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Internetliebe^^
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm Chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf...
Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit Deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als Sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Hi! Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun... Denn ich liebe Dich...
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Warum Papi?
erängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.
Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh.
Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein.
Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.
Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.
Ich muss weinen, er sieht mich an, "Nicht weinen!" sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.
Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!
Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.
Hab Angst!
Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.
Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.
Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag.
Er ist da.
Gleich kommt er!
BITTE NICHT!!!
Doch er kommt.
"Hier seit ihr ja!" er lächelt, ich hab Angst!
"Komm mein Engelchen, komm zu Papi!"
Hab solche Angst!
Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.
Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.
Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein.
Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau.
und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.
Nicht loslassen!
Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte!
Ich weine, schreie, will nicht!
Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir.
Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.
Schreit Papa an!
Was sagt er?
Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht???
Was sagt er, will wissen was er sagt!
Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter, mir, hinter uns.
Bin ja auf Papas Arm.
Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht!
BITTE!
Hab Angst, er lächelt.
Freut sich, es macht ihm Spaß.
"Nicht weinen, Engel" sagt er "Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!"
Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.
Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da?
"Nein!" flüstere ich immer wieder.
Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!
Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen.
Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.
Warum da?
Warum an diesen Stellen?
Muss ihn auch küssen, warum?
Will das nicht!
Muss ihn küssen, überall!
"Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!"
Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?!
Ja, ist doch mein Papi.
Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer.
Er wiegt so viel, kriege keine Luft.
Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.
Es tut so weh.
Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm.
Er küsst mich, immer wieder.
Auf und ab, wie bei "Hoppe-Hoppe Reiter".
Ich mochte dieses Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten.
Er macht komische Geräusche, es tut so weh.
Es wird immer doller, immer schneller.
Bald ist es vorbei.
Wo ist Danny?
Will zu meinem Bruder. "DANNY!" schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen.
Was ist nur los?
Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben.
Es sieht komisch aus.
Es passt nicht zusammen.
Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen.
Er macht komische Bewegungen.
Seine Augen, er sieht glücklich aus.
Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein.
Aber er ist glücklich, er ist froh.
Papa macht es Spaß, muss lieb sein!
Und dann, dann stöhnt er ganz laut.
Es ist vorbei.
Es tut so weh!
Er gibt mir noch einen Kuss "Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt!" flüstert er mir zu.
Es tut so weh.
Es blutet, ich blute!
Warum?
Was ist passiert?
Verstehe es nicht! Warum???
Ich mag es nicht, will das doch nicht.
Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!
"Es ist normal." hat er gesagt, immer wieder, es ist normal.
Glaube ihn, er ist ja groß, ist erwachsen.
Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind.
Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr.
Aber es tut so weh, es blutet.
Frage mich immer wieder, warum?
Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen?
Sie weiß es doch!
Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir!
Beim letzten mal.
Sie hat nichts gemacht, nur geguckt.
Nichts gesagt, stand nur in der Tür.
Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an?
Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie.
Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf, Niemandem, niemals!
"Es ist normal." hat sie gesagt.
Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!
Laufe zu Danny, er hält mich fest!
"Hast du Aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen!
Er hat auch Aua!
Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal.
Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.
Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami?
Frage mich immer und immer wieder "Papi, warum? hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum? WARUM?"
Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein
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Tagebuch eines Ungeborenen
5. Oktober:
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich bin noch kleiner als ein Apfelkern, aber schon unverwechelbar. Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.
16. Oktober:
Ein bisschen grösser bin ich schon geworden. Mutter tut alles für mich. Ihr Blut lässt mich wachsen. Dabei weiss sie immer noch nicht, dass es mich gibt.
19. Oktober:
Wer behauptet eigentlich, dass ich noch keine richtige Person bin, sondern nur ein Zellklumpen? Und ob ich`s bin! Genauso wie eine kleine Brotkrume eben Brot ist. Meine Mutter existiert - Ich auch.
23. Oktober:
Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiss, was mein erstes Wort sein wird: MAMA, oder vielleicht auch PAPA.
25. Oktober:
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann werde ich sterben. Aber dieses Ende ist noch so weit, ich stehe ja erst am Anfang meines Lebens!
2. November:
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.
12. November:
Jetzt lebe ich schon über einen Monat und jeden Tag werde ich grösser und grösser. An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.
20. November:
Heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass es mich gibt und ich hier unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich, Mama? Du musst noch warten, bis du mich in deinen Armen wiegen kannst.
25. November:
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber sie wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi oder Maria heissen. Ach, ich bin schon so gross geworden!
29.November:
Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ich in den Kindergarten und in die Schule komme. Mama wird bestimmt mit mir zufrieden sein.
5.Dezember:
Zwei Monate bin ich jetzt schon alt. Ich habe schon ein richtiges Gesicht. Hoffentlich sehe ich einmal so aus wie meine Mutter.
10. Dezember:
Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?
13. Dezember:
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?
17. Dezember:
Ich habe schon 2 Geschwister, ich werde mich sicher gut mit ihnen verstehen.
24. Dezember:
Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Babies kommen etwas kränklich zur Welt, da können liebe Ärzte helfen. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmässig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!
26.Dezember:
Vielleicht werde ich ja mal eine gute Tänzerin, oder eine gute Musikantin. Ich werde meine Talente bald entdecken. Mama hilft mir bestimmt dabei.
28. Dezember:
Heute hat meine Mutter mich umgebracht
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Warum Mami?
Warum, Mami?
Ich ging zu einer Party, Mami,
und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten,
nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war,
und dass Du immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause
kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung
- so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen,
der Andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige,
die dafür büssen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es,
ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die Anderen,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken,
und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt Papis Mädchen auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da,
wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige,
die sterben muss...?
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Motorrad Unfall
Es war einmal ein Mädchen und ein Junge. Sie dachten sich, lass mal ne Runde mit dem Motorrad fahren. Jedoch hatten sie nur einen Helm!! Aber das war ihnen egal. Also fuhren sie los. Sie genossen es den sanften Wind auf ihrer Haut zu spüren, und einfach den Moment zu genießen. Nach einiger Zeit fiel dem Mädchen auf das, der Junge immer schneller fuhr. Sie guckte auf den Tacho und sah das es mittlerweile schon 180 Km/h waren. Sie bat den Jungen langsamer zu fahren, weil sie Angst hatte. Der Junge antwortete:,,Umarme mich und sage mir das du mich liebst! Das Mädchen antwortete mit: ,,Ich liebe Dich über alles mein Schatz, nur fahr jetzt langsamer, bitte. Der Junge sagte darauf nur: ,,Okay aber nimm erst mal meinen Helm und setze ihn auf. Bitte, er sitzt mir zu eng. Und danach umarme mich und sage mir noch einmal das du mich liebst! Das Mädchen setzte den Helm auf, umarmte ihn und sagte: ,,Ich liebe dich mein Ein und Alles auf dieser Welt!
Einen Tag später steht in der Zeitung:
Unfall:
Zwei Jugendliche fuhren mit 180 km/h auf ein Haus zu!! Nur eine Person überlebte!.
Erklärung:
Überlebt hatte nur das Mädchen. Dem Jungen wurde beim Fahren bewusst, das die Bremse nicht mehr ging, das Gaspedal hängen geblieben ist und sie nicht mehr langsamer fahren können! Deswegen hat er ihr den Helm gegeben und gesagt sie soll ihn umarmen und sagen das sie ihn liebe!!
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Überlege dir gut was du zu einem Menschen sagst der dir wichtig ist...
Es war einmal ein Mädchen und ein Junge. Sie dachten sich, lass mal ne Runde mit dem Motorrad fahren. Jedoch hatten sie nur einen Helm!! Aber das war ihnen egal. Also fuhren sie los. Sie genossen es den sanften Wind auf ihrer Haut zu spüren, und einfach den Moment zu genießen. Nach einiger Zeit fiel dem Mädchen auf das, der Junge immer schneller fuhr. Sie guckte auf den Tacho und sah das es mittlerweile schon 180 Km/h waren. Sie bat den Jungen langsamer zu fahren, weil sie Angst hatte. Der Junge antwortete:,,Umarme mich und sage mir das du mich liebst! Das Mädchen antwortete mit: ,,Ich liebe Dich über alles mein Schatz, nur fahr jetzt langsamer, bitte. Der Junge sagte darauf nur: ,,Okay aber nimm erst mal meinen Helm und setze ihn auf. Bitte, er sitzt mir zu eng. Und danach umarme mich und sage mir noch einmal das du mich liebst! Das Mädchen setzte den Helm auf, umarmte ihn und sagte: ,,Ich liebe dich mein Ein und Alles auf dieser Welt!
Einen Tag später steht in der Zeitung:
Unfall:
Zwei Jugendliche fuhren mit 180 km/h auf ein Haus zu!! Nur eine Person überlebte!.
Erklärung:
Überlebt hatte nur das Mädchen. Dem Jungen wurde beim Fahren bewusst, das die Bremse nicht mehr ging, das Gaspedal hängen geblieben ist und sie nicht mehr langsamer fahren können! Deswegen hat er ihr den Helm gegeben und gesagt sie soll ihn umarmen und sagen das sie ihn liebe!!
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Die Tränen einer Frau
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
"Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.
"Das versteh ich nicht," sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:
"Und das wirst du auch niemals."
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles,
was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein
Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.
Endlich rief er das Höchste Wesen an, und als
das Höchste Wesen ans Telefon kam
fragte er: "Höchstes Wesen, warum weinen
Frauen so leicht?"
Das Höchste Wesen sagte: " Als ich die Frau
machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft,
um sowohl Geburten zu ertragen,
wie die Zurückweisungen,
die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine Härte,
die ihr erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben
und ihre Familie in Zeiten von
Krankheit und Erschöpfung zu
versorgen, ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre
Kinder immer und unter allen Umständen liebt,
sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
sie aus seiner Rippe, damit sie sein
Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass
ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet,
unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist
ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.
Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind, der Ort,
an dem Liebe wohnt.
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Wenn aus Freundschaft Liebe wird..
Hannah und Sammy kannten sich seit sie klein waren. Schon seit 16 Jahren waren die beiden befreundet. Sammy war immer für sie da und passte auf sie auf als wäre sie seine kleine Schwester. Nach einiger Zeit merkte Hannah, dass sie mehr für ihn fühlte. Sie hatte sich in Sammy verliebt, hielt es aber erstmal geheim. Als die Beiden dann einen Abend zusammen draußen saßen, nahm sie all ihren Mut zusammen und sagte ihm, was sie für ihn empfand. Sammy stand wortlos auf und ging ihr seit diesem Tag aus dem Weg. Hannah ging es immer schlechter. Sie lag nachts wach und weinte. Der Schmerz war unerträglich. Doch sie gab die Hoffnung nicht auf und 3 Wochen später, kam Sammy zu ihr. Er nahm sie in den Arm und küsste sie. Er sagte, dass es ihm Leid tue und er alles wieder gut machen wolle. Am Abend schworen sie sich, dass sie sich nie wieder trennen würden, egal was passiert. Hannah und Sammy waren überglücklich. Sie saßen nachts zusammen auf der Wiese, und schauten sich die Sterne an. Hannah dachte, alles wäre perfekt. Doch nach ein paar Monaten bekam Sammy ein Job Angebot und hatte nur noch am Wochenende Zeit für Hannah. Nun lag sie nachts wieder weinend in ihrem Bett und war sich nicht einmal mehr sicher, ob er sie noch lieben würde, und ob er es überhaupt jemals getan hätte. Der Schmerz und die Ungewissheit wurden immer schlimmer. Sie ging in den Park, in dem sie sich immer getroffen hatten schaute sich die Sterne an, und erinnerte sich an ihre gemeinsamen Abende. Plötzlich tippte ihr jemand auf die Schulter. Es war ein hübscher Junge, und er fragte, ob er sich neben sie setzen dürfe. Hannah wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und nickte. Er fragte sie, wie sie heißen würde. Sie sagte ihm ihren Namen, und fragte dann nach seinem. Er hieß Daniel. Daniel lächelte sie an, und sagte dass sie einen wunderschönen Namen hatte. Als er ihr so in die Augen schaute, spürte Hannah etwas. Es fühlte sich komisch an. Ungewohnt, aber total schön. Im nächsten Moment nahm er ihre Hand und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und in den nächsten Tagen trafen sie sich immer wieder. Er gab ihr das Gefühl jemand besonderes zu sein, hörte ihr zu und ihre Probleme mit Sammy waren schon fast vergessen. Als Sammy am Wochenende nach Hause kam, erzählte Hannah nichts von Daniel, doch Sammy merkte, dass irgendetwas anders war. Er fragte Hannah, was los sei doch sie sagte es wäre nichts, er würde sich das nur einbilden. Sie wurde immer abweisender zu ihm und Sammy machte sich Sorgen um seine Freundin. Doch Hannah sagte immer wieder, dass er sich alles nur einbilden würde. An einem Samstagabend sagte sie, dass sie bei einer Freundin übernachten würde, doch in Wahrheit ging sie zu Daniel, ihrem Geliebten. Sie wollte ihn überraschen, aber als sie in sein Zimmer kam, sah sie ihn mit einer anderen rumknutschen. Daniel sagte ihr, sie solle nicht anstellen, sie hätte ja auch zwei. Hannah war am Boden zerstört und rannte nach draußen. Sie wollte niemanden mehr sehen und lief stundenlang ziellos durch die Stadt. Ihr Herz schmerzte und sie wusste, dass sie einen großen Fehler gemacht hatte. Sie setzte sich auf eine Bank am Straßenrand, zog die Beine an und weinte. Sammy war auf dem Weg zu einem Freund, und entdeckte Hannah auf der Bank. Er fragte sie was denn los sei, ob etwas passiert sei, doch Hannah konnte nichts sagen. Sie saß nur da und weinte. Hannah wollte am liebsten alles rückgängig machen. Sammy nahm sie ihn den Arm und sie fing noch mehr an zu weinen und erzählte ihm dann, was passiert war. Als er das hörte, stand er auf, und ging weg von ihr. Hannah versuchte ihn auf dem Handy zu erreichen, doch er ging nicht ran. Hannah wusste nicht mehr weiter, und versuchte sich das Leben zu nehmen, doch die Ärzte konnten sie noch retten. Als Sammy davon erfuhr, war er mit den Nerven am Ende und fuhr sofort zu ihr ins Krankenhaus. Sie saß in ihrem Bett, ihr Gesicht war blass, der Blick war leer. Sammy ging zu ihr und sie schaute ihn an. Er sah das Leid in ihren Augen. Er wollte alles machen was möglich war, damit es Hannah besser ginge doch als er sie in den Arm nehmen wollte, schüttelte sie den Kopf und drückte ihn weg. Sammy tat es im Herzen weh. Er fragte, ob er irgendwas für sie tun konnte doch Hannah schrie ihn an: Lass mich in Ruhe ich Hasse Dich! Traurig ging Sammy wieder und beschloss, dass er Hannah vergessen wollte. Einen Monat später ging es ihm immer noch nicht viel besser, da erhielt er eine Sms von Hannah, doch er machte sie nicht auf. 2 Tage später rief ihn die Mutter von Hannah an und sagte, dass Hannah vor einer Stunde im Krankenhaus gestorben sei.
Sammy öffnete ihre Sms und dort stand: Hey Schatz, wenn ich dich noch so nennen darf, es tut mir Leid, dass ich zu dir gesagt habe, dass ich dich hasse. Du bedeutest mir alles! Ich dachte es würde dir leichter fallen, wenn du mich hasst aber da lag ich wohl falsch. Ich wäre glücklich, wenn ich dich noch ein letztes Mal sehen könnte, bevor ich sterbe. Ich Liebe dich über alles, vergiss das bitte nie.
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Sommerurlaub...
Dieses Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien. Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit. Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam. Eines Abends lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich. Doch es blieb nicht beim Küssen. Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen. Nach langem Hin und Her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche. Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhütungsmittel. Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen. Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich. Kurz vor der Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen ins Ohr, wie verliebt er in sie sei und wie schön diese Liebesnacht war. Dann gab er ihr ein kleines Päckchen, auf dem stand: Erst im Flugzeug öffnen!. Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal wollte, fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam und ohne ihren Lover zum Flughafen. Sie war mächtig gespannt, was nun in dem Päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten. Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus. Und als es dann endlich soweit war und sie das schöne Geschenkpapier aufriss, das Päckchen öffnete, wusste sie nicht mehr was sie machen sollte. Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein kleiner Zettel, auf dem stand:
WELCOME TO THE AIDS-CLUB VERGISS NIEMALS ZU VERHÜTEN
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Das rosa Tütchen
Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein kleines Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte:“ Warum bist du traurig?“ „Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“, meinte das Mädchen, „wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“
„Was für ein rosa Tütchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.“ Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnete sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein.
Ich bemerkte wie sie erschrak „Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“ „Hier nimm“, meinte das kleine Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist dein schwarzes Tütchen?“, fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum“, sagte sie. „Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über die Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf der Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.
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Spenderherz...
Wir kannten uns seit 6 Monaten
als wir zusammen waren...
Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser!
Als ich sagte ich sei krank, weintest du um mich...
Doch als ich ins Flugzeug stieg, um eine Operation durchzuführen,
sagtest du mir nicht auf Wiedersehen...!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist!?
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen
"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?"
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Zu Spät...
Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.
Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer
Aufsicht. Es war schwierig für ihn, und so beschloss er
einmal raus zu gehen - nur ein einziges mal.
Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.
Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er
etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und
ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes
Mädchen in seinem Alter.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete.
Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen
befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: Kann ich Dir helfen?
Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen
Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben
Moment zu küssen.
Er sagte stotternd: Ja, heummmm... ich würde gern eine CD kaufen.
Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel,
und bezahlte.
Möchtest Du dass ich sie Dir einpacke? fragte das Mädchen wieder
lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und
kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.
Er nahm es und ging aus dem Geschäft.
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in
dieses Geschäft um eine CD zu kaufen.
Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause,
um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und
Selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.
Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch
Etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut
Bewaffnet wieder in das Musikgeschäft.
Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in
die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD;
und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine
Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.
Am nächsten Tag: dring, dring
Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo?
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter,
untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, Du weißt es nicht? Er ist
gestern gestorben.
Es gab eine lange Pause, ausser dem Wehklagen der Mutter. Später ging
die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern.
Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank.
Wie
sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen
kam.
Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und
sie
konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett
und
öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket.
Die Mutter nahm es auf, und las: Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest
Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb... Sofia
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so
weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche...
Moral:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für
Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute.
Morgen kann es schon zu spät sein...
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