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Die Wahrheit über den Chandler Fall

Einleitung
Im Jahr 2001 wurde Michael Jackson zum zweiten mal mit den Vorwürfen der Kindesbelästigung konfrontiert.

Ein Junge hatte ihn der sexuellen Belästigung beschuldigt.

Der Skandal und der darauf folgende Prozess wurden zum Medienereignis des neuen Jahrtausend. Michael Jackson wurde von allen 10 Anklagepunkten freigesprochen!

Doch die ersten Vorfwürfe lagen bereits 10 Jahre zurück.

Damals umging Michael Jackson einen Prozess mit der Zahlung eine zweistelligen Millionensumme an die Familie des Jungen der ihn damals beschuldigte. Die Medien bezeichneten es als Freikauf - und hatten damit bedingt recht.

In diesem Bericht durchleuchten wir die Geschehnisse des da-maligen Falls. Was geschah damals wirklich und wer waren die tatsächlichen Schuldigen in diesem Fall.

Schauen wir also zurück auf das Jahr 1992.

Die ganze Welt weiss es und er hat es der ganzen Welt immer wieder mitgeteilt: er liebt Kinder.

Michael Jackson sagte einmal in einem Interview: "Gäbe es keine Kinder auf dieser Welt, würde mein Leben seinen Sinn verlieren" Eine Aussage die in der heutigen Zeit leider falsch Verstanden werden kann und auch wird.

Eine Zeit, in der man als Mann kein Kind mehr streicheln oder berühren darf, ohne Angst zu haben es könnte falsch Interpretiert werden. Eine Zeit in der sich die Medien auf alles stürzen - wahr oder unwahr - das Quoten und Verkaufszahlen bringen könnte, ohne Rücksicht auf Verluste und Gefühle.

Wenn Michael Jackson sich mit Kindern umgibt fühlt er sich wohl, ist glücklich. Kinder sind seine Inspiration und Freude.

Kinder interessiert es nicht welch ein Star er ist oder wie viel Geld er besitzt. Kinder sind ehrlich und frei von Vorurteilen.

Das ist es was Michael Jackson so an Kindern schätzt und liebt. Doch diese Liebe wurde ihm 1993 zum ersten mal zum Verhängnis.

Michael Jacksons Verhältnis zu den Medien war schon immer problematisch. Er wurde ihnen zu gross und damit zu einflussreich und mächtig. Immer wieder suchten die Medien nach Möglichkeiten und Gelegenheiten das Bild und die Meinung über Michael Jackson in der Öffentlichkeit zu deformieren - ihn zu Fall zu bringen.

1993 bot sich ihnen die, scheinbar lang erhoffte, Gelegenheit.

Es entbrannte eine Medienkampagne wie sie die Welt nie zuvor gesehen hatte. Eine unvergleichliche Hetzjagd auf Michael Jackson.

Wie alles begann
Michael Jackson lernte im Mai 1992 den 12 jährigen Jordan Chandler und seine Mutter June Chandler, eine Millionärsgattin, nach einer Autopanne kennen.

Michael schloss den kleinen Jordan sofort ins Herz und überschüttete den Jungen und seine Familie mit Geschenken.

Ab März 1993 übernachtete der Junge öfters auf Michael Jacksons Neverlandranch. Der leibliche Vater des Jungen Evan Chandler erfuhr von der Freundschaft seines Sohnes zu Michael Jackson. Evan Chandler lebte nach der Scheidung (1985) von Jordans Mutter getrennt und kümmerte sich kaum um seinen Sohn, auch Unterhaltszahlungen von über 68.000 Dollar blieben aus.


Plötzlich suchte der Vater, Zahnarzt von Beruf, wieder die Nähe zu seinem Sohn. Evan Chandler war zu diesem Zeitpunkt bereits eine schillernde Figur. Als Zahnarzt hatte er einen schlechten Ruf. Die Ärztekammer entzog ihm sogar die Approbation für 90 Tage,

und er durfte danach 2 1/2 Jahre nur auf Bewehrung praktizieren. Gleichzeitig hatte er einen starken Hang in Richtung Hollywood.

Er hasste seinen Beruf als Zahnarzt und fühlte sich als Drehbuchautor nach Hollywood hingezogen. Da kam ihm die Verbindung seines Sohnes zu Michael Jacksom mehr als gelegen. Der Vater wusste von Jordans Übernachtungen auf Neverland, Jordan hatte sich aber nie über eine Fehlverhalten von Michael Jackson beschwert.

Ihm Juni 1993 konfrontierte Evan Chandler dennoch seine Ex-Frau mit dem Verdacht, das Michael Jackson ihren Sohn missbrauche. Sie glaubte seiner Beschuldigung nicht und teilte ihm sogar mit, dass sie ihren Sohn im Herbst von der Schule nehmen wolle, damit er Michael Jackson auf dessen Dangerous Welttournee begleiten könne. Evan Chandler bekam einen Wutanfall und drohte ihr, nach Aussagen mehrerer Zeugen, dass er mit Beweisen gegen Michael Jackson an die Öffentlichkeit gehen würde.

Die Anschuldigung
Michael Jackson hörte von den Vorwürfen gegen ihn und engagierte den hoch angesehenen Anwalt Bert Frieds.

Frieds beauftragte daraufhin den Berühmten Dedektiv Anthony Pellicano.

Pellicano befragte Jordan Chandler mit rücksichtsloser Eindringlichkeit: "Hat Michael Jackson dich jemals berührt? Hast du ihn nackt im Bett gesehen?" - der Junge verneinte alle Fragen.

Trotzdem verlangte Evan Chandler 20 Millionen Dollar von Michael Jackson. Es kam aber zu keiner Einigung.

Evan Chandler schickte seinen Sohn daraufhin, für eine Untersuchung, zu einem befreundeten Anästhesisten. Nach dieser Untersuchung wendeten sich plötzlich die Aussagen von Jordan. Zum ersten mal beschuldigte er nun seinen Freund Michael Jackson des Missbrauchs. Evan Chandlers Anwalt verlangte nun 30 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Michael Jackson ging wieder nicht auf die Forderung ein und Chandler schaltete die Behörden ein.

Am 24. August 1993 erschienen die ersten Berichte in den Medien: Die Polizei ermittelt gegen Michael Jackson wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs.

Anthony Pellicano erklärte, dass die Anschuldigungen das Resultat eines fehlgeschlagenen Erpressungsversuchs waren. Der Skandal war nicht mehr aufzuhalten und die Medien auf der ganzen Welt stürzten sich auf Michael Jackson.

Michael Jackson, zu diesem Zeitpunkt in Asien, erlitt einen Schwächeanfall und sagte daraufhin erste Konzerte seiner "Dangerous Tour" durch Asien ab. Auch die nächsten Konzerte wurden abgesagt. Vor einem Konzert am 30. August brach Michael Jackson hinter der Bühne zusammen. Er ließ über einen Sprecher mitteilen das die Schwächeanfälle an einer Dehydration (Flüssigkeitsmangel) lagen. Die folgenden Konzerte fanden vorerst wieder wie geplant statt.

Die Hetzjagd
Während sich Michael Jackson weiter auf seiner Dangerous Tour durch Asien befand sah er sich einer nie da gewesenen Hetzjagd ausgesetzt.

In den USA tobte ein Krieg der Anwälte und die Behörden setzten die Ermittlungen gegen ihn fort. Die bekannten Staranwältin Gloria Allerd übernahm die Anklagevertretung gegen Michael Jackson und gab den Fall, nach nur wenigen Tagen, ohne Erklärung wieder ab.

Inzwischen hatten sich der Bezirksanwalt von Los Angeles Gil Garcetti und der Bezirksanwalt im District Santa Barbara Tom Sneddon (Sneddon führte im späteren Prozess erneut die Ermittlungen gegen Michael Jackson) an die Spitze der Er-mittlungen gestellt. Beide waren ehrgeizige Männer, die diesen Prominentenprozess als Sprungbrett für ihre politische Karriere sahen. Sie wollten ein Opfer, und dieses Opfer sollte Michael Jackson sein. Entsprechend verliefen die Ermittlungen.

Beide vernahmen rund 400 Zeugen, darunter 30 Jungen die mit Michael Jackson zusammen gewesen waren. Allerdings ohne Erfolg.

Keine Aussage brachte ihnen die gewünschten Beweise gegen Michael Jackson. So blieb ihnen nur Jordan Chandler - mit ihm stand und fiel der Fall.

Aber nur ein Teil seiner Aussage gegen Jackson ließ sich tat-sächlich beweisen:

Jordan hatte Angaben über Farbveränderungen an Michael Jacksons Haut gemacht. Diese konnte er nur kennen, wenn er Michael Jackson tatsächlich nackt gesehen hätte und seine Beschuldigungen stimmten. Eine Leibesvisitation sollte den Beweis erbringen.

Nach seinem Aufenthalt in Asien und weiteren abgesagten Konzerten kehrte Michael Jackson in die USA zurück. Er musste sich der Leibesvisitation unterziehen bei der er nach Haut-verfärbungen und Hautflecken untersucht wurde.

Kurze Zeit später hielt er eine Live Ansprache aus Neverland die an die TV Stationen der ganzen Welt übertragen wurde. Seine Rede dauerte vier Minuten - und es war der Auftritt seines Lebens.

Unter Tränen beteuerte er immer wieder seine Unschuld und berichtete über die menschenverachtenden Ermittlungsmethoden gegen ihn.

Blitzumfragen am nächsten Tag zeigten: Drei-viertel der Zuschauer glaubten ihm.

Der Freikauf?
Die allgemeine Stimmung über Michael Jackson war nach seinem Statement, zumindest bei der Bevölkerung, gekippt.

Man glaubte ihm. Nur die Medien hetzten weiter gegen ihn und kramten immer wieder neue "Zeugen" mit ihren fragwürdigen Aussagen hervor.

Während auch die Behörden weiter krampfhaft nach Beweisen für Jacksons Schuld suchten, wurde ein Zivilprozess gegen Michael Jackson für den 21. März 1994 festgesetzt.

Um so überraschter waren alle als am 25. Januar 1994 die Anwälte beider Parteien gemeinsam vor die Presse traten - man hatte sich geeinigt.

Jackson zahlte eine nicht genannte Summe und die Chandler Seite erhob ab sofort keine Vorwürfe mehr gegen Michael Jackson.

Die Menschen, vor allem die Fans, waren schockiert und die Medien feierten ihren Triumph: Er kauft sich frei!

Der Deal wurde als Schuldeingeständnis bezeichnet.

Eine andere mögliche Headline wäre gewesen: Der Erpressungs-versuch ist, dank der freundlichen Unterstützung der Weltpresse und der kalifornischen Justizbehörde, geglückt.

Doch die erste Möglichkeit erwies sich wohl als Absatzstärker.

Warum diese Einigung?
Hatte Michael Jackson Angst vor einer Verhandlung? Sicherlich! Denn um eine Verhandlung zu fürchten, musste er noch nichtmal schuldig sein. Ein Prozess in Kalifornien hätte sich ins unendliche hinziehen können und wäre dazu noch öffentlich gezeigt worden. Das hätte Michael Jackson nicht unbeschadet überstanden, danach wäre seine Karriere definitiv am Ende gewesen.

Eine öffentliche Verhandlung hätte bis zu sieben Jahre dauern können. Ein gutes Beispiel ist der O.J.Simpson Prozess. Sein Fall wurde ein dreiviertel Jahr live im Fernsehen übertragen. Nach seinem Freispruch fing der Zivilprozess erst an. Simpson wurde verurteilt: Viele Millionen Dollar. Aber Michael Jackson war unvergleichlich reicher!

Dazu rieten seine Anwälte ihm dazu, eine aussergerichtliche Einigung zu erzielen. Sie konnten ihm nicht garantieren, dass er, auch wenn er unschuldig war, freigesprochen werden würde.

Michael Jackson willigte ein und zahlte!

Die wahren Hintergründe?
So gierig die Medien über neue Anschuldigungen auch hergefallen sind, so wurde die andere Seite, Michael Jacksons Seite, kaum oder gar nicht beachtet.

Man hatte sich wohl darauf geeinigt Michael Jackson als Täter und nicht als Opfer zu sehen.

Michael Jackson selber, Familienangehörige, Freunde und auch viele der Kinder die Michael Jackson bei sich auf Neverland zu Gast hatte beteuerten immer wieder seine Unschuld.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete nach Einsicht der Bilder am 27. Januar 1994, dass die Fotos der Leibesvisitation nicht mit den Angaben von Jordan Chandler übereinstimmten. Hatte Jordan Chandler also gelogen? Oder was brachte einen 13 jährigen Jungen dazu seinen Freund so zu beschuldigen?

In der amerikanischen GQ Ausgabe vom Oktober 94 wurde folgendes berichtet und man legte entsprechende Beweise vor:

Wie schon erwähnt hatte Evan Chandler seinen Sohn von einem befreundeten Anästhesisten untersuchen lassen. Unter der Angabe der Junge bräuchte zur Betäubung für eine Zahnentfernung eine Injektion, wurde dem Jungen ein als Wahrheitsserum geltendes und sehr umstrittenes Medikament namens "Sodium Amytal" injiziert. Dieses, auch als Droge bekanntes, Medikament hat aber noch einen anderen Effekt: es setzt den Patienten in einen Hypnosezustand, mit deren Hilfe dem Patienten falsche Erinner-ungen eingepflanzt werden können - allein durch die Art der Fragen die man dem Patienten während der Behandlung stellt.

Stellt man also z.B. die Frage "Du hast doch einen Apfel gegessen?" geht der Patient davon aus das er dies tatsächlich getan hat. Eine unglaubliche Geschichte?

Vielleicht ist sie aber nicht so unglaublich!
Denn Evan Chandler hatte selber zugegeben das er seinen Sohn während der Behandlung Fragen zu Michael Jackson gestellt hatte. Wahr oder nicht: Evan Chandler hat bekommen was er von Anfang an wollte: Geld, viel Geld! Und die Mittel spielten für ihn wohl kaum eine Rolle!

Mythos Michael Jackson ungebrochen
Schuldig oder nicht, in einem Punkt waren sich die Medien einig: Michael Jackson Karriere war am Ende.

Eine Medienschlacht wie diese, 1 Jahr fast ausschliesslich Negativschlagzeilen, konnte auch eine Legende wie Michael Jackson nicht überleben. Doch er hat!

Der Mythos Michael Jackson lebt und ist ungebrochen. Aber was war passiert? Sind die Menschen dumm und feiern einen Kinderschänder, wie er doch von den Medien betitelt wurde? Wohl kaum! Die Menschen bilden sich ihr eigenes Urteil.

Denn auch wenn es die grösste Medienschlacht und Medienhetze der Geschichte war - so war es auch ihre grösste Niederlage! Michael Jackson hat es allen gezeigt und den Mythos von der Allmacht der Medien gebrochen.

1995 feierte der King of Pop mit seinem Album "HIStory" und der gleichnamigen Welttournee ein grandioses Comeback. Er war wieder ganz oben und das stärker als zuvor. Er verkauft immer noch Millionen CDs und seine Fans sind immer noch Legion.

Das Jordan Chandler seine Aussage widerrufen hatte und seinen eigenen Vater inzwischen beschuldigte wurde von den Medien kaum wiedergegeben.

Auch das alle Verfahren gegen Michael Jackson, aus Mangel an Beweisen, eingestellt wurden wurde nicht berichtet.

Es spielte aber auch keine Rolle mehr, Michael Jackson hatte die Chandler Story überstanden.

Und wie, um es der ganzen Welt zu beweisen "Seht her ich habe nichts verbrochen und ich habe auch nicht zu verbergen", umgab er sich weiterhin mit Kindern und sprach weiter von seiner unendlichen Liebe zu Kindern.

Auch wenn seine Unschuld nicht zu 100% bewiesen werden konnte, so war dies doch Beweis genug!

Martin Bashir

Nach dem Tod von Michael Jackson hat einer seiner schärfsten Kritiker die Anschuldigungen wegen sexueller Belästigungen von Kindern zurückgenommen. Der britische Journalist Martin Bashir hatte eine Dokumentation über den Musiker gedreht und vor Gericht gegen Jackson ausgesagt.
Inzwischen trat der britische Journalist Martin Bashir im amerikanischen Fernsehen auf und zog seine Vorwürfe gegen Michael Jackson zurück, Kinder sexuell belästigt zu haben. Martin Bashir hatte mit seiner Dokumentation über das Leben der Musik-Ikone einen internationalen Skandal ausgelöst. In Bashirs Dokumentation gab Jackson zu, mit Kindern in einem Bett, allerdings ohne sexuelle Absichten, geschlafen zu haben. Daraufhin wurden 2003 erneut Stimmen laut, die Michael Jackson als Kinderschänder beschuldigten. Einen Monat später wurde der Musiker erneut verklagt.

Jetzt sagte Bashir im amerikanischen Fernsehen zum Tod des Superstars: "Meine Dokumentation beinhaltet nur einen kleinen kontroversen Teil, der sich mit seiner Beziehung zu jungen Menschen befasst. Aber die Wahrheit ist, dass er nie für ein Verbrechen verurteilt wurde. Ich selbst habe nie gesehen dass er Unrecht getan hat. Auch wenn sein Lebensstil etwas unorthodox gewesen ist, war er nicht kriminell."

Meine meinung zu dem ganzen !!!

Was  ich  persönlich einfach unglaublich schrecklich / gemein  finde er hat nie  in seinem leben einem kind etwas getan im gegenteil er hat immer und immer wieder geld gespendet selbst nach seiner verbrennung hat er dieses geld was er bekam gespendet und ihnen somit sehr geholfen verdammt er hat niemals etwas gemacht es worde bewiesen und Trotzdem  gibt es einige Menschen die jetzt noch behaupten das er die Geschworenen angeblich eine große summe geld angeboten haben soll damit er nicht ins Gefängnis muss  was er 1000 pro.nicht gemacht hat weil in den USA ist es einem Geschworenen scheißegal wieviel geld man hat und ob man ein Popstar ist denen ist es nur wichtig ob  man ein verbrechen begangen hat oder nicht jeder mensch wird gleich behandelt egal ob star oder nicht.!!! Und jetzt selbst wo er Tot ist wird von leuten die mal keine ahnung davon haben was wirklich passiert ist behauptet er sei ein kinderschänder bevor ihr sowas behauptet habt erstmal handfeste beweise filme oder was auch immer wart ihr live dabei ? wenn nicht einmal das  gericht etwas findet und die kinder später vor gericht nachdem sie hörten was es für eine strafe gibt für eine falschaussagen dann aussagten das michael sie niemals  angefasst hat sondern  es nur  frei erfunden haben weil die eltern  nur geld von ihm  wollten woher könnt ihr dann so eine behauptung in die welt setzen lest euch erstmal die gerichtsakte durch und dann überlegt mal richtig weil erst wenn man alles zu 100 pro. weiß und handfeste beweise hat für das was man behauptet kann man soetwas schreiben.ich könnt echt jedesmal kotzen wenn ich son mist lesen muss von wegen kinderschänder...!!!

tja strafe bekommt jeder der lügt xD

Der Krebs ist bei Gavin Arvizo zurückgekommen
13. Juni 2006 00.00 Uhr
Der Junge, der Michael Jackson vor Gericht brachte, kämpft gegen den Tod

Durch seine Anschuldigung kam es zum Mißbrauchsprozeß gegen Michael Jackson (47). Doch ein Jahr nach dem Freispruch des King of Pop muß der angeblich mißbrauchte Gavin Arvizo (17) einen viel schwereren Kampf ausfechten. Bei dem Jungen ist der Krebs wieder ausgebrochen.

Der Schüler erhielt von seinen Ärzten die schlimme Nachricht, daß die Chancen auf vollständige Heilung nur noch sehr gering sind. Bei Gavin mußte vor vier Jahren eine Niere wegen eines Tumors entfernt werden. Er kam an die Dialyse. Michael Jackson hatte dem Jungen, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, die teure Krebstherapie bezahlt. Gavin schien geheilt. Doch jetzt ist der Krebs zurückgekommen. Keiner weiß, ob der Junge den Rückfall überleben wird.

Tausende Haß-Mails

Auch sonst sieht das Leben nach dem Mißbrauchsprozeß für den Kronzeugen Gavin nicht gerade rosig aus. In der Schule wird der Junge ständig gehänselt. Täglich wird er mit Haß-E-Mails von Jackson-Fans bombardiert - und das, obwohl Gavin und seine Familie in einem Zeugenschutzprogramm des Gerichts sind. Mit seiner Schwester Davellin (19), seinem Bruder Starr (15), Mutter Jane (37) und Stiefvater Jay lebt er in einem grünen Vorort von Los Angeles.

Ein Freund der Familie: "Janet und Jay wollen schon wieder umziehen. Gavins Gesicht ist einfach zu bekannt. Er wird immer stigmatisiert werden, weil die Geschworenen ihm damals nicht geglaubt haben."

Krebs zerstört Karriere

Gavin werde überall wie ein Aussätziger behandelt, so der Bekannte. "Kein Mädchen will mit ihm ausgehen. Dabei wünscht er sich so sehr ein Date." Auch sein größter Traum platzte. Wegen des Krebsrückfalls kann der talentierte Kicker nicht Profi-Fußballer werden.

Weil es der Familie ein Jahr nach dem Jackson-Prozeß so schlecht geht, laden mitfühlende Gerichtsbedienstete die Arvizos heute wegen des "Freispruch-Jubiläums" zu einem Essen ein. Eine nette Geste, doch gute Stimmung dürfte bei diesem Dinner kaum aufkommen.

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