man verbringt sein ganzes leben damit den einen menschen zu finden der einen glücklich macht.
warum? wieso? ich meine. . . man sagt der mensch der einen wirklich liebt akzeptiert einen so wie man ist, aber stimmt das wirklich? ich meine würden wir selbst einen menschen, auch wenn er der netteste und perfekteste freund überhaupt wäre aber aussieht wie das letzte. . .würden wir ihn dann wirklich auswählen? diese sogenannten „schöhnheitsideale“ wieso ist gerade knochendünn sein schön? was ist an einer „frau“ die weder arsch noch titten hat denn bitte attraktiv? wenn gerade die weiblichen merkmale fehlen? und die ganze frauenwelt denkt, wenn sie auch nur einen gramm zu viel wiegt ist sie nicht mehr schön, übergewichtig und unattraktiv. in was für einer kranken welt leben wir eigentlich, das nicht jeder sein kann wie er will UND von allen akzeptiert. als das was er sein will? immer dieses gedanken machen um die figur, die frisur, das make-up, die klamotten, den stil. ich meine was wirklich zählen sollte sind die inneren werte, aber selbst die lernt man bei anderen nur kennen wenn sie wenigstens „normal“ aussehen, niemand von uns kann sagen er wäre anders. jeder der das tut lügt. keiner kann mir das weiß machen. . .
aber warum ist das so? weil die medien es so sagen, die medien sagen uns was schön ist und was nicht. ich meine bevor wir alt genug sind die medien zu verstehen, würden wir nicht mal daran denken jemanden anders zu behandeln nur, weil er anders aussieht. im kindergarten zum beispiel, da war es uns doch noch egal mit wem wir gespielt haben, wir wussten nicht ob jemand arm oder reich ist, man kannte sich kaum und schon nach wenigen minuten war man am spielen.
also sind medien, gerade fernsehen und internet wirklich so sinnvoll, bringt uns „intelligenz“ wirklich so viel? ich meine, ging es den menschen ohne diesen ganzen krempel schlecht? ich denke nicht. ich denke das einzige wissen das wirklich von nutzen war, war die medizin. . .
und diese worte von einer deren traumberuf werbedesigner ist. . .verrückte welt.
wir leben nunmal in einer welt voller menschen die vorgeben etwas zu sein, dass sie nicht sind.
so gut wie jeder mensch trägt eine maske, und lässt nur wenige dahinter schauen. . .