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WHY DADDY....

BITTE DEN
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Warum Papi? Dieses Gedicht kann Gefühle auslösen, pass auf dich auf!

Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf.
.:.:Why Dadi??:.:.
Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke,mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll,zu doll, es tut ihm sicher weh.Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht aleine.Er will mich beschützen, doch kann er es nicht,ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, So schweigsam, so traurig.Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen, sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.
Hab Angst!
Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll,es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag!Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt.Hier seit ihr ja!Er Lächelt, ich hab Angst!Kommt mein Engelchen, komm zu Papi!Hab solche Angst!Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das dich nicht.Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein.Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau,und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.Nicht loslassen!Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände,ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte,Ich weine, schreie, will nicht!Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir.Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht,ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht?? Was sagt er, will wissen was er sagt!Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer will nicht! BITTE! Hab Angst!Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß. Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir! Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da???Nein! Flüstere ich immer wieder, Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi, Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun Weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.Warum da? Warum an diesen StellenMuss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall! Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi! Will lieb sein, will sein Engel sein,hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch leib, oder!?!Ja, ist doch mein Papi.Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft.Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.Es tut so weh.Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm.Er küsst mich, immer wieder.Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter. Ich mochte dieses Spiel, früher,als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es.Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel,mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Geräusche, es tut so weh.Es wird immer doller, immer schneller.Bald ist es vorbei.Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder.DANNY! Schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau,kann seine Gedanken lesen.Was ist nur los? Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben.Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen.Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen.Er macht komische Bewegungen.Seine Augen, er sieht glücklich aus.
Will tot sein,
so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer.Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen,
tot sein.
Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss lieb sein!Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh!Er gibt mir noch einen Kuss.Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt! Flüstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute!Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum???Ich mag es nicht, will das doch nicht.Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!Es ist normal. Hat er gesagt, immer wieder, es ist normal.Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen.Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind.Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa mach es auch mit ihr.Aber es tut so weh, es blutet.Frage mich immer wieder, warum?Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen?Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir!Beim letzten mal.Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür.Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an?Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie.Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf,Niemandem, niemals!Es ist normal. Hat sie gesagt.Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!Laufe zu Danny, er hält mich fest! Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich Muss weinen!Er hat auch Aua! Er spürt dasselbe wie ich, jedes mal. Spürt immer
wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme,sind doch noch so klein, so schlafen wir ein,Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami?Frage mich immer und immer wieder Papi, warum? Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi, warum? WARUM? Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein....... Warum, warum nur? Warum.....

Viese Lüüge

Viese LüügeImmer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein & blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum 1 Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf & seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatte nie so richtig über sich selbst geredet, nie über Persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt: zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm schrieb, dann konnte sie sich richtig fallen lassen & ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert: sie konnte nichts mehr dagegen machen!
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte & in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung dazwischen gekommen war & befürchtete das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. Ein Gefühl das ihr die Luft wegblieben lies.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
"Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es nimals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben & allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nunmal nicht leiden. Deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst!"
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine Daheim; Zum Glück! Sie hätte es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen. Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das Schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, & nicht eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte. Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten. Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein & doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus & schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, & schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß & auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich. Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das lehre Röhrchen. Und auf dem Bildschirm eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben.
Darin stand: "Huhuuu! Gott, was hat den mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals wehtun...Denn ich liebe dich...!!!!!!!!!!

Gib ihr eins deiner t-shirts zum schlafen, gib ihr eine deiner jacken,so dass jeder sehn kann, dass sie deins ist. hinerlasse ihr süße nachrichten, sag ihr, dass sie toll aussieht, schau ihr in die augen wenn ihr redet, lass die dir durch die haare wuscheln, geh mit ihr spazieren, vergib ihr ihre fehler, schau sie so an,alswäre sie die einzige, kitzel sie, auch wenn sie sagt,
dass du aufhören sollst, und wenn sie anfängt dich zu verfluchen, sag ihr, dass du sie liebst, lass sie in deinen armen einschlafen, bleib am telefon,
auch wenn sie nichts sagt, ärger sie, und lass sie dich ärgern, schau ihren lieblingsfilm mit ihr, lass sie deine klamotten tragen, sei bei ihr wenn sie traurig ist,
lass sie wissen wie wichtig sie dir ist, küss sie im regen, wenn du dich in sie verliebst, sag es ihr und wenn du es ihr sagst, liebe sie, wie noch niemanden zuvor...

Verloren

Ich bin verloren in dir
Keine Funke mehr von mir

Hab mich, mein Selbst verloren
Nur noch du in all meinen Poren

Jeder Gedanke dreht sich um dich
Schließ meine Augen, seh´ nur dein Gesicht

Wach auf und danke Gott dafür,
dass ich dir gehör´ und du mir

Jeder Tag ist wie ein Versprechen
Und ich wird es niemals brechen

Werd bei dir sein, bei Tag und bei Nacht
Dich beschützen mit all meiner Macht

Dir einfach alles geben,
wenn es sein muss sogar mein Leben

Denn so sehr liebe ich dich
und ich hoffe du auch mich!

Liebe ist..

Weißt Du, was liebe ist?
Schmetterlinge im Bauch,
Herzflattern und helle Farben,
die berühmte rosa Brille,
die lust zu Tanzen
und zu Singen,
ein rotes Glasherz ...
Was aber, wenn
liebe weh tut?
Ein stechender Schmerz,
ein dunkles Loch,
Unbeweglichkeit, Stille,
ein großer haufen Scherben,
Fragen über Fragen,
Unsicherheit und selbstzweifel,
Grau im Grau ...
Kann das alles sein?
Oder ist das nur meine Art zu lieben?
Nein. Das ist
die Art zu lieben,
ohne geliebt zu werden.
Eine Art der Liebe,
die kein Mensch verdient hat!

Ich brauche dich

Ich brauch Dich!

Ich brauche jemanden,
den ich lieben kann.

Ich brauche jemanden,
dem ich vertrauen kann.

Ich brauche jemanden,
der mir zuhören tut,
wenn ich etwas hab'.

Ich brauche jemanden,
mit dem ich reden kann.

Ich brauche jemanden,
bei dem ich mich anlehnen kann.

Ich brauche jemanden wie Dich!!!

Verliebt

Verliebt

Liebe ist für mich das höchste der Gefühle.
Es kribbelt im Bauch und die Beine werden weich.
Die Hände fangen an zu Schwitzen und der Mund wird ganz trocken.
Ich schließe meine Augen und denke an Dich.
Deine Haare wehen im Wind.
Deine Augen leuchten mich an wie Sterne.
Dein Lachen lässt mich fast zerfließen.
Soll ich Dir sagen wie ich fühle?
Ich weiß es nicht ...
Wie wirst Du reagieren?
Wirst Du sagen das ich ein guter Kumpel für Dich bin?
Wirst Du sagen das hat alles keinen Sinn?
Wirst Du sagen ich fühle genau so wie Du?
Das wäre mein größter Wunsch.

Glücklichsein

Du hast mich mal gefragt, was Glücklichsein für mich bedeutet.
Ich konnte es Dir nicht sagen.
Vielleicht, wenn ich Dir in die Augen schaue und schweige.
Von Dir träume, mit Dir herumalbere,
endlos lang mit Dir spazieren gehe oder
langsam mit Dir tanze ...
Vielleicht ... Halte mich,
spüre mich, dann wirst Du sehen,
was Glücklichsein für mich bedeutet.

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