Die Geschichte – sollte man das Gesehene überhaupt so nennen dürfen – die sich hinter „Texas Chainsaw Masscre“ verbirgt, ist schnell erzählt. Die Teenager Erin (Jessica Biel), Morgan (Jonathan Tucker), Pepper (Erica Leerhsen), Andy (Mike Vogel) und Kemper (Mike Vogel) sind auf dem Rückweg von einem Kurztrip nach New Mexiko in heimatliche Gefilde. Die Taschen voll Marihuana, frisch verliebt, die Karten fürs anstehende Lynard-Skynard-Konzert im Portemonnaie und die Sorgen der Welt hinter sich lassend. Kurzum: Die Welt dieser jungen Menschen ist in Ordnung. Doch als sie am Straßenrand die vollkommen verstörte Henrietta (Heather Kafka) aufgabeln, sollte sich dies schneller ändern, als sie „Schlachtbank“ sagen können. Der Rest ist Genre-obligatorisches Einerlei. Durchgeknallte Hinterwäldler, eine düstere, makaber gestaltete Szenerie und jede Menge Blut.