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- Weil wir aus der Verganheit lernen sollen -

Meine Kindheit

An meine Kindheit habe ich (fast) nur gute Erinnerungen.
Ich wuchs bis zu meinem 5. Lebensjahr in London auf. Vor dem Umzug bekam ich noch einen Bruder. Am Anfang war ich ziemlich eifersüchtig auf ihn, weil er all die Aufmerksamkeit bekam, und ich jetzt an zweiter Stelle stand. Doch das war dann auch schnell vorbei.

Der Umzug nach Deutschland war ziemlich stressig für mich und auch nicht so leicht. Am Anfang hatte ich keine Freunde, und die Sprache saß noch nicht perfekt. Außerdem konnten die Kinder in der Grundschule noch kein Englisch, also konnte ich am Anfang nichtmal richtig kommunizieren. Meine Mutter half mir aber bei der deutschen Sprache und ich hatte auch schnell den Dreh raus.

Meine Kindheit war eig. sehr schön, wäre da nicht die Scheidung meiner Eltern gewesen. Als Kind versteht man das ja noch nicht und sucht den Fehler meist an sich. Ich dachte auch, dass mein Vater mich vielleicht nicht mehr liebt und deshalb geht.
Aber so war es nicht. Meine Eltern stritten einfach andauernd, und es ist wirklich besser gewesen, dass sie sich scheiden ließen.

Als ich 7 war, bekam ich noch ein Halbgeschwisterchen dazu, eine Schwester. Da war mein Bruder derjenige, der eifersüchtig war.
Heute lacht er drüber. Ich bin froh, dass ich so viele Geschwister hab. Jedoch nur einen richtigen Bruder, doch die anderen sind auch sowas wie richtige Geschwister. Mit ihnen hab ich einfach so viel Spaß, dass war schon immer so ;)

Wenn ich meine Kindheit nochmal leben dürfte, dann würde ich so und so alles nocheinmal so machen. Obwohl, einiges würd ich vielleicht ändern. Aber ich bin auch so glücklich, wies jetzt ist ;)
und wie es immer sein wird.

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