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"Schmerz. Man muss ihn einfach aushalten, & hoffen, dass er von allein wieder geht; hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirkliche Lösung & auch keine leichten Antworten. Am Besten atmet man tief ein & aus & hofft, dass der Schmerz nachlässt. Meistens kann man den Schmerz kontrollieren, aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat. Er trifft einen unter der Gürtellinie & hört nicht mehr auf, weh zu tun. Schmerz. Man muss sich ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben bringt ständig neuen Schmerz."



Manchmal ist es besser ;;
Menschen zu vergessen ,
wenn sie schon auf dem Weg ..
in das andere Kapitel eines Lebens sind.
Doch du möchtest stehen bleiben.
Willst sie aufhalten.
Willst diese Person nicht verlieren.
Hast soviel mit der Person verbunden.
Und doch musst du sie loslassen.
Weil diese Person weg läuft.
Sie reißt sich von dir weg.
Einfach so.
Und du stehst da.
Ohne ein Gefühl.
Du hoffst die Person entscheidet sich um.
Doch sie tut es nicht. # Niemehr


Fuck YOU! very very much. Schweigen kann so viele Beudeutungen haben. Manchmal schweigt man jemanden an, weil man ihm einfach nichts mehr zu sagen hat. Oder aus Hass. Oder man schweigt, weil Worte diesen Moment, verderben wuerden. Weil man sich auch versteht, ohne etwas zu sagen. Weil einem nicht die richtigen Worte einfallen, um das auszudruecken, was man eigentlich sagen will. Aus Verachtung. Aus Enttauschung. Immer dann sind Worte ueberfluessig. Aber manchmal versteht man die Bedeutung von Schweigen auch nicht. Es wird dann unverständlich, wenn auch das Gesicht keinen Ausdruck mehr hat und wir uns nicht mal mehr etwas erahnen koennen. Dann wird es wirklich kompliziert.

Wir leiden still und heimlich. So, dass ihr davon nichts mitbekommt und denkt, wir wären glücklich.

Sie.

Weil ich weiß, dass wegen ihr alles kaputtgehen kann und ich dann keine Chance mehr habe.


Das Mädchen mir gegenüber blickt traurig, ihre Augen sind leer. Früher konnte man das Lächeln in ihnen sehen. Ihre Haut wirkt so blass, sie will schreien, sie schaut mich an, plötzlich rollt eine Träne über ihr Gesicht. Ich strecke meine Hand nach ihr aus will sie trösten, doch das einzige was ich berühre ist der kalte Spiegel gegenüber von mir.

Ich möchte in den richtigen Momenten süß gefunden werden, will Wasserschlachten beim Zähneputzen machen und ihm mit Lippenstift Nachrichten an den Spiegel schreiben. Ich will nachts stundenlang spazieren gehen, neben ihm auf der Schaukel sitzen und die Sterne beobachten. Ich will solange gekitzelt werden bis ich keine Luft mehr bekomme und mit ihm lachen bis mir die Tränen kommen. Ich will beim Frühstück unter dem Tisch füßeln und wenn ich morgens aufwache als erstes sein Gesicht sehen. Ich möchte ihn auffangen und aufgefangen werden. Ich will weinen können vor Glück wegen ihm und es soll im Bauch kribbeln wenn er an der Tür klingelt. Ich will mir Geschichten erzählen lassen die einmal wahr werden und solche, die nur Spinnerei sind. Ich will, dass ich mich ohne ihn nicht vollständig fühle, weil seine Nähe süchtig macht. Ich will auch wenn ich nicht bei ihm sein kann wissen, dass ich in seinen Gedanken bei ihm bin. Ich will bis in die Morgenstunden reden, kuscheln und um jede Minute feilschen die er bei mir bleibt und gewinnen. Ich will verregnete Sonntage mit ihm im Bett verbringen, in meinem liebsten Kuschelpulli neben ihm sitzen, warmen Schokopudding essen und die Welt draußen vergessen können. Es soll sich wunderschön und traumhaft anfühlen, neben ihm aufzuwachen und einzuschlafen. Ich will mich in seinen Augen zuhause fühlen und er soll der Mensch sein, dessen Hand ich halten möchte, wenn es mir schlecht geht. Ich möchte ständig grinsen müssen weil es ihn in meinem Leben gibt. Ich will seine fehlende Hälfte sein und ihm bedenkenlos vertrauen können. Ich will neue Welten erfinden und ihm vom Einkaufen seine Lieblingssachen mitbringen. Sommertage in seinen Armen auf einer Wiese verbringen und nachts die Wünsche meiner Sternschnuppen an ihn abgeben. Seine T-Shirts sollen auf der Wäscheleine zwischen meinen hängen und seine Stimme soll mir immer wieder Gänsehaut machen. Er soll schon mal für mich mitbestellen wenn ich noch nicht da bin und ich will ihn "Schatz" nennen dürfen vor seinen Freunden, ohne dass ihm das peinlich ist. ich will, dass er mein Fels in der Brandung ist und ich will von ihm beschützt werden wenn ich Angst habe. Ich will es manchmal gar nicht mehr abwarten können, ihn endlich wieder in den Arm zu nehmen. Er soll sein T-Shirt bei mir "vergessen" damit ich bis zum nächsten Mal etwas habe, was mich an ihn erinnert. Ich will einfach nur glücklich sein, wenn ich in seinen Armen liege. ♥

Glaubt ihr..
Ich lache weil ich glücklich bin ?
Geh auf Partys weil ich Spaß haben will ?
Und lächle weil ich fröhlich bin ?
Jaa ? Glaubt ihr dass?
Wisst ihr denn nicht dass es Menschen gibt die
lachn um nicht zu weinen
auf partys gehen um sich abzulenken
und lächeln um Traurigkeit zu verbergen


Ich habe Angst vor dem Tag , an dem Du mir in meine Augen siehst und mir sagst , dass Du eine Andere liebst

Angst

Es ist die Angst, die einen treibt. Die Angst, den wichtigsten Menschen in deinem Leben zu verlieren. Den Menschen, den du über alles liebst, den Menschen, der dir Kraft gibt und ohne den du einfach nicht mehr Leben kannst. Diese Angst, die dir den Atem nimmt, weil sie dir dein Leben nehmen will.

P.S. ich liebe dich

Ich sitze hier und schreib den Brief für dich ; Sachen wie "Vermisse dich",
Ich hab gedacht du bist der Mann, von dem ich meine Kinder krieg
Damals warst du mein Mann, doch jetzt bist du mir fremd
Wir laufen an uns vorbei, als würden wir uns gar nicht kennen
Es ist Schicksal;, jetzt allein' zu sein
Einen Freund zu haben mit dem Namen Einsamkeit
Ich war in dich krass verliebt, ja ich gab dir mein Herz
Mein Leben lag in deiner Hand, in meiner nur der Schmerz
Ich vermiss dich immer mehr Tag für Tag
Fällts mir schwer, ohne dich zu sein
Sag vermisst du mich ? Ich vermisse dich !
PS : Ich liebe dich

Wir müssen kämpfen für die Liebe
Denn es lohnt sich, es lohnt zu kämpfen.
Ja, sag mir lohnt es sich?


Und bei jedem neuen Streit ist es mir zum Heulen, sind es mehr Brüche, in diesen einst so mächtigen Säulen, und du schaffst, dass diese Steine brechen, früher wollt' ich nur dein Lächeln, doch du vergibst mir nie meine kleinen Schwächen, und ich find' es grundlos du lässt deinen Mund auf mich, wie einen scharfen Hund los, er beißt mir in die Seele, er beißt mir in die Kehle, sie wird trocken von Verzweiflung, siehst du nicht wie ich mich quäle? und ich kann nichts mehr sagen weil meine Stimme schwindet, wie man auf einmal das Gegenteil vom Himmel findet, es ging leise und langsam, man merkt es kaum, und findet sich wieder in einem unmöblierten, kalten Raum, vermisst den alten Traum, hört einmal noch die alten Lieder, einmal noch ein Hauch von Wärme, von dem alten Fieber, einmal noch das Gefühl im Bauch, einmal nur ein Blitzen der Augen, und dann sitzen wir wieder da draußen..

Liebe sie berührt uns, macht uns unsicher, bringt fröhlichkeit und trauer mit sich
es gibt schöne und schreckliche momente irgendwann hört sie auf irgendwann fängt sie an und irgendwann bleibt sie für immer

Sollte unsere nicht die für immer sein, ist es doch jene die irgendwann aufhört.

Können wir zurück an Anfang? Bitte.!

Denk dran, dass du in dieser Sache nicht allein bist.
In mir gibt es immer einen Platz für dich, denn du dein Zuhause nennen kannst.
Immer wenn du das Gefühl hast, wir verlieren uns
lass uns zurück gehen, zurück an den Anfang


Sollen wir uns verlieren? Nach all dieser schönen Zeit, Ja liebe meines Lebens sag es mir, was mache ich falsch, was habe ich falsch gemacht, hilf mir, denn ich will uns helfen, ich will das es so ist wie früher wie sonst immer. ich vermiss dich.

Wenn das Liebe ist, warum tut es dann so weh?

Man sagt, Liebe habe keine Grenzen. Doch ich habe das Gefühl, wir sind an einer Grenze angelangt. Es ist sie, die uns nicht sie Möglichkeit gibt, da weiterzumachen, wo wir sind. Sie schickt uns zurück, zurück an den Anfang, an dem wir noch vor nichts standen.

& ich pack' die ganze Scheiße einfach nicht mehr.

Vielleicht möchte Gott, dass du im Laufe deines Lebens viele falsche Menschen kennen lernst, damit du, wenn du die richtigen triffst, sie auch zu schätzen weißt und dankbar für sie bist.
Ich dachte inzwischen kann ich schätzen, kannst du mir sagen ob ichs wirklich kann?


Mit dir war die schönste und wertvollste zeit meines Lebens, ich will nicht das sie vorbei geht das sie zu Ende ist und nichts ist!

Mit der Knarre in der linken und dem Bleistift in der rechten sitz ich an dem Schreibtisch schreibe in Schreibschrift meine letzten Zeilen im Leben weine wie Regen von mir aus seit nur dagegen ich scheiß auf deinen Segen und werde Feinden vergeben Leiden vergehen wenn die Kugel endlich in meinem Schädel sitzt und alle sehen jetzt das ich jetzt als Engel oben am schweben bin in einer besseren Welt in der es mir besser gefällt denn dort vergesse ich mich selbst und den Rest der mich quält ich habe nichts zu verlieren und schlage den Wichser im Hirn was ist denn nicht zu kapieren ich habe keinen Schiss zu krepieren ich habe bloß Angst vor der Angst und angst vor dem Leben Angst vor Gedanken die krank sind und mich innerlich lähmen.

Ein Mädchen ist wie eine Puppe,
wenn die neu ist, wird sie die ganze Zeit gebraucht,
dann schmeist man sie in eine Ecke...
aber wenn ein anderer kommt und sie will,
wird sie auf einmal wieder interessant!

Ja, und so fühl ich mich manchmal.
Nur, dass ich eine Prozellanpuppe bin, die schnell kaputtgeht und dabei in viele Stücke zerspringt. Mich kann man nicht so leicht wieder zusammenbauen und es reicht nicht, mich zu kleben.

Babe

ich will mir sicher sein, dass du mich auffängst wenn ich falle.!

In deinen Augen kann man bis hinter den Horizont schauen wenn man will. Sie eröffnen blaue Räume, in denen man sich verliert, weil es dort keine Wände gibt und keine Türen. Nur ein Fenster. Durch das ich gerne geschaut habe damals. In der Hoffnung, dahinter ein Stück von dir zu erhaschen.
Als sich unsere Worte zum ersten Mal gekreuzt haben und unsere Blicke sich zum ersten Mal auf der Haut des anderen verloren haben, war ich wirklich verzaubert. Jedem Anfang?

Gefühlte tausend Monate sind seitdem vergangen. Andere Hände haben sich in meinen verstrickt, und deine in festen. Im Nachhinein hätten wir es damals schaffen müssen, wieder einige Schritte rückwärts zu gehen. Um sehen zu lernen. Den anderen. Vollständig. Und nicht nur die Teile, die man so gerne angesehen hat, weil man sich an sie gewöhnt hatte und der Rest irgendwie unscharf wurde, weil man zu nahe dran war, um richtig hinzukucken.
Ich sehe dich immer noch nicht scharf. Ich interpretiere. Weil ich diesen Abstand nie gewinnen konnte. Weil jeder Schritt von mir rückwärts einen von dir vorwärts zur Folge hatte. Und umgekehrt. Der Abstand zwischen uns blieb immer derselbe.
Wir waren nahe genug, um dem anderen Locken in die Haare zu lachen. Und nahe genug, um Tränen zu zählen. Nahe genug, um gerade noch ein bisschen des anderen zu sehen. Vor dem Scharfsehen hatten wir genauso große Angst wie vor dem Augenschließen.


Bei dir habe ich immer damit gerechnet zu stolpern. Weil deine Hand mich so oft nicht gehalten hat. Sondern manchmal sogar gestoßen. Ich habe mir Knie und Ellenbogen verbunden. Viele Male. Du hast lange Zeit nur Narben auf meiner Haut hinterlassen. Weil du gerade nicht hingesehen hast, als ich wegen dir ins Stolpern geraten bin. Und auch wenn meine Hände verwundet waren, habe ich sie dir trotzdem gereicht, wenn du ins Taumeln gerietest. Davon hast du nur lange nichts bemerkt. Wie gesagt, wir standen wohl zu nahe aufeinander.

Als sich plötzlich alles geändert hat, habe ich schon nicht mehr daran geglaubt. Hatte den Zauber vergessen, der da mal gewesen war, und hatte es endlich doch einmal geschafft, heimlich rückwärts zu gehen. Ich war auf dem besten Weg dahin, dir nicht mehr auf den Füßen zu stehen.
Dann hast du nach mir gerufen.
Und weil wir ja Freunde waren, habe ich mich umgedreht.



Ich habe die Tränen weggeküsst, die andere verursacht haben. Und du hast dafür deine Hand auf mein Herz gelegt, bis es nicht mehr so aufgeregt war. Unsere Schweißperlen haben uns in Ketten gelegt und sich miteinander vergnügt. Zum ersten Mal habe ich geglaubt, dass wir es doch noch lernen, den anderen zu sehen. Dass sich dein Bild scharf stellt auf meiner Linse.
Nächtelang haben uns unsere Worte in den Schlaf getanzt und dein Mosaikbild in meinem Kopf hat sich langsam vervollständigt. Wir haben uns gegenseitig aufgefangen, in dem Netz aus Berührungen, dass wir füreinander gesponnen hatten, und ich habe manchmal sogar die Augen geschlossen für einen kleinen Moment.

Eigentlich weiß ich nicht was passiert ist seitdem. Ich kann nur spekulieren, dass du dich wohl doch dazu entschieden hast, mir nicht deine Augenlider zu zeigen, sondern sie offen zu halten, um nicht zu stolpern über meine Füße. Deswegen hast du losgelassen, immer wieder. Aber die letzte Konsequenz war nicht mehr das Auffangen. Du wolltest mich fallen lassen, bevor die Fallhöhe zu groß wurde. Bevor aus aufgeschürften Knien gebrochene Knochen werden.

Und jetzt? Sind da eine Millionen unausgesprochene Missverständnisse. Hunderttausende bereute Sekunden, die ich nicht bei dir war. Und es gibt kein Zurück mehr. Du fährst. Heute noch. Und ich bleibe zurück. Hier allein.


Manchmal hat man das Gefühl, dass die Welt Kopf steht. Dass alles verkehrt herum ist. Dass alles falsch zu sein scheint. Dass man aufwacht und sich erst mal fragen muss, wo man eigentlichist. Und warum. Manchmal weiß man nicht mehrwo man hingehört. Manchmal weiß man nicht ob das was man tut richtig ist. Oder falsch. Manchmal denkt man, dass alles anders herum sein sollte. Manchmal hat man sich was gewünscht und es bekommen und man ist nicht zufrieden. Man gewinnt etwas und freut sich und dann verliert man, einfach plötzlich ohne das man es voraus sieht, und ein Mensch verschwindet aus dem Leben, ein wichtige Mensch. vielleicht den wichtigsten- ach, ich vermiss dich so.
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