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10. Juli 2010

& als ich in deinen Armen lag. Dein Herz schlagen hörte und dein Geruch wahr nahm wusste ich es. Du bist der, den ich will. Immer.
Deine zuckersüße Art. Dein tolles Lachen. & Alles an dir zieht mich magisch an. Dein Nähe ist unverzichtbar für mich geworden.
& egal wo ich bin. Ich hoffe immer, dich dort zu treffen.
Denn du gibst mir die Kraft. Die Kraft Probleme zu vergessen.

& wie du dann mit deiner noch so kleinen Cousine gespielt hast. Dieses leuchten in deinen Augen. Wie verzaubert du von ihr warst. Und wie traurig du warst, als ich gehen musste. Und sie statt meiner mit in deinem Bett schlief. Du hast dich auf sie gefreut, das wusste ich von Anfang an. Aber das du mir dann sagtest, dass es dir lieber wäre, ich würde in deinem Bett schlafen hat mich beeindruckt. Du siehst sie so selten. Aber würdest mir ihr vorziehen.
Aber es ging nicht. & das wussten wir beide.
Meine Mutter war von Beginn an gegen uns. Aber du bleibst mir treu. Du beachtest ihr gerede nicht.
& dafür liebe ich dich.

11. Juli 2010

Ich hätte nicht gedacht, dass ich es so geniesen würde, wieder Zeit mit dir zu verbringen. Wir waren die besten Freundinnen. Waren, ja, ich rede von der Vergangenheit. Denn das ist nicht mehr. Und trotzdem ist die Zeit, die ich nich mit dir verbringe wunderschön.
Wie schön es war einfach nur mit dir am Strand zu liegen. Den Wellen zuzuhören und die kleinen Kinder zu beobachten.
& dann wurde mir klar, warum wir beste Freunde waren. Denn wir brauchten keine Worte. Und das ist immer noch so. Obwohl unsere Freundschaft von uns beiden mit Füßen getreten wurde.

& ich will nur, dass wir uns wieder verzeihen. Und wieder etwas zusammen unternehmen. Wie früher. Weißt du noch?

12. Juni 2010

Es war so komisch. Anders. Ich dachte wir würden einen schönen Nachmittag zusammen erleben. Da kommst du an und spielst knapp eine Stunde Fifa ´08 auf der Xbox. Danach läuft dir mein Bruder die ganze Zeit hinterher. Nicht einen Moment nur für uns. Und ich hatte mich so gefreut. Und als ich dann abends meine Mutter fragte, ob du nicht bei uns schlafen kannst, weil es unverantwortlich wäre dich bei diesem Gewitter mit dem Rad nachhause fahren zu lassen, machte sie mir eine riesige Szene. Und es tat mir so leid. Ich wollte nie, dass du mich so siehst. So aufgelöst und so ohne jegliche Kontrolle über mich selbst.
& ich kann mich nur immer wieder dafür entschuldigen. Und hoffen, dass es für dich nicht so schlimm war wie für dich.  Und auch wenn du sagst, dass es okay für dich wäre, und du vermutlich selbst so reagiert hast, kann ich dir nicht hundert Prozent glauben.
Denn ich will weiterhin dein Engelchen sein.

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