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04.10.2013 - 05:40 Uhr
Jetzt sitze ich hier also: Ganz allein, mit meinem Rucksack und meiner Laptoptasche, drei Plätze belegend in Gate 310 und bin Gott froh, dass ich meinen PC habe, denn sonst wäre ich, wie so oft, in der Siutation bestellt und nicht angeholt worden zu sein - Wort wörtlich, diesmal! Ich sitze seitlich, kann also, wenn ich über den Rand meines Bildschirms sehe, alle anderen Fluggäste meiner Maschine sehen. BIs jetzt ist noch nicht all zu viel los. Nur eine vermutlich peruanische Familie, die mir direkt gegenüber sitzt hatte für einige Minuten mein Interesse geweckt, bis ich feststellte, dass es vielleicht nicht von Vorteil ist sie anzustarren.
Die größte Hürde bisher war der Drahtseilakt meinen Laptop aus seiner ,Ttasche und später wieder hinein zu bevördern, was dem jungen Mann an der Kontrolle doch zumindest ein Lächeln abverlangt hatte. Ich freue mich shcon darauf, wenn ich ihn nachher wieder einpacken darf. Yay!
Und sonst? Ich habe Hunger! Meine Eltern haben sich vor kurtzem von mir verabschiedet und ich weiß, dass ich es noch nicht realisiert ahbe, dass ich sie für ein ganzes halbes jahr nicht wieder sehen werde, denn es hat mir nichts ausgemscht sie beide gehen zu lassen. Mein Vater hat mich, glaube ich, noch nie so lange umarmt. Weder von meinem Bruder, noch von meinem Hund habe ich mich verabschieden können - immerhin ist es jetzt erst kurz vor sechs Uhr! Meine Kaninchen hingegen haben sich schon an einem für sie verblüffend frühem Frühstück erfreut, was mich wieder dazu bringt, dass ich verdammt noch mal Hunger habe! Das fällt mir jetz tgerade erst auf. Ich hätte genug Zeit gehabt ein letztes, deutsches Frühstück einzuwerfen, aber irgendwie ging das wohl ein bisschen unter... Ich könnte mir ja jetzt auch was kaufen?
Ich habe eine enorme Summe Bargeld bei mir - ich sage jetz nicht, wie viel, aber es ist der Hammer! Ich komme mir vor, als hätte ich eine Bank überfallen, dabei hat lediglich mein Vater sein Konto geplündert. Diese Summe macht mir Angst. Es ist, als hätte ich mein halbes Konto dabei! Bar! Na wenn das mal nicht geklaut wird...
08:20 Uhr
Tatsache, fliegen ist ganz einfach. Zumindest, wenn man Englisch kann.
Ich sitze in einem überteuerten Cafee in Paris am Flughafen und freue mich darüber, dass ich zwar viel Geld, aber auch meinen Hunger los bin. Den ganzen Flug hier her habe ich einfach verschlafen und mich dann von meiner Ankunft bis hier her durchgefragt. Franzosen sind komische Menschen. Es klingt einfach irgendwie sehr... französisch, wenn die Englisch sprechen. Aber sie sind nett und Hilfsbereit. Zumindest die vier, denen ich bisher begegnet bin.
Zusammen mit der Tatsache, dass ich nicht mehr hungrig bin ist das eine ziemlich gute Bilanz bis jetzt und ich freue mich schon auf den Weiterflug, weil ich hoffe Filme schauen zu können. Das Flugzeug ist der einzige Ort auf der Welt, wo ich beim stundenlangen konsumieren von Filmen und Spielen nicht diese kleine Stimme im Hinterkopf habe, die mir sagt ich sollte etwas sinnvolleres tun. Im Flieger geht das nämlich nicht und so ist das fliegen für mich eine tolle Sache. Auch auf Peru freue ich mich immer mehr. Wie wird es da wohl sein? Schön? Auf jeden Fall anderst, so viel ist sicher. Aber wenn es mir nicht gefällt, dann ist es zwar schade, aber nicht schlimm, denn es ist ja nur ein halbes Jahr.
Besonders freue ich mich auf die Tiere. Pumas! Ich habe noch nie welche gesehen. Jendefalls nicht außerhalb des Fernsehers.
Bis dahin sitze ich jetzt noch drei Stunden nutzlos in der Weltgeshcichte umeinander und wundere mich, wieso die Dame am Tisch neben mir eine Streuselschnecke mit Messer und Gabel isst. Schon seltsam, das alles hier.
01:46 Uhr = 18:45 Uhr
Juhu, ich habe es geschafft! Ich sitze nach einem nicht enden wollenden Flug in meinem Hotelzimmer und lausche dem extrovertieren Fahrstil meiner neuen Mitbürger. Aber von Anfang an:
In Paris, Gate K49 gegen halb Neun am Morgen europäischer Zeit, hatte ich eine ganze Sitzreiche roter Sessel für mich, wärend ich auf den Flug wartete. Da Boarding allerdings erst gegen zehn Uhr fünf war gesellten sich mit der Zeit immer mehr Menschne zu mir. Zunächst eine kleine, laute Engleänderin, die mit ihrem Vater geminsam an den von irgend einer Gaming-Firma gesposorten Konsolen hinter mir ihren Spaß hatte und damit das genze Turminal mitunterhielt. Anschließend noch ein paar Leute, deren Aufgabe die des unbedeutenden Statisten wäre, wäre mein Leben ein Film. Was jedoch ziemlich schnell meine Aufmerksamkeit auf sich zog waren ein junge und ein Mädchen - oder viel mehr eine junge Frau und ein junger Mann. Zunächst hatte ich folgendes festgestellt: Sie kamen aus Deutschland und hatten ganz grob mein Alter. Im Laufe der folgenden Minuten, in denen ich viele schlafend und im Nachhinein betrachtet undvorteilhafter Position verbrachte, pendelte ich zwischen er Vermutung die beiden seien Geschwister oder wahlweise ein Paar. Als es dann endlcih los ging heftete ich mich ein bisschen an sie; halb zufällig, halb unterbewusst.
Dann saß ich eine Ewigkeit in einem wackligen, nicht gerade neuen Flugzeug zwischen der kalten Außenwand und einer Französin, neben der ihre Freundin saß und verstand kein Wort von dem, was mit mir gesprochen wurde. Weder von Seiten der Crew noch der Frauen, auch wenn ich zugeben muss, dass die Konversation so wie so kaum bis nicht stattfand. Irgendwann stiegen wir drei erfolgreich auf Zeichensprache um, als die Stuardes mir nicht glauben wollte, dass ich kein Französisch kann.
Nach drei einviertel Filmen, schmerzendem Hinterteil und einem nicht zu vermeidenden Besuch der Flugzeugttoilette, bei dem ich über eine der beiden Französinen klettern musste und mich, geschickt, wie ich bin, in ihrem Kopfhörerkabel verfieng, landeten wir in Lima und mein Herz war so voller Freude, dass ich beinahe geweint hätte. Endlich war ich Zuhause... fast!
Zunächst quälte ich mich duch unzählige Gänge, Kontrollen und Wartezeiten auf meinen Koffer, dessen Erscheinen ich bereits angezweifelt hatte. Ich begegnete den Beiden aus Paris wieder und inzwischen war ich mir sicher, dass es sich bei ihrnen um ein Paar handelte.
Dann fand ich endllich den AUsgang und mit ihm ein Schild auf dem mein Name stand - und noch zwei weitere. EIn männlicher und ein weibicher. Die beiden aus Paris irrten derweil ziellos umher und als sie mich und den Mann mit dem Schuld entdeckten war es amtlich: Sie gehörten auch zu meiner Gruppe.
Naja... Nicht, dass ich etwas gegen sie gehabt hätte, aber so wie ich in Paris am FLughafen gehangen hatte, hatte ich mir das erste Treffen nicht vorgestellt.
Irgendwie fanden wir dann auch das Auto, das uns zum Hotel bringen sollte und es begann eine abenteuerliche Fahrt. Mir wurde geraten den Europäer in mir in Europa zu lassen und Peru nicht mit Deutschland zu vergelichen, aber an dieser Stelle muss ich das einfach machen:
Fahren in Lima gleicht dem Aufbruach eines Theologoen in die Fachbereiche der Molekularphysik. Es gibt zwar Makierungen auf den STraßen, dich irgendwie scheinen die nur Decoration zu sein. Entweder fahren vier Autos auf einer dreispurigen Straße, oder nur zwei, da beide zwei Spuren belegen. Der Blinker wird nicht gesetzt um den WUnsch zum Spurwechsel zu äußern, sondern den Anderen mit zu teilen, dass sie gefälligst zur Seit egehen sollen, da man jetzt sofort wo anders fahren will. Auch die Hupe und Lichthupe werden in breitem Band eingesetzt, so kann zwischen zwei und sechs mal hupen, ogal ob in Licht oder Schall, folgende Beudeutungen haben: Vorsicht! / Sei nicht so zimperlich! / Aus dem Weg! / Fahr schneller! / Fahr langsamer! / Du Idiot! / Und so weite rund so fort. Auch wenn ich das System noch nicht so ganz begriffen habe und wir mehrfach beinahe gerammt worden wären, gefil mir diese erste Fahrt durch meine neue Heimat.
Als wir endlich am Hotel ankamen war allerdings noch lange kein NEde in Sicht, denn wie sich herausstellte teilten das Paar und ich uns kein Zimmer, sondern noch nicht einmal das Hotel. Zwar hatte wir alle die Information erhalten, dass es so sei, doch dann wurdemit mitgeteilt, das Hotel sei voll und ich solle doch bitte in das Hotel neben an ziehen, dort hätte ich dann früher oder später auch eine Mitbewohnerin zu erwarten.
Aha!... Ich kam mir in diesem Moemnt etwas hilflos vor, aber nachdem ich geklärt hatte, wann unser Flug nach Cuzco am nächsten Tag gehen würde und mit dem Paar Nummern ausgetauscht hatte lies sich mich ohne weitere Fragen zum Hotel neben an führen und beschloss es dabei zu belassen, da ich einfach müde war.
Und das bin ich noch! Ich bin seit zwanzig Stundne unterwegs, zwar nicht wach, aber der Schlaf in Flugzeug und Flughadfen war nicht besonders erholsam. Dafür sitze ich jetz tauf meinem Bett, aber ich kann und will nicht um sieben Uhr ins Bett gehen. Immer hin muss ich mich so früh, wie möglich an die neue Zeit anpassen.
Das Zimmer ist klein, in weiß, braun und dunkelgrün gehalten, liegt an einer gut, aber nicht stark befahrenen Straße und ist von einem Deckenwentilator mit integrierter Glühbirne beläuchtet. Auch das Band sieht nicht schlehct aus, allerdings muss ich imende Anzüge dafür geben, dass es hier nicht szu Trinken gibt, denn ich bin kurz vorm Verdursten.
Jetz sitze ich also endlich hier und komme mir, wie viel zu oft, vor, wie bestellt und nicht abgeholt. Ich kann weder duschen, noch schöafen, noch sonst was machen, weil jeder Zeit diese Fremde in mein Zimmer kommen könnte. Ich habe kein Internet und muss deswegen auf eine einzige SMS an meinen Dad bauen, bin unglaublich müde und durstig und schreibe deswegen jetzt diese vielen, vielen Zeilen. EInfach, damit ich etwas zu tun habe. Na mal sehen, was Morgen so auf mich zu kommt, wenn ich meine Eltern auf Zeit kennen lerne und meine neue Heimatstadt das erste Mal sehe. Gott, wie glücklich ich hier bin. Und ich werde auch das ganze halbe Jahr glücklich sien, das weiß ich - komme was da wolle!
Bilanz, Ankunft in Peru: Okay!? Alles etwas anderst, als in Europa und leicht unkoordiniert, aber da gewöhne ich mich schon dran!
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05.10.2013 - 07:03 Uhr
Ich sitze in der Lobby eines Hotels in Lima - fanzinierender Weise nicht in dem, in dem ich geschlafen habe - und warte zusammen mit Lu auf mein Frühstück. Lu ist der Junge mit dem ich mir heute Nacht das Zimmer geteilt habe. So selten ungünstig wie unsere Begegnung war, glaube ich, dass wir uns doch ganz gut verstehen. Er stand gegen drei Uhr europäischer Zeit vor meiner Zimmertüre, stellte sich vor und ich fragte ihn keine halbe Stunde später noch einmal nach seinem Namen. Außerdem war ich bereits abgeschminkt und in denkbar unpassender Kleidung, wiel ich eigentlich nur noch schlafen wollte. Er selbst hatte das gleiche Problem gehabt, was den Übernachtunsplatz anging und so arrangierten wir uns ganz gut. Er ist Abiturient ohne genaues Ziel, eben so, wie ich. Kam allerdings nicht allein nach Peru und auch nur bis Weihnachten, nicht für ein halbes Jahr, so, wie ich. Der Größte Schock war, dass er ein er ist. Ich hatte dank einer falschen Liste und mehreren Falschen Informationen mit einem weiblichen Mitbewohner gerechnet, aber okay... Überraschungen sind ja eigentlich immer gut. Zumindest für anhaltende Spannung im Leben.
Jetzt sitzen wir hier, ungeduscht und von Koffern und Rucksäcken umgeben auf viel zu tiefen Sesseln und warten auf Essen. Von dem Pärchen fehlt bislangjede Spur. Auch seine Mitreisende, meine namensfetterin, und zwei weitere Mädchen müssten irgendwo hier sein - nur wo?
Bilanz, erste Nacht in Peru: Aufgerregt, gespannt, müde
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06.10.2013 – 10:33 Uhr
Mein Zimmer ist klein, ziemlich klein sogar, aber das macht mir nichts. Dafür habe ich mein eigenes Bad und meine Gasteltern sind wirklich sehr nett. Die Ereignisse der letzten siebenundzwanzig Stunden lassen sich wie folgt zusammenfassen: Lu hatte mich direkt nach dem ich meinen Eintrag beendet hatte sitzen gelassen und war zum Frühstück gegangen. Als ich ihm gefolgt war sap er bereits mit drei Mädchen an einem vierer-Tisch und aß. Zum Glück daten sie mich dazu – sonst wäre ich wohl entgültig einsam gewesen. Auch das Pärchen vom Vortag und ein weiterer Junge, oder viel mehr junger Mann, gesellten sich zu uns, allerdings an einen anderen Tisch. An Flughafen stellten wir fest, dass das Mädchen, das neben und in der Lobby saß auch zu uns gehörte und nach einer nicht enden wollenden Schlange vonMenschen, in der wir uns dreist vordrängelten, wurden wir mit zwei Stunden Wartezeit am Gate bestraft, denn unser Flug hatte verspätung. Oder viel aus, da bin ich mir nach wie vor nicht sicher. Im Flugzeug saßen wir alle irgendwo und trafen uns erst an der Gepäckausgabe wieder. Dann wurden die anderen acht in ihr Haus gebracht, wärend ich von meiner Gastmutter, einer älteren, aber jung geblibeenen Frau mit kurzen, dunklen Haaren, abgeholt und in mein neues Zuhause gebracht wurde. Dort hatte ich keine Zeit mich einzurichten, denn es gab direkt etwas zu Essen: Eine mit Gemüse und Sose gefüllte Tomate und Hühnchen Süß-Sauer mit Gmüse und Reis. Ich wurde direkt mit allen Regeln und Gewohnheiten im Haus vertraut gemachct und freundlich, aber bestimmt darauf hingewiesen, dass ich in Zukunft selbst abspühlenmusste. Diese ganze Einweisung war allerdings doch ziemlich holprig, da sie kaum Englisch und ich noch viel wneiger Spanisch spreche. Auch mein Gastvater, ein freundlicher, so wiet ich das beurteilen kann sehr lustiger Mann, versteht keines meiner Worte. Dann wurde ich mit dem Taxi zur Spanisch-Schule gebracht und stand dort beinahe iene halbe Stunde dumm in der Gegend umher, denn wir waren zu früh. In der Zwischenzeit unterheilt ich mich mit einem jungen Holländer, der wohl allein zuhause war und daher nicht szu tun hatte. Vermutlichhielt ichihn vom Schlafen ab, oder etwas in der Art, aber er war höflich genug mich nicht allein im kalten Treppenhaus stehen zu lassen, zumal es inzwischen zu regnen begonnen hatte. Dann trafen die Anderen alle ein und wir wurdenkurz durch die Schule geführt, erhielten Mappenmit Informationen und spazierten dann zusammenmit dem Koordinator durch die halbe Stadt auf der Suche nach irgendwas. Dann entschieden wir uns in einem Veganen Restaurant zu essen, da eine unserer Mädchen vegan lebt und eine zweite es versucht. Zuerst waren die Jungs nicht wirklich begeisdert, aber dann schmeckte es ihnen doch. Ich begnügte mich mit einem Banane-Cokusnuss-Smoothy, da ich sowas von satt war, dass es fast weh tat.
Die Heimfahrt war ein kleines Durcheinander, da der Taxifahrer einen Passanten nach dem Weg fragen musste, weil ich keine Hanung von meiner Adresse habe. Ich hielt ihm lediglich eine Visitankarte hin, die ich vonmeiner Gastmutter erhatlten hatte und musst wohl oder übel auf ihn vertrauen. Zuhause bekam ich dann einen kleinen Anschiss, der nicht böse gemeint war, aber mir fällt bei bestem Willen kein besserer Begriff ein, weil ich das Abendessen verpasst hatte. Ich aß trotzdem noch etwas, obwohl ich keinen Hunger hatte.
Dann war auch schon fast schalfenszeit und ich machte mich mit dem Grfühl vertraut, dass man hat, wennman weiß, dass einem jeder uaf dem Klo zuhören kann. An sich ist das nichts schlimmes, doch ich mag das einfach nicht. Dann noch schnell Zähne putzen und ab inmein kuschliges Bett.
Tatsächlich habe ich gut geschlafen. Zwar nicht so wirklich in dem Ramen in dem es sinnvoll gewesen wäre, aber immer hin gut. Zum Frühstück gab es dann Brot mit Marmelade und Kaffee, der erstaunlicherweise auch ohne Milch hervorragend war. Dann stellte ich fest, dass ich in meinem Zimmer iNternet habe und seit dem sitze ichhier, schreibe mit Freudnen, Skype mit meinen Eltern und freu emich darüber, dass ich mit der Außenwelt in Kontakt bleiben kann.
Mein Zimmer ist also klein, aber ich habe genug Platz für meine Kleidung und ein Bad mit Dusche, Klo und Waschbecken, nur für mich und meine Sachen. Ich habe Netz und Internet und ich kann soweit auch ganz gut mit mienen Eltern auf Zeit kommunizieren, obwohl ich nicht wiklrich alles verstehe, was sie vonmir wollen und sie, glaube ich, auch keine Hanung haben, was ich ihnen so erzähle. Das einzig negative ist, dass ich hie rbin und meine neue Clique, wenn man das so sagen kann, in den Häusern sitzt. Sie sind also beisammen und ich bin hier. Aber wenn ich herausbekomme, wie ich zu ihnen finde, dann werden sie mich vermutlich nicht mehr so schnell los. Außerdem habe ich mein Haarbürste in Deutschland vergessen, was inzwischen deutliche Spuren hinterlassen hat.
Das nächste große Abenteuer wird das Duschen. Ich muss duchen, ob ich will, oder nicht. Mal sehen, ob meine Dusche in Ordnung ist. Wenn sie es wäre und ich Spanisch lenren würde und ich mich hier noch eine Weile einleben würde, dann wäre alles perfekt, so wie ich es mir vorgestellt habe. Das ist alles eine Frage der Zeit, denke ich – aber die Dusche? Das wird spannend. Das Abdenteuer des Tages, vermutlich.
Und Morgen geht die schule los!
Bilanz, erster Tag in Cozco: Meine neue Heimat! Immer noch guter Dinge, auch wenn ich mich nach einem Tag noch nicht wirklich eingelebt habe
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