heute hier, morgen dort. bin kaum da, muss ich fort. hab mich niemals des wegen beklagt. hab es selbst so gewählt, nie die jahre gezählt, nie nach gestern oder morgen gefragt. manchmal träume ich sehr und dann denk ich erst wär, zeit zum bleiben und nun, was ganz anderes zu tun. so vergeht jahr für jahr und es ist mir längst klar, das nichts, das nichts bleibt wie es war.