Wo bist du? Von dir keine Spur. Bist einfach weg und hast mir die Erinnerung an dich genommen. Mir mein Herz geraubt und mich verlieren lassen. Ich bin wie ein Grashalm, der von jeder kleinsten Bewegung knickt. Mit jeden Knick reist eine Faser. Und wenn alle Fasern reißen, hänge ich da, allein gelassen und hilflos. Nur mit der Hilfe der stärkenden Regentropfen, Dir, schaffe ich es mich wieder aufzurichten. Doch nun kommt alle Hilfe zu spät. Du hast mich sehr oft verletzt. Einmal zu oft. Ich kann dir nicht mehr Verzeihen. Ich kann es einfach nicht, so sehr ich auch will. Aber wieso liebe ich dich immernoch so sehr, obwohl ich wegen dir so leide? Es bleibt eine unbeantwortete Frage. Eine, von vielen.