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Sonnenbrillen auf und es geht los

SOMMER (L)

Wenn jetzt Sommer wär', dann wär' ich hinterher,
mir´n Shirt anzuziehn und dann ab ans Meer
und der Winter hier läge hinter mir
ich hätt'n Eis auf der Zunge und würd' nicht mehr friern'
Und wenn bei dir jetzt gerade Sommer ist und du zu Hause sitzt
und nicht rausgehst, weil du mal wieder vorm TV klebst,
dann denke daran, wenn der Tag dich verliert, (OhOh)
dass sich das Wetter ändern wird.

Wenn jetzt Sommer wär' in meiner Heimatstadt,
dann würd' ich raus auf den Hof und dann ab auf's Rad, in die Badze fahrn'
und vom Dreier springen und nachts auf der Straße Jack Johnson singn'.
und weil bei mir jetzt grade Winter ist, und ich den Sommer so vermiss',
send' ich Grüße aus dem Winter, an all' die Sommerkinder!

ohrwurm hi

Es tut wieder weh


Ich trag meine Vergangenheit mit mir rum wie Dreck
Unter den Nägeln und mein Tagebuch widert mich an
Ich zerreiß' alle Seiten und versuch zu vergessen,
dass ich dich nicht vergessen kann
Meine Gedanken häng' wie Trauerweiden in der Luft
Und die Schwalben fliegen wieder tief
Dann seh ich deine Silhouette am Horizont,
da war das Monster, das so lange schlief

Du tauchst in mein Leben
Und ich spür', wie es sticht
Wie all' meine Hoffnungen an den Worten zerbricht
Du tauchst in mein Leben
Schürst aufs Neue die Glut
Und meine älteste Narbe spuckt wieder Blut


Es tut wieder weh
Ich will raus hier
Doch ich weiß nicht wie
Es tut wieder weh
Und mein Stolz geht vor dir auf die Knie
Es tut wieder weh

Noch mit den Füßen im Feuer würd' ich schwörn'
es ging mir nie besser,
doch die Lüge ist kein Triumph
Ich verteidige mein Wort schon seit Jahren
bis aufs Messer

Doch das Messer wird mir langsam stumpf

Love Story

Es war einmal... ein Junge, der wurde krank geboren.
Seine Krankheit war unheilbar.
Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht.
Es war schwierig für ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal.
Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.
Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen.
Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür, und trat ein, indem er nur sie beachtete.
Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand.
Sie sah ihn an, und fragte lächelnd:
Kann ich Dir helfen?
Er dachte, es sei das schönste Lächeln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte,
und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen.  

Er sagte stotternd:
Ja, hemm... ich würde gern eine CD kaufen.
Ohne nachzudenken, nahm er die erste, die ihm in die Hände fiel, und bezahlte.
Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?
fragte das Mädchen wieder lächelnd.
Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eigepackten Paket zurück, und gab es ihm.
Er nahm es und ging aus dem Geschäft.
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen.
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft.
Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes Mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken.

Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.
Am nächsten Tag:
dring, dring
Seine Mutter nahm den Hörer ab:
Hallo?
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.
Die Mutter, untröstlich, begann zu weinen und sagte:
Was, Du weißt es nicht?
Er hat sich gestern umgebracht.
Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter.
Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern.
Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank.
Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam.
Keine einzige war geöffnet.
Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht wiederstehen:

Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie.
Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket.
Die Mutter nahm es auf, und las:
Hallo! Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen?
Hab Dich lieb.....Sofia.
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter.
In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das
Gleiche...
Moral:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich aussergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst.
Sag es heute.
Morgen kann es schon zu spät sein.

liebe unter allen umständen

"Hundebabys zu verkaufen."
Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte, "Für wie viel verkaufen sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar". Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie anschauen?" Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte, "was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, "den kleinen Hund möchte ich kaufen!" Der Mann antwortete, "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe. Der Mann entgegnete, "du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn. Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie die anderen kleinen Hunde. Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, "Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat. Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, "Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird." Im Leben kommt es nicht darauf an wer du bist; sondern dass jemand dich dafür schätzt, was du bist, dich akzeptiert und liebt ..

Bad Romance

Ich habe diesen einen Freund. Ich kenne ihn seit der ersten Klasse. Er war der coolste Junge der ganzen Grundschule, weil er jede Pause mit mir verstecken gespielt und mich manchmal von der Schule bis nach Hause gebracht hat, wenn ich Angst hatte allein zu gehen. Später mochte ich ihn nicht mehr so gern. Irgendwann hatte er aufgehört mich nach Hause zu bringen und angefangen mit den anderen Jungen in den Pausen Fußball zu spielen. Wenn er mich gesehen hat, hat er sich weggedreht und mit seinen Freunden geredet. Als ich elf Jahre alt war, ließen meine Eltern sich scheiden. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie es einer meiner Freundinnen erzählen. Meine Mutter konnte nicht mit ansehen wie traurig ich war und rief bei ihm an. Er kam vorbei und blieb das ganze Wochenende. Wir lagen auf meinem Bett, schauten fern und er weinte fast genau so viel wie ich. Für jede Werbepause, die ich ohne weinen überstand, erlaubte er mir eine Kugel Schokoladeneis zu essen. Von da an ging er wieder jeden Tag mit mir nach Hause. Die Jahre vergingen. Er kam mit Mädchen zusammen und trennte sich von ihnen, aber ich war immer das Mädchen, das er abends nach Hause brachte. In der elften Klasse saß ich im Deutschunterricht neben ihm. Ich starrte ihn an. Ich sah direkt in seine grünen Augen und verstand auf einmal, was meine Mutter meinte als sie zu mir sagte, dass die Augen das Tor zur Seele seien. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. Sie war genau so schön und beliebt wie er. Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule nach Hause fuhr. Einen Abend saßen wir lange zusammen in seinem Auto. Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass er die Wahrheit sagte. In dem Moment wünschte ich mir, dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze über das Thema Erste Liebe schreiben. Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste. In dem Moment wünschte ich mir, dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass er mit ihr Schluss gemacht habe. Als er mich am nächsten Tag nach Hause fuhr, saßen wir Stunden lang in seinem Auto. Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik. Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, dass ich seine beste Freundin sei. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, das er heiraten wolle. Er stellte sie mir vor. Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei. Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. Dann drehte er sich um und ging. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. Auf seiner Hochzeit saß ich in der ersten Reihe der Kirche. Er stand vorn im Rampenlicht. Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass sein Lächeln aufrichtig war. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada. Ich blieb zu Hause. Die Jahre vergingen. Heute sitze ich wieder in der Kirche. Es ist seine Beerdigung. Ich erfahre, dass er sich schon nach einigen Jahren von seiner Frau getrennt hat. Unsere Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen. Meine Erste Liebe: Ich habe dieses Mädchen noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe. Ich sehe in ihre wunderschönen grünen Augen und wünsche mir, dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will.

Ich bin wiedereinmal krank, aber diesmal nicht nur 2 Tage, sondern langfristig. Ich liege im Bett, rolle mich unruhig hin und her, starre die Decke an. Mit den Ohrstöpseln meines iPod's höre ich mein Lieblingslied. Die Musik verklingt und plötzlich startet unser Lied. Sofort schießt du mir wieder in den Kopf, alles woran ich denken kann, hat nur mit dir zu tun. Ich wünschte, mein Gehirn könnte einfach mal die Fresse halten. Die Vergangenheit mit dir holt mich wieder ein und ich bin machtlos dagegen. Ich kann nicht mehr schlafen. Ich stehe auf, zieh mir was über und gehe vor die Tür. Es ist bereits dunkel, es regnet. Ein Tropfen rollt mir die Wange herunter, aber es ist kein Regen.

blutverschmiert

Es ist zu kalt, sagt Lea. Natürlich. Sie muss sich immer beschweren. Im Winter ist es zu kalt. Im Sommer zu warm. Ich antworte ihr nicht, ich habe nicht den Mut, etwas zu sagen, was ihr nicht gefallen könnte. Ich würde ihr aber gerne sagen, das mich die Kälte nicht stört. Denn sie dringt in meine Knochen, mein Herz. Zeigt, dass ich lebe. Wir halten beim Kiosk, kaufen Kaffee. Zu viel Milch, zu viel Zucker. Ich trinke meinen Kaffee schwarz. Die Kälte des Winters und der heiße Kaffee treffen aufeinander.
Eine prickelnde Mischung. Am Ende der Straße treffen wir Kathi. Wie jeden Morgen. Sie erzählt von Mark, ihrem Neuen. Ich setze ein lächeln auf. Aber es ist nicht echt. Auch mein interessierter Blick. Ich höre nicht zu.
Am Schultor steht Nick. Er zieht den letzten Zug seiner Zigarette. Schmeißt sie auf den Boden. Kommt auf  mich zu, will mich küssen. Ich weiche aus, drücke ihm wortlos ein Pfefferminzkaugummi in die Hand.
Er verdreht genervt die Augen. Mir ist das egal. Ich kann lächeln, wenn mir eigentlich nicht danach ist. Aber meinen Freund küssen, der nach Aschenbecher schmecken würde? Nein!
Er ist sauer. Ich merke so was. Er redet auf dem Weg zum Klassenraum nicht mit mir. Fragt nicht wie mein Wochenende war. Sagt nicht, wie süß meine Locken aussehen, die ich extra wegen ihm in meine Haare gezaubert hatte. Ein schlechtes Gewissen bekomme ich trotzdem nicht.

Ich habe keine Lust ihn zum reden zu bewegen. Aber ich muss. Die Leute würden reden. Ich nehme seine Hand. Halte sie fest. Wir sehn uns, sagt er nur. Dann geht er. Ich betrete den Klassenraum. Setze mich wortlos an meinen Platz. Ein Paar Leute kommen zu mir. Wir tauschen belanglose Floskeln über das Wochenende aus. Die Nummer mit dem Kaugummi eben war echt unnötig. Lea sagt das. Natürlich. Als ob ich nicht wüsste, das sie hinter Nick her war. Meine Sache, sage ich. Sie zuckt beleidigt mit den Schultern. Ich will Kathi fragen, was sie von der Sache mit dem Kaugummi hält. Sie knutscht mit Cedric rum. Ich störe sie nicht.
Die Stunde ist lang. Ich passe nicht auf. Ich starre aus dem Fenster, denke an nichts. Die Worte in meinem Buch, ergeben keinen Sinn. Die Buchstaben verschwimmen. Es klingelt zur Pause, ich gehe nach draußen. Nick kommt mir entgegen. Ich habe keine Lust zu streiten. Ich küsse ihn. Er drückt mich gegen die Wand, seine Hände wandern über meinen Körper. Ich merke wie erregt er ist. Sein Atem wird schneller. Seine Küsse feuchter. Ich denke an meine neuen Schuhe. Hinterher betrachtet er mich grinsend. Deine Locken sahen heute morgen schon gut aus, aber jetzt, sieht es echt sexy aus, sagt er. Ich wollte gar nicht wissen, wie durcheinander meine Haare waren. Ich lächle künstlich. Ihm fällt es nicht auf. Ich komm heute Abend zu dir, sagt er. Ich nicke, er geht.

Ich öffne die Klassentür. Kathi macht mit Mark rum. Sie sitzt breitbeinig auf seinem Schoß. Ich wundere mich nicht. So war Kathi nun mal. Sie macht mit jedem rum. Ich setze mich neben Lea. Sie betrachtet mich abschätzend. Ich zücke meinen Taschenspiegel, richte meine Haare. Die Schulklingel klingelt. Kathi und Mark lösen sich langsam von einander. Ich zupfe ihr T-Shirt und ihre Haare zurecht. Was war das heute morgen mit Cedric?, frage ich. Sie sieht mich verschwörerisch an. Ich will es gar nicht wissen.
Die nächste Stunde passe ich auf. Ich verstehe was meine Lehrerin sagt. Die Worte auf meinen Arbeitsblätter ergeben Sinn. Als es klingelt, hängt Kathi schon wieder an Cedrics Lippen und Lea ist aus der Tür gestürmt. Ich stehe auf, packe meine Sachen. Max kommt zu mir. Hast du Mathe verstanden?, fragt er. Ich nicke. Wir gehen zusammen aus dem Klassenraum. Vielleicht können wir uns ja morgen treffen, sage ich. Er sieht mich verdattert an, sagt ja. Ich weiß das es Nick ärgern wird, soll es auch. Es soll wissen, das es auch andere gibt. Auf dem Flur steht Nick. Er zieht mich an sich, drückt seine Lippen hart auf meine. Halte dich von diesem Jungen fern, Theresa, sagt er. Ich sehe ihn entsetzt an. Warum?, frage ich. Er zieht mich nur mit sich. Ich finde das schon süß. Eifersucht, urteile ich. Die restlichen zwei Stunden vergehen ereignislos.
Nick fährt mich nach hause. Obwohl er erst heute Abend kommen wollte, bleibt er schon. Meine Mutter ist nicht da. Ich dachte nicht länger darüber nach. Sie war nie da.
Nick und ich liegen im Bett, küssen uns leidenschaftlich. Er fährt unter mein T-Shirt, umfasst meine Brust. Ich setze mich auf seinen Schoß, wie in der Schule Kathi bei Mark. Mein Atem geht schneller. Ich ziehe ihm das T-Shirt über den Kopf, streiche über seine muskulöse Brust.
Als ich die Augen öffne ist es noch dunkel. Nick liegt neben mir. Er ist verschwitzt, unsere Körper kleben aneinander. Ich will aufstehen, er wacht auf. Sorry, flüstre ich. Er zieht mich zu sich, küsst mich auf die Stirn. Ich kuschle mich an ihn, genieße seine wärme. Ich liebe dich, sagen wir gleichzeitig. Ich lächle. Unsere Lippen verschmelzen miteinander.
Als ich das nächste Mal aufwache ist Nick nicht mehr da. Er musste zum Fußball-Training. Die Sonne scheint. Ich nehme mein Handy. Halb Zehn. Viel zu früh zum aufstehen. Ich drehe mich wieder um. Mein Handy klingelt. Nick, denke ich. Schnell drehe ich mich wieder um, gehe an mein Handy. Es ist Max. Ich bereue das ich ihn gefragt hatte, ob wir uns heute treffen. Er kommt zu mir, verabreden wir. Meine Mum ist wieder nicht da. Wahrscheinlich ist sie mal wieder bei einem neuen Freund geblieben. Ich ziehe mich an. Gehe in die Küche, stelle auf den Tisch ein paar Kekse. Mein Zimmer will ich nicht aufräumen. Ich liebe es wenn noch ein paar von Nicks Sachen rum liegen. Dann sieht es endlich mal so aus als würde hier noch jemand leben außer mir. Ich mache das Radio an, summe bei ein paar Songs mit. Ich lege ein paar Sachen zum kochen raus. Meine Mum würde spät kommen. Ich könnte für Nick und mich kochen. Es klingelt. Ich setze ein lächeln auf, öffne die Tür. Du siehst wunderhübsch aus, sagt Max. Ich lächle künstlich. Wir setzen uns in die Küche, reden über dies und das. Ich schneide schon mal ein bisschen Gemüse. Rede mit Max. Mit den Gedanken bin ich bei Nick. Seine Hände auf meinem Körper. Sein Lächeln. Plötzlich liegen Hände auf meiner Taille. Blitzschnell drehe ich mich um. Max sieht mich an, streichelt über meinen Busen. Lass das, sage ich. Er schüttelt ernst den Kopf. Seine Hand fährt unter mein kurzes Kleid. Ich versuche ihn wegzustoßen. Wieder und wieder. Ich will schreien. Max erstickt meine Schreie mit widerlichen Küssen. Tränen laufen über mein Gesicht. Nick, denke ich, wo bist du? Max schubst mich gegen den Esstisch, öffnet seine Hose. Ich stürze mich auf ihn.
Er stößt mich gegen die Arbeitsfläche. Ich schließe für ein paar Sekunden die Augen.
Als er sich mir wieder nähert, geht der Schlüssel im Schloss. Max hält inne. Du hast gesagt wir sind allein, sagt Max. Ich schluchze. Ich höre wie Nick seine Schuhe auszieht. Hey Süße. Ich hatte Sehnsucht nach dir, sagt er. Er kommt in die Küche, sieht mich entsetzt an. Ich muss fürchterlich aussehen. Leben kommt in meinen Held. Er kommt zu mir zieht mich hinter seinen Rücken. Dann schlägt er Max mitten ins Gesicht. Der rennt aus der Wohnung, ohne etwas zu sagen. Ich sinke in Nicks Arme, weine.
Das dritte Mal an diesem Tag wache ich auf. Ich sehe in Nicks fast schwarze Augen. Du solltest dich doch von ihm fernhalten, sagt er. Aber kein Vorwurf ist in seiner Stimme. Ich atme zitternd ein. Hunger?, fragt er. Ich nicke nur. Er geht in die Küche, kommt mit einem Brötchen mit Nutella wieder. Ich sehe ihn entsetzt an. Du isst das, sagt er. Er drückt mir das Brötchen in die Hand, setzt sich neben mich aufs Bett. Die ganzen Kalorien auf meinem Brötchen fallen mir ein. Iss, sagt er. Ich beiße ab, es schmeckt. Ich lehne mich an Nick. Das klopfen seines Herzens an meinem Ohr. Es beruhigt. Ich lege das Brötchen beiseite. Du sollst das…, ich unterbreche seinen Protest mit einem Kuss. Ich wandere mit meinen Küssen über seinen Hals, finde wieder seine Lippen. Ich lege mich auf mein Bett, ziehe ihn über mich. Resa, der Typ wollte dich…, ich lege ihm einen Finger auf die Lippen. Ich weiß, sage ich, aber ich liebe dich trotzdem.  
Ich öffne die Augen, ich halte das Messer vom Gemüse schneiden in der Hand. Max starrt mich entsetzt an. Das Messer fällt zu Boden, ich sehe auf meine Blutverschmierten Hände. Sie zittern.

TEXT VON MIMMYRANDA

It don't mater if you black or white

Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt, setzt sich neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess.
Diese fragt: "Was haben Sie für ein Anliegen, gnädige Frau?" Die Frau: "Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!"
Die Stewardess: "Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich werd nachschauen, ob noch einer frei ist." Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: "Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der Economyklasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse."
Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: "Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economyklasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen."
Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: "Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie."
Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten.

Ausgeliefert

Ich hatte Angst, panische Angst. Mein Hemd war am Rücken von meinem Angstschweiss durchnässt. Was würde auf mich zukommen. Mein Atem ging schneller, mein Herz raste und meine Hände krallten sich in die Lehnen des Stuhls in den ich mich setzen musste. Die Beine waren schwer wie Blei, ich konnte mich gar nicht bewegen. Schweisstropfen liefen mir von der Stirn ins Gesicht und auch meine Augen bekamen den einen oder anderen salzigen Tropfen ab. Auch wenn es brannte, wischte ich mir nicht die Augen. Mein Körper gehörte irgendwie nicht mehr mir. Als plötzlich die Tür aufging, erschrak ich. Eine helle Gestalt trat zu mir. Beugte sich etwas zu mir und die Augen starrten mir mit festem Blick ins Gesicht. Mehr konnte ich von dem Gesicht nicht sehen weil er eine Art Maske trug. Er sprach mit einer ruhigen, fast teilnahmslosen Stimme an. Erklärte mir das nun meine Zeit gekommen sei und das es kein Zurück mehr gibt.
Alles in mir schrie, lauf weg. Ich konnte nicht. Das Zittern meines Körpers verstärkte sich noch als er neben sich griff und irgendwas in die Hand nahm.
Gott hilf mir, dachte ich als ich ein Stossgebet gen Himmel schickte. Meine Augen wanderten fahrig zu der Hand. Was er dort hielt, sah einer Spritze ähnlich. Werd bloss nicht ohnmächtig dachte ich bei mir, du musst wach bleiben sonst bist du verloren. Er kam näher, bedrohlich nahe. Ich war ihm jetzt total ausgeliefert. Musste mich meinem Schicksal stellen. Schliesslich war ich irgendwie selbst daran schuld das ich hier gelandet war.
Seine Augen wurden schmaler als er mich aufforderte den Mund zu öffnen. Es geschieht. Mein Körper und mein Geist erschlafften. Ich beugte mich dem Schicksal und öffnete den Mund. Und spürte die Spitze der Spritze als er mir etwas in den Kiefer spritzte. Als ich die Wirkung spürte sagte mir der maskierte Mann: Keine Angst, es wird alles gut. Da hat er aber leicht reden, dachte ich so bei mir. Aber ich habe nun mal Angst vor Männern wie diesem, Angst vor meinem Zahnarzt.

Das Monster


Frank und Christine waren in der Disco. Als sie gegen 1.30 Uhr nach Hause fahren wollten, blieb Christine plötzlich erschrocken vor dem Parkplatz stehen und flüsterte leise: "Franz, ich glaube da vorne ist jemand an unserem Auto." Nun schaute auch Franz genauer hin und sagte: "Tatsächlich, da steht einer." Christine und Franz versteckten sich hinter einem sehr alten und verbeulten Auto. Immer wieder riskierten Sie einen kurzen Blick zu dem Mann, der an Ihrem Wagen stand. Dieser Mann schien außergewöhnlich groß, kräftig und extrem nervös zu sein. Als Franz und Christine wieder einen sehr kurzen Blick zu dem Mann riskierten, drehte sich dieser plötzlich in ihre Richtung. Christine wich sofort zurück und zitterte voller Angst am ganzen Leib "er hat uns gesehen Franz, er hat uns gesehen" hauchte sie noch immer voller Furcht in Franz Ohr. Christine bemerkte im selben Moment, dass Franz noch immer zu diesem mysteriösen Mann sah. Sie packte Franz an der Schulter und zog in mit enormer Wucht hinter den alten Ford zurück wo sie sich versteckten. Franz der damit überhaupt nicht gerechnet hatte, prallte heftig mit dem Kopf an die Türe des Fords. Bei diesem dumpfen Geräusch bekam Christine aus heiterem Himmel einen Lachanfall, doch so augenblicklich wie sie anfing mit lachen hörte sie auch wieder auf und zuckte zusammen. "Du Franz" sagte sie "der Knopf von der Fahrertüre er ... er ... er ist aufgegangen ..... kann das überhaupt sein .... Franz kann es sein dass durch den Aufschlag deines Kopfes die Türe aufgeht?" Franz der noch immer leicht benommen am Boden lag schaute mit einem leeren Blick zu Christine "Ich weiß es nicht aber wir sollten da sofort einsteigen und den Wagen kurzschließen, denn mit dem Typ der dort an unserer Karre steht stimmt irgendetwas nicht. - Hast du seine Augen gesehen, diese merkwürdigen Augen?" Christine kümmerte sich nicht um den letzten Satz von Franz, sie zerrte Franz in den Wagen, schloss den Ford kurz und rasste auf den Mann zu. Jetzt sah sie die Augen des Mannes - das heißt wenn man e! s als Augen bezeichnen kann; da waren nur zwei helle rote Punkte an der Stelle in seinem Gesicht wo normalerweise die Augen sind. Der Mann hatte einen langen schwarzen Mantel an. Christine trat das Gaspedal durch und sprach zu sich selbst: "er ist kein Mann, es ist ein Monster." Sie erfasste das Monster mit dem Kühlergrill, es flog über das gesamte Auto und schlug hinter dem Wagen auf dem Boden auf. Aber es war nicht tot im Rückspiegel konnte sie noch sehen wie es wieder aufstand und sie mit diesen fürchterlichen und grusseligen Augen verfolgte, bevor sie in die Dunkelheit rasste. Gleich danach sprang einer in Richtung Christines und Franz Autos und schrie: "Schnitt, die Szene ist im Kasten."      

ich habe Macken und Fehler, Ecken und Kanten. Ich bin nicht vierundzwanzig Stunden am Tag gut gelaunt. Ich lache nicht ständig und ja, ich weine manchmal. Dabei lache ich gern, am liebsten den ganzen Tag. Ich bin nicht immer gerecht und manchmal flunker ich. Ab und an lebe ich in einer anderen Welt und plötzlich bin ich wieder hier. Und ja, manchmal kann ich mich nicht entscheiden, wo ich lieber bin. Ich mache Fehler und ich baue Mist. Manchmal handele ich ohne nachzudenken. Manchmal bin ich verletzend und manchmal bin ich für einen Moment die Schulter zum Anlehnen. Manchmal verhalte ich mich falsch und manchmal passiert so etwas Unvorhergesehenes und ich helfe jemandem aus der Klemme, weil ich eben doch manchmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Auch, wenn das in den seltensten Fällen der Fall ist. Manchmal bin ich kalt und abweisend und manchmal möchte ich am liebsten jeden umarmen. Manchmal möchte ich jemanden zum Lachen bringen, möchte, dass er glücklich ist und mein Glück mit dieser Person teilen. Ich lasse nicht viele Menschen in meine Welt, was nicht heißt, dass ich niemanden mag. Es geht nur um Enttäuschungen. Ich habe die ein oder andere Enttäuschung hingenommen, viel verloren, aber auch viel gewonnen. Vor allem Erfahrung. Die Wahrheit ist, dass es Menschen, die es einmal in meine Welt geschafft haben, auch ein Stückchen in mein Herz geschafft haben. Mein Herz mag nicht sehr groß sein, aber der Platz reicht, um die wichtigsten Menschen zu verwahren. Ebenso wie mein kleines Köpfchen. Es erscheint nicht sehr groß, doch die wichtigsten Erinnerungen sind sorgfältig aufbewahrt. Und ich werde das alles nie vergessen. Es geht hier um Schönes und Schlechtes, um Atemberaubendes und Erdrückendes, um Unmenschliches und Menschliches und um Liebe und Hass. Ich finde, Gefühle sind etwas Verwirrendes. Merkwürdig und nicht einfach zu durchschauen, noch schwieriger zu steuern. Es fällt schwer, Gefühle zu zeigen. Das liegt wahrscheinlich an der Angst verletzt zu werden. Aber die Wahrheit ist, dass nur Menschen mit Herz und die, die bereit sind dieses zu zeigen, auch wenn es verletzt werden könnte, die Menschen sind, die dem Unmöglichen am nächsten sind

Engel können fliegen Sie schaute zurück in die letzten Monate und verzweifelte. Hinter ihr stand zwar ihr Freund, doch irgendwie fühlte sie ihn nicht mehr. Was war in den letzten Tagen bloß mit ihnen geschehen? War es seine Neue ach so tolle Freundin gewesen? Aber was es auch immer war, sie wusste, sie konnte nicht nur ihr die Schuld für alles geben. Vielleicht war sie selber die letzten Tage immer nur so komisch gewesen. Engel, so hatte er sie immer und immer wieder genannt. Doch warum Engel? Sie war kein Engel, eher das Gegenteil. Mit langsamen Schritten ging sie zu der Schlucht, die sich nun genau zu ihren Füßen erstreckte. Schatz!, sie drehte sich noch einmal zu den beiden anderen um. Er schaute sie verdutzt an und wartete ohne etwas zu sagen Hand in Hand mit der anderen, auf eine Antwort. Ich liebe dich. Sie wollte ihn umarmen, doch irgendwas hielt sie davon ab. Irgendeine Seite in ihr, die ihr sagte, dass sie bald nicht mehr leiden würde. Du hast doch immer gesagt, dass ich ein Engel wäre., fuhr das Mädchen mit einem traurigen Blick und Tränen in den Augen fort. Er nickte nur leicht und schaute sie verwundert an. Als er dann versuchte ein paar Schritte auf sie zu zugehen, hielt ihn die andere davon ab. Aber Schatz weißt du einen Grund, nur einen einzigen Grund warum ich kein Engel sein kann?, fragte sie immernoch, die Augen in seine blickend. Er schüttelte leicht seinen Kopf. Engel können fliegen. Dies war das Letzte, das Letzte was sie sagte, befor sie voller Tränen in den Augen in die Schlucht, der unendlich weiten und dunklen Tiefe sprang. Die Hände Gnadebetend gefaltet und die Augen fest verschlossen, fast wirklich so wie ein Engel, dessen blonden langen Haare im Wind wehten, jedoch auch dessen Augen leer schiene und dessen Flügel schon lange unbewusst gebrochen waren, zum Fliegen untauglich.


und JAAAA, diese Geschichte ist von mir !

Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.

Bei ihr vor der Haustüre angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil.

Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr: "Liebling, würdest Du mir einen blasen?"

Sie, entsetzt: "Bist Du verrückt, Meine Eltern würden uns sehen!"

Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?"

Sie: "Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir erwischt werden?"

Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?!"

Sie: "Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach nicht!"

Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."

Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen:

"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"


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Es folgen immer mehr Geschichten, Romane und Erzählungen. Doch diese besonderen, einzigsartigen Geschichten, gibt's nicht oft. Sie müssen erst gefunden werden und das dauert. Also habt Geduld, es folgen noch viele mehr. Denn ; the book doesn't close !

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