Das sind die gaiilste sprüche diie iich kenne und diie miir eiinfallen.......
meine augen---verheult
meine seele----leer
mein herz---schwarz
meine ich---zerstört
und das alles wegen----dir
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Ich bin hier und Du bist dort,
das heisst einer von uns ist am falschen Ort.
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Eines Nacht`s ganz still und leise,
macht sich ein Küßchen auf die Reise.
Es fliegt dahin, es kommt zu Dir...
fang es schnell, es ist von mir !
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Liebe ist wie Wandern - Wer die Gipfel besteigen will, muss auch die Täler durchwandern.
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Tag und Nacht muß ich an Dich denken,
such mich vergeblich abzulenken !
Ich bin so froh das es Dich gibt,
denn ich bin in Dich verliebt !
Ich denk an Dich bei Tag und Nacht.
Ich denk an Dich, weil ich Dich mag.
Ich denk an Dich, ich hab Dich gern.
Ich liebe Dich, mein kleiner Stern !!!
Nach § 12(3) des Liebesgesetzbuches sperre ich Dich ab sofort lebenslänglich in mein Herz ein.
Gegen dieses Urteil ist keine Berufung zugelassen.
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Ich wünschte, ich wäre der Wind, der sanft durch Deine Haare streicht,
die Sonne, die dich zärtlich berührt
und der Mond, der Deinen Schlaf bewacht.
Denn ich liebe Dich.
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Ich sag es kurz in einem Satz: Du bist mein allergrößter Schatz!
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Drei Rosen sende ich Dir:
Die erste ist fürs Wohlergehen,
die zweite ist fürs Wiedersehen,
die dritte aber leise spricht: Ich liebe Dich ! Vergiss das nicht !
Wenn ich zaubern könnte würde ich es regnen lassen.
Danach würde die Sonne einen Regenbogen malen.
Auf diesem liefe ich dann zu Dir. Ich liebe Dich !
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Ich habe einen Anruf aus dem Himmel erhalten !
Sie sagten sie vermissen dort einen ihrer schönsten Engel ...
aber keine Angst ich habe Dich nicht veraten !
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Kann nicht schlafen, kann nicht essen,
kann Deine Stimme nicht vergessen.
Die Zeit steht still, Du bist so fern,
Du fehlst mir so, mein kleiner Stern.
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Ich habe heute mit dem Himmel telefoniert und die Nummer des süssesten Engel verlangt.
Da haben sie mir Deine Nummer gegeben !
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An dem Tag, als Du geboren wurdest, weinte der Himmel
denn er merkte, dass ihm ein Engel fehle.
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Die wichtigsten Dinge des Lebens sollte man immer bei sich haben:
Ich frag mich nur, wie ich Dich in meinen Rucksack stopfen kann ?
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Wenn du in den nächsten Tagen einen leicht bekleideten Knaben mit Pfeil und Bogen siehst, bleib bitte stehen...
Ich hab ihn zu Dir geschickt. Er heißt Amor !
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Die ganze Welt möchte ich für Dich knuddelbuddelbunt anmalen.
Du bist das Beste, was mir je passieren konnte !
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Ich liege auf meinem Bett, allein ohne Dich !
Mein Herz schmerzt, weil es Dich vermisst !
Meine Augen fallen mir zu,
doch mein letzter Gedanke, der bist Du !
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Diese SMS kostet mich 12 cent,
2 Minuten zum eintippen,
32 sekunden, weil ich mich vertippt habe,
vier Sekunden zum absenden
und das alles nur um Dir zu sagen, wie sehr ich Dich mag.
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Wenn Du um 3 Uhr nachmittags zu mir kommst, kann ich um 2 Uhr anfangen, glücklich zu sein.
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Ich denk an Dich und träum von Dir,
wie schön wär es Du wärst bei mir !
Du fehlst mir so mein kleiner Stern,
ich liebe Dich und hab Dich gern !
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Wenn uns auch viele Meilen trennen,
bin ich froh, dass wir uns kennen,
denn Du bist jemand, die man nie vergisst,
weil Du was ganz besonderes bist.
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Mag's noch so grau und düster sein,
ich schick Dir etwas Sonnenschein
und wünsch Dir einen schönen Tag !
Einfach so, weil ich Dich mag !
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Mit Haut und Haaren bin Dich Dein, mit Herz und Seele obendrein.
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Schiffschaukel , Schaukelschiff
Herz an Herz - ich liebe Dich !
Schaukle mit Dir hoch und höher
komm mit Dir dem Himmel näher.
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Wörter beginnen mit A, B, C
Zahlem beginnen mit 1, 2, 3
Musik beginnt mit Do, Re, Mi
aber Freundschaft beginnt mit Dir.
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Heut morgen bin ich aufgewacht
und habe gleich an Dich gedacht !
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Blumen brauchen Sonnenschein,
und ich brauch Dich zum Glücklichsein !
Verlieben, verlieren, vergessen, verzeihen, sich hassen, verlassen, und doch unzertrennlich sein!
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Du bist für mich das As der Asse. Du bist ganz einfach Superklasse. Und ohne Dich wär' leer mein Leben - was heißen soll, ich mag Dich eben!
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Schwarze Nacht, geschlossene Fenster. Böse Gesichter, eisige Kälte. Lüsterne Mäuler, schlaflose Nächte. Nichts ist so schlimm wie ein Leben ohne Dich!
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Nur einmal möchte ich Dich berühren - nur einmal Deine Lippen spüren - nur einmal in Deinen Armen liegen - nur einmal in Deinen Augen versinken.
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All meine Gedanken drehen sich um Dich. Wie ich bisher gelebt hab' ist nicht mehr wichtig für mich.
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Ich habe schon Sehnsucht, wenn ich erwach` - und sie wird immer stärker, bis tief in die Nacht.
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Nie hätte ich geglaubt, dass es so etwas gibt - aber ich habe mich unsterblich in Dich verliebt.
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Für Dich würde der Nebel im grau der Nacht zum funkelnden goldenen Vlies der Sterne Die Kälte die ein Schneesturm entfacht zum Flammenmeer der Wärme
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n meiner Phantasie kann ich Dich sehen. In meiner Phantasie kann ich zu Dir gehen. In meiner Phantasie kann ich spüren, wie Deine Lippen mich berühren.
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Deine Hände stehen für Zärtlichkeit, deine Arme für Geborgenheit. Dein Körper für Wärme; in Deinen Augen leuchten die Sterne.Die Jahre kommen und gehen,
Geschlechter steigen ins Grab,
Doch nimmer vergeht die Liebe,
Die ich im Herzen hab.
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Auch Engel können fliegen, sagte sie, breitete ihr Arme aus & sprang!
hasse mich , zerstöre mich ...........aber sage nie du hast mich nie geliebt .
Ständig sagt man mir,
Ich soll nicht mit dem
Leben spielen, es ist
Einmalig und gibt
Einem keine zweite
Chance, aber hat man
Mich denn gefragt ob
Ich überhaupt Leben
Möchte? Nein!
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2.
Jeder fürchtet den Tod
Doch sie haben ihn noch
Nicht erlebt, für die einen
Ist es das Ende, für mich
Ist es erst der Anfang.
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3.
Ein letztes Mal schaue ich in deine Augen,
Bevor ich mich umdrehe,
Ein letztes Mal wollte ich dein Gesicht sehen,
Bevor ich gehe…!
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NARBEN
Wie kann ich sie verstecken,
ich möchte niemanden damit erschrecken.
Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,
die Narben, die ich hab mir zugefügt.
Was soll und kann ich tun,
damit die Narben unbemerkt ruhn?
Verleugnen kann ich sie nicht,
denn dazu sind sie zu dicht.
Mit einer Klinge in die Haut gepflügt,
die Narben, die ich mir hab zugefügt!
Ich blicke auf meine Narben
Zeichen von vergangen Tagen
Schnitte so tief und wahr
Geschichten von dem der ich mal war
Wunden der Zeit
Für immer mein Kleid
Schwer abzulegen Sind sie –
ein Fluch oder mein Segen?
Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will
Ein Buch in Haut geschrieben
Ein lebenslanger Spiegel
Begraben in der Zeit
Im Nebel der Vergangenheit
Die Narben auf unseren Seelen
Bestimmen den Gang des Lebens
Hand aufs Herz
Spürst du den Schmerz
Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will
NIEMALS
Niemals wieder werde ich sowas versprechen,
denn ich werde mein Wort wieder brechen!
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Ich versprach dem Messer fern zu bleiben
und mich nicht mehr selber zu schneiden.
Doch der Drang wurde zu gross,
ja,ich schneide mich ja bloss.
Die Seele schrie bei jedem Schnitt,
als eine rote Traene nach der anderen
aus meiner Wunde tritt.
Doch mir ist es egal,
auch wenn es scheint wie eine Qual.
Die einzige Möglichkeit mich zu rächen
für mein Tun und Handeln,
ist meine Wut in Schmerzen umzuwandeln.
Niemals wieder werde ich sowas versprechen,
denn ich werde mein Wort wieder brechen!
NIEMALS WIEDER!!!
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DER SCHMERZ
Ich sehe meine Arme,
sehe Blut..sehe Narben...der Schmerz,
die Wut, doch plötzlich geht es mir gut!!
Denn ich spüre die Klinge auf meiner Haut,
fühle den Schmerz, der mich von meiner Leere erlöst und aufbaut.
Doch wenn die Leere zurück findet,
der Schmerz verschwindet...
Bleibt ein Arm voller Narben und Blut,
doch das lindert kaum meine Wut...!
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So viele Fragen,
so viele Gedanken die mich plagen,
so viele Ideen in mir drin,
doch nichts ergibt mehr einen Sinn.
Verwirrend, ist jetzt alles für mich,
erkenne mein Umfeld nicht,
versuch auf alles Antworten zu finden,
doch sehe nur wie sie entschwinden.
Ich weiß nicht, ist es Tag oder Nacht,
schlafe ich, oder bin ich gerade erwacht,
ist alles vielleicht nur ein Traum,
was bedeutet Zeit und Raum ?
Bin ich tot oder am leben,
was kann die Zukunft mir noch geben,
wer bin ich und was mache ich hier,
warum stell ich diese Fragen mir ?
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Anorexia nervosa...
Ich fühle mich einsam,
traurig und allein,
hab keinen Hunger mehr,
und lasse das Essen sein.
Mit leerem Magen fühle ich mich plötzlich so stark,
ich ernähre mich nur noch von Gurken und Quark.
Ich werde immer dünner und fühle mich gut,
die Anderen bemerken es und das macht mir Mut.
Ich hungere weiter,
das fällt mir nicht schwer,
denn einen vollen Magen ertrage ich längst nicht mehr.
Für meine Figur bekomme ich Bewunderung und Neid,
doch es gibt auch einige,
denen tue ich leid.
Die Leute sagen:
du bist ja so schlank,
was ist los, sag bist du krank?
Sie machen sich Sorgen,
sie laden mich ein, ich kann es kaum glauben,
ich bin nicht mehr allein.
Doch alle schauen nur noch auf mein Gewicht,
wie es in meiner Seele aussieht,
das sehen sie nicht.
Ich bin am Ziel, ich hab es geschafft,
doch ich weiß,
irgendwann verlässt mich die Kraft.
Ein schlanker Körper,
der Schlüssel zum Glück?
Ich weiß es nicht,
doch es gibt kein Zurück!
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Blut!!
Langsam drücke ich die Klinge in meine Haut
Schmerz... nein davon kaum keine Rede sein.
Zu oft wurde ich verletzt und gedem�tigt
um nun noch Schmerz über mein eigenes Blut zu empfinden!
Ich schreie
Nein nicht laut; leise noch leiser
Niemand hört es
Nur wer einmal in der hintersten Ecke
Meiner Seele war kann diesen Schmerz erfülten Schrei hören
Gehört habe ich ihn oft genug in meinem Leben
Denn es war nicht schwer über die Überreste
Meiner kaputten Seele zur Tür zu kommen
Hinter der sich dieser Schrei verbirgt
Die Tür jedoch zu durchstreiten ist für
Kaum jemanden zu schaffen
Meine Seele
Kein Ort an dem viel gelacht wird
Stehts in Einsamkeit gehüllt
Und unerreichbar für Fremdlinge.
Die klinge ritzt tiefer in meine Haut
Jedes Blutrinnsal zerbricht ein weiter Stück
Meiner Seele
Und doch greife ich immer wieder zur Klinge
Warum? Warum, mach ich es mir selber auch
Noch schwer?
Deutlich sehe ich nun den Streifen den die
Klinge auf meiner Haut hinterlassen hat
Deutlich spüre ich den Zerfall meiner Seele
Deutlich merke ich wie sich Verzweiflung in
Mir ausbreitet
Und wieder muss ich die Klinge erneut ansetzen
Tränen kullern über meine Wangen
Die Tränen aus meinen Augen zeigen die
Traurigkeit meines Herzens!
Und die roten Tränen?
Diese Tränen welche so provozierend über
Meine Arme, Beine und meine Hüfte lauen?
Sie spiegeln das Leere in mir wieder!
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Ich versuche mich
hinter ihr zu verstecken.
Manchmal klappt es sogar,
manchmal fühle ich mich frei,
hinter meiner Maske.
Sie überdeckt meine Zweifel,
meine Traurigkeit und Sie überspielt
meine Unsicherheit.
Wenn ich Sie trage,
kann mich keiner erkennen.
Doch hinter der Maske
steckt mein wahres Ich.
Nur wer mich wirklich verstehen will
kann mein wahres Ich sehen.
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Ein Bisschen
Fühle mich nicht wohl,
mag mich nicht besonders,
finde mich zu dick,
nur ein bisschen.
Will mich verändern,
will Anerkennung, vielleicht auch Aufmerksamkeit.
Aber es ist nicht so schlimm.
Fühle mich schwach, schwindlig,
die Hose rutscht, nur ein bisschen.
Habe Angst zu versagen, will es beweisen,
will zeigen, dass ich etwas kann.
Zweifle an mir, immer.
Aber es ist nicht so schlimm.
Fühle mich wertlos, alleine.
Hasse meinen Körper, komme nicht mehr klar mit mir.
Die Haare fallen aus, nur ein bisschen.
Mir ist kalt, immer. Denke nur ans Essen,
stehe täglich auf der Waage,
aber wer tut das nicht. Es ist nicht so schlimm.
Fühle mich kraftlos,
ausgelaugt Ertrage mich nicht mehr,
kann meinen Körper nicht mehr sehen.
Fühle mich fett und aufgebläht,
mein Magen schmerzt von den Tabletten,
die Beine von Laufen.
Und mein Hals, der schmerzt auch.
Aber es ist nicht so schlimm...
Fühle mich kaputt, zerrissen.
Sehe in den Spiegel, und sehe nichts.
Habe mich selbst verloren. Stört mich nicht,
bilde es mir ja doch nur ein.
Mir geht es gut, lasst mich in Ruhe.
Ich schaff das schon, irgendwann.
Es ist alles ok. Es ist nicht so schlimm.
Habe keine Gefühle mehr, habe sie tief versteckt.
Setze meine Maske auf, jeden Tag.
Schminke mir ein Lächeln ins Gesicht,
Spiele mein Theaterstück, mein Leben,
spiele es euch allen vor, so perfekt,
so undurchschaubar. Mein Herz fest verschlossen,
meine Augen ausdruckslos. Fragt nicht.
Es ist nicht so schlimm. Verliere den Verstand,
werde verrückt, nur ein bisschen.
Habe Angst vor mir selbst,
weiß nicht mehr, wer das ist, ich.
Habe mich selbst belogen, mir etwas vorgespielt, oder...
bilde es mir nur ein.
Und in Wirklichkeit geht es mir gut, und ich mach alles viel schlimmer als es ist.
Dabei...ist es nicht so schlimm...
Mein Herz schlägt unregelmäßig, mein Körper zerbricht,
und schreit, doch ich höre es nicht.
Bilde es mir ja doch nur ein.
Meine Lippen sind trocken, meine Finger blau.
Mir wird schwarz vor Augen, ich breche zusammen,
ein bisschen. Geschändeter Körper,
von Narben übersäht. Alte Wunden platzen auf,
und doch, ist es nicht so schlimm.
Kann meinen Körper kaum aufrecht halten,
kann kaum stehen, kaum gehen.
Mein Kopf pocht, Mein Herz sticht.
Nein, das ist nicht wahr. Ich bilde es mir nur ein.
Es geht mir gut.
Es ist alles nicht so schlimm.
Und ich falle um.
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Emily,
das kleine süße Mädchen von nebenan.
Bei allen beliebt, nie fällt ein schlechtes Wort.
Emily, Emily, Emily
Zu Haushält sie es kaum aus.
Der eine Elternteil beachtet sie nicht.
Drückt sie stets fester als die große Schwester,
für die er alles tut.Sprechen tut er auch kaum mit ihr.
Der Andere teil sorgt sich sehr um Emily.
Trotzdem rastet er aus und vergisst sich manchmal.
Dann kauert Emily schmerzen auf dem kalten Boden.
Emily, Emily, Emily
Keiner merkt wie Emily, Nachts,
wenn alle schlafen,sich mit der Klinge den Arm hinab fährt.
Die weiße Fettschicht und das dunkle Blut
kommt dann zum Vorschein.
Erst dann lächelt EmilyEmily ,
Emily, Emily Sie denkt: "Kann ich dir nicht weh tun,tu ich mir weh"
Tag für Tag Monat für Monat,
Nun ein halbes Jahr.
Emily wurde in der Badewanne gefunden,
sie lächelt.Sie sieht so glücklich aus.
Das Badewasser rot wie Wein.
Die Venen offen.Blutige Abdrücke an den Fliesen.
Emily ,Emily, Emily
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Ein Mädchen
Sie ist mir völlig fremd, wenn ich sie so seh
Es ist kein Wunder, dass ich sie nicht versteh
Wie sie redet und wie sie immer lacht
Wie sie sich über mich lustig macht
Fast tut sie so, als würd sie mich kennen,
Ich hör sie heimlich meinen Namen nennen
Und auch, wenn ich sie manchmal beinahe mag
Ist es doch so, dass ich sie nie lang ertrag
Dann kann ich sie doch mal wieder nur hassen,
Ihre Skrupellosigkeit einfach nicht fassen
Wie kann sie nur solche Dinge machen?
Wie kann sie nur diese Gewalt bewachen?
Wie kann sie nur zu meinem Leben gehören?
Wie kann sie so in meinem Leben stören?
Und wieso kann sie sich all das erlauben
Und mir noch dazu alle Hoffnungen rauben?
So eine gehört hinter Schloss und Riegel!
Und dabei ist sie doch bloß das Mädchen im Spiegel...
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Der Brief
Sie fand seinen Brief, er lag versteckt.
Von schwarzer Blumenerde ganz bedeckt.
"Du bedeutest mir viel, doch ich liebe dich nicht.
Wir sind uns fremdgeworden, ich frage mich: kenne ich dich?"
Diese Worte brachten Tränen, sie begann zu weinen.
Warum musste er diese Zeilen schreiben??"
Du bist so wunderschön, mit deinem schwarzen Haar,
Deine braunen Augen sind einfach wunderbar.
Ohne dich könnte ich wirklich nicht leben.
Doch draußen wird es etwas besseres für mich geben.
"Was soll das heißen? Ihr Kopf war voller Fragen.
Doch war sie zu sprachlos um etwas zu sagen.
"Wir haben uns einfach auseinander gelebt,
So etwas habe ich noch nie erlebt....
Ich werde dich immer lieben,
das ist was ich sagte.
Ich werde mein Wort halten, bis in alle Tage.
Doch schau, was aus uns geworden ist.
Ich kann nichts dran ändern, dass du so anders geworden bist.
Ich werde dich immer lieben, freundschaftlich gesehen.
Es tut mir Leid, doch mehr bleibt von unserer Liebe nicht bestehen.
"Beiseite musste sie ihn legen, diesen Brief,
Was er darin schrieb berührte sie tief.
So nahm sie ihre Klinge und setzte an.
An den Pulsadern, am vernarbten Unterarm
Sie setze an, ihr Blut lief hinab,
sie viel zu Boden
Was er davon hielt, blieb ihr gestohlen
Man fand sie, als es schon dämmerte, das Morgenrot
Da lag sie - Blutüberströmt und tot....
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Verloren in Gefangenschaft
du siehst mir in die Augen und glaubst mich zu kennen.
doch hast du je so gefühlt wie ich, dasselbe gedacht und durchgemacht? weißt du wirklich wie's mir geht, selbst wenn ein lachen mich ziert?
wenn du meinst alles über mich zu wissen,
mich zu verstehen, dann vollbringst du Sachen,
die mir selbst nicht gelingen. ich glaub dir kein Wort.
mein lachen, nur ein Hilfeschrei doch du denkst ich sei glücklich.
dabei ist es nur die Täuschung, die du wahrnimmst.
mein lächeln überdeckt ein tiefes Gefühl der Verzweiflung,
die du nicht siehst, bewusst ignoriert von Anbeginn. du verstehst genauso wenig wie all die anderen,
doch wie solltest du auch
wenn ich es mir doch selbst nicht erklären kann.
das, was mich leiden lässt sitzt tiefer als jeder schmerz, jede liebe, jeder hass. es macht mich fertig, jeden tag, jeden tag mehr
.es will 'raus, es scheint mich innerlich zu erdrücken.
noch gelingt es mir dieses schreckliche Gefühl zu überspielen,
doch wie lange noch, wann ist es endlich vorbei?
ich lebe in Gefangenschaft, gefesselt von meinen eigenen Gefühlen, versteck mich in der Einsamkeit.
es ist allein meine Utopie, die mich beschützt, der Traum,
der mich vergessen lässt. meine eigene Welt erschaffend,
umgeben von Dunkelheit und nacht.
diese Welt so mystisch und geheimnisvoll, sicher und erstaunlich,
ist das was mich am leben hält, weit weg von der Realität.
umgeben von Geborgenheit und Schutz tauch ich ein in die Unendlichkeit.
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Ich blicke auf meine Narben
Zeichen von vergangen Tagen
Schnitte so tief und wahr
Geschichten von dem der ich mal war
Wunden der Zeit
Für immer mein Kleid
Schwer abzulegen Sind sie –
ein Fluch oder mein Segen?
Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will
Ein Buch in Haut geschrieben
Ein lebenslanger Spiegel
Begraben in der Zeit
Im Nebel der Vergangenheit
Die Narben auf unseren Seelen
Bestimmen den Gang des Lebens
Hand aufs Herz
Spürst du den Schmerz
Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will
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Mein Untergrund der Liebe
Wenn Du Mich lieben würdest,
würdest Du es Mir sagen?
Wenn Du Mich lieben würdest,
würdest Du um Mich kämpfen?
Wenn Du Mich lieben würdest,
würdest Du Mich berühren?
Wenn Du Mich lieben würdest,
würdest Du Mich küssen?
Wenn Du Mich lieben würdest,
würdest Du mit Mir bis ans Ende der Welt gehen?
..Weißt Du was Ich machen würde,
wenn Du Mir all diese Fragen stellen würdest?
Ich würde antworten:
«Sag nicht wenn..»
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Der verführerische Tod
Willst Du mit Mir tanzen,
Mich verführen,
bis dass Wir Unsere Lust
in Unserem Atem Wiederspüren?
Wir tanzen um Gräber im Mondenschein,
Wir zwei, Wir zwei,
nur Wir allein'..
Das ist der Tanz,
den man nur einmal macht.
Der Tanz,
den man tanzt in dunkelster Nacht.
Es ist der Tanz,
welcher Uns einst hat umgebracht!
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Wunsch Traum
Ich will die sein, welche Dich küsst.
Ich will die sein, welche Dich fühlt.
Ich will die sein, welche in Deinen Fantasien wühlt.
Ich will die sein, welche Du liebst.
Die, für welche Du Dein Leben lebst.
Ich will nur diese Eine sein,
welche Dich bezeichnen kann als Mein!
..& was bin Ich?
Für Dich doch bloß dies kleine & klägliche Nichts..
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Prinzessin auf Droge
Liebe Prinzessin, zart & fein;
wie schafft Sie's immerzu so glücklich zu sein?
Jeder ist neidisch & liebt Sie zugleich,
all dies wegen Ihrer ständigen Fröhlichkeit.
Doch niemand weiß wie Es Ihr wirklich ergeht:
Abgetrennt durch imaginäre Wände,
gefangen wie in einem Verließ.
Hinter geschlossener Tür packt Sie die Angst einsam zu sein,
innerlich zerbrechend, ein stummer Schrei.
Unendliche, die Sie lieben, doch niemand liebt nur Sie!
& so, zu Stunden Ihrer Einsamkeit,
rammt Sie sich die Spritze in den Arm hinein.
Ein kurzer Tiefpunkt, doch dann:
Ihre Stimmung erwacht!
Das ist der Grund,
weshalb Sie immerzu so süßlich lacht;
der einfache Grund,
welcher Sie so erfreut & geradezu wunschlos glücklich macht.
Doch Körper & Seele tragen große Last
& Ihr tatsächliches Ich zerbricht schon fast.
Nicht mehr viel länger ertrug Sie Gefühle der Einsamkeit
& auch Ihre Hülle war gequält von dem Leid.
Zugedröhnt wie Sie wieder war,
fiel Sie eines Tages in den nie mehr endenden Schlaf.
& erst jetzt öffneten sich die Herzen des Volkes weit,
sodass die Prinzessin, schließlich im Tode,
das erste Mal spürte wie es war wirklich geliebt zu sein..
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Ruine Meines Lebens
Sieh nur, was hast Du getan?
Siehst Du das Blut an diesen Scherben aus Glas?
Du hast das zerstört,
was Dir so nah gelegt.
Ich hab's Dir anvertraut,
Mich darauf verlassen,
dass Du es pflegst,
nie wieder aus den Händen legst,
Es hütest wie Dein eigenes Leben;
Ich dachte wirklich,
Du würdest alles dafür geben.
Hast Du Es denn nicht vorher schon gesehen?
Das was Ich Dir gab war Mein Herz –
& Mein Herz war aus G l a s..
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Porzellanpuppe
Sie sitzt in der Auslage,
Tag und Nacht,
beobachtet die Menschen,
wie sie vorbei eilen,
ohne sie zu bemerken.
Sie sitzt schon so lange hier,
dass sie die Hoffnung gekauft zu werden schon lange aufgegeben hat.
Sie hat eben nicht dieses liebreizende Lächeln der anderen Puppen.
Sie hat eben keinen anziehenden Körper.
Sie ist bloß eine Porzellanpuppe,
hart und kalt,
mit ausdruckslosem Gesicht,
doch so zart,
als würde sie bei bloßer Berührung
zu Staub zerfallen.
Sie ist schrecklich einsam,
innerlich ganz leer.
Sie wäre so gerne wie die anderen Puppen,
doch sie weiß,
dass dieser Wunsch unerfüllbar bleibt.
Sie wurde zu dem gemacht,
was sie ist,
einer Porzellanpuppe.
Sie kann niemand anderer werden,
egal welches Kleidchen sie trägt,
egal wie ihre Frisur aussieht.
Sie ist sich den Tatsachen bewusst
und ist schrecklich traurig.
Eines Nachts beschließt sie,
aus der Auslage herauszufallen
und zerbricht in tausend Teile.
Wie eine Porzellanpuppe sitzt du auf dem Sofa
und starrst in den raum,kein Laut dringt über deine
Lippen.Dein Blick ist stumpfsinnig und leer.
In deinen Augen ist keine freude mehr.
Tränen bahnen sich ihren Weg über deine Wangen
und laufen dein Kinn entlang.
Du greifst nach einer Nadel und streifst mit ihr deinen
Arm.Immer wieder die selbe Spur entlang,bis es eine
tiefe Rille ist,aus der das Blut fließt.
Es ist so schön und doch zugleich so qualvoll.
Immer wieder starre Blicke an die Wand.
Du kommst dir so leblos und innerlich leer vor.
Noch einmal möchtest du fühlen,das du keine Puppe
bist,mit der man spielen kann und sie,wenn man keine
lust mehr hat,einfach weg räumt.
Das Blut tropft auf den Teppich und wird fest.
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Das Letzte
Ich tanze, spüre dabei nichts.
Ich bin leer, gefühlslos, tot.
Nichts an mir ist echt, weder mein Lächeln, noch meine Verzweiflung.
Ich bin wie eine Porzellanpuppe.
Ich sitze in der Virtrine und starre in die Leere.
Bin nur gut zum Anschauen.
Doch selbst bei meinem Anblick weichen die Leute von mir.
Mein Geist, meine Seele und mein Herz jagen einander.
Jeder von ihnen versucht dem anderen Leid zuzufügen, um seinen eigenen nicht mehr spüren zu müssen.
Mein Körper ist von Gehässigkeit und Grausamkeit gefüllt.
Das Einzige an mir, was ich noch einigermaßen kontrollieren kann, ist mein Körper.
Doch auch er muss leiden.
Dafür, dass ich so bin wie ich bin und in ihm gefangen bin.
Ich verletze ihn, quäle ihn mit Sport, lasse ihn hungern.
Ich will verschwinden, zum Geist werden.
Von Tag zu Tag gerate ich mehr und mehr ins Vergessen.
Aber viele Wörter schwirren in meinem Kopf herum.
Wörter, die ich nicht aussprechen kann.
Wörter, die niemand hören will.
Ich gebe auf, bin hoffnungslos und verzweifelt.
Ich finde keinen Sinn in meinem Sein und versuche davor zu fliehen.
Brücken und scharfe Klingen beruhigen meine Angst.
Immer wieder stehe ich davor, doch ich kann nicht.
Habe Angst dadurch dem vergessen Sein zu entkommen.
Doch bald, vielleicht, wird meine Nutzlosigkeit meine Angst übertreffen.
Bis dahin werde ich immer und immer wieder davor stehen.
Auf der Brücke stehen, meine Klinge haltend.
Das Letzte, was ich euch noch sagen muss:
Es tut mir Leid, versagt zu haben.
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Als gestern die Sternschnnuppe vom Himmel fiel,
da habe ich mir Dich gewünscht.
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Man hat mir erzählt
das eine Stunde 60 min hat
das eine Minute 60 sek hat
...aber man hat mir nciht erzählt das ein Augenblick ohne dich die ewichkeit ist
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ihr lacht über mich, weil ich anders bin.
ich lach über euch, weil ihr alle gleich seid!!!
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ein schrei sagt mehr als tausend worte
eine träne sagt mehr als tausend schreie
ein schnitt sagt mehr als tausend tränen
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Love can be good, love can be bad, sometimes be happy, sometimes be sad! But it can break your heart in two, when you love somebody who doesn`t love you!
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Ich habe aus Liebe zu dir auf mich verzichtet – es wäre aber besser gewesen, ich hätte aus Liebe zu mir auf dich verzichtet...
H
--------------------------------------------------------------------------------ätt ich dich bloß niemals kennengelernt und mich in dich verliebt, dann bräucht ich jetzt nicht an dich denken und könnte mein Herz wem anderes schenken!!!
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Was ich geben kann, ist Liebe. Was ich bereit bin zu geben, ist mein Leben. Was ich fordere, ist dein Herz. Was ich bekomme ist Schmerz!
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Love begins with a smile, goes on with a kiss and end with tears. Love is like war, it`s easy to begin, hard to end and never to forget.
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Ein Schrei, der eingeschlossen.
Tränen, die nie vergossen.
Worte, die nie gesprochen
...mein Herz hast du in zwei gebrochen.
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Ich habe dein Foto zerrissen, habe deinen Namen aus meinem Heft gestrichen, deine Briefe verbrannt. Warum kann ich dich nicht aus meinem Herzen streichen?
Ich habe eben deine Telefonnummer aus meinem Handy gelöscht. Jetzt suche ich jemanden im Telefonbuch, der Radiergummies verkauft, mit denen man Gefühle ausradieren kann.
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Wenn du mich mal verlässt und mich dann alleine lässt, dann lass mich bitte im Regen stehen, denn im Regen kann man keine Tränen sehen!
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Ich warte auf die Zeit, die meine Wunden heilt, während mein Kopf und mein Herz bei dir verweilt.
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Tu mir nicht weh, ich bin nicht aus Stahl, deine Ignoranz ist mir eine Qual. Wie oft möchte ich dich festhalten, ach lass mein Herz doch nicht erkalten.
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Will dich anschreien, einfach gehen. Doch ich kann nicht. Sieh mich nicht so an! Ich hasse dich für diesen Blick! Wegen ihm habe ich mich in dich verliebt.
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Es gibt keine Liebe ohne Leiden – aber viel Leid ohne Liebe!
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Wenn du etwas liebst, lass es los, wenn es wiederkommt ,ist es dein, wenn es nicht wiederkommt, ist es nie deins gewesen.
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Meine Hoffnung soll mich leiten, durch die Tage ohne dich. Und die Liebe soll mich tragen, wenn der Schmerz die Hoffnung bricht.
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Ich griff nach den Sternen und bekam nur den Schein, denn ich liebe dich und fiel auf dich rein!
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Du liebst sie, sie liebt dich, alle sind glücklich, ...bis auf mich!
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Mein Herz, es schlägt für dich allein,
mein Herz, es will nicht einsam sein,
mein Herz, es schlägt nicht ohne dich,
es braucht dich halt genau wie ich!
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Du fragtest mich, wen ich liebe, ich sagte ich liebe das Leben. Du gingst beleidigt weiter – aber hast mich falsch verstanden: Ich liebe das Leben – und mein Leben bist du!
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Ich habe aufgehört zu lieben. Aber ich werde nie aufhören die Zeit zu lieben in der ich dich liebte.
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Dass du mich so traurig machst, sollte dir zeigen wie glücklich du mich hättest machen können.
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Wenn ich nicht ein Weg zu deinem Glück sein kann, will ich deinem Glück nicht im Wege stehen
Es war einmal...
ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn! Und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. Während er so
Durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen .Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen... sie musste in seinem Alter sein. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: "Kann ich Dir helfen?" Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte. Und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte stotternd: "Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen." Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. "Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?" fragte das Mädchen- wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine
CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.
Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft. Am nächsten Tag: *dringdring* Seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?" Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte: "Was, Du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben." Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter. Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein
kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las: "Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb.....Sofia" Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter.
In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche.....
Moral:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich
außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute.
Morgen kann es schon zu spät sein.
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Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mama,
ich erinnerte mich, was Du sagtest.
Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama,
also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,
so wie Du es mir vorausgesagt hattest.
Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama,
obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.
Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama,
ich weiß, Du hast immer Recht.
Nun ist die Party zuende, Mama,
und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,
wußte ich, ich würde rasch nach Hause fahren,
weil Du mich so erzogen hast,
verantwortungsbewußt und lieb.
Ich fuhr also los, Mama, aber als ich auf die Straße auffuhr,
sah mich der andere Wagen nicht, Mama,
er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,
hörte ich den Polizisten sagen,
“Der andere Typ war betrunken”, Mama,
Und nun bin ich es die bezahlen wird.
Ich liege hier sterbend, Mama. . .
Ich wünsche Du wärst bald hier.
Wie konnte das geschehen, Mama?
Mein Leben zerplatzt wie ein Ballon.
Überall um mich ist Blut, Mama,
das meiste davon ist meins.
Ich höre den Arzt sagen, Mama,
Bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama,
ich schwöre, ich habe nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mama,
die andere haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich.
Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken.
Und ich werde sterben.
Warum betrinken sich die Leute, Mama?
Es kann ihr ganzes Leben zerstören.
Jetzt fühl ich heftige Schmerzen.
Es sticht wie ein Messer.
Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,
und ich denke das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben
Und alles, was er kann, ist zu starren.
Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,
schreibt “Papas Mädchen” auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,
kein Alkohol hinter dem Steuer.
Wenn sie es im bloß gesagt hatten, Mama,
wäre ich noch am leben.
Mein Atem wird kürzer, Mama,
ich bekomme solche Angst.
Bitte weine nicht um mich, Mama.
Du warst immer da als ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mama.
Bevor ich mich verabschiede.
Ich bin nicht betrunken gefahren,
also warum bin ich diejenige, die stirbt?
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die geschcihte is sooo hamma traurig...ich hab geheult...
Sie saß am Pc wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an ihren Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis ihre Mutter sie ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt, zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn, war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an ihren Pc hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegblieben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus ihrem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad musste sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...Denn ich liebe dich.
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Schwarze Engel
Da liegt sie, mit geschlossenen Augen, ruhig, wie er sie immer gekannt hatte. Langsam streifen seine Fingerkuppen über ihren wunderschönen Körper, den Körper der Frau, die er begehrte und liebte, wie sonst nichts auf dieser Welt, mehr als sein eigenes Leben. Sanft fahren seine Hände über Ihr nacktes Fleisch, streichen durch ihre schwarzen langen Haare. Er beugt sich über sie und saugt ihren Duft ein. Gott, wie sehr er diese Frau liebt!
Das Licht schwarzer Kerzen erhellt friedlich den Raum, und die beiden Körper werfen schemenhafte Schatten auf die Wand, an der das Bett steht. Die Mondscheinserenade ertönt leise und sanft aus den Lautsprechern. Er lächelt - sie hatte dieses Stück schon immer geliebt.
Langsam rinnt eine Träne über seine Wangen und trifft schliesslich ihre Brust, deren Warze mit einem goldenen Ring geschmückt ist. Sie hatten sich damals vor ihrer Hochzeit beide Ringe stechen lassen, als Zeichen ihrer tiefen, nie endenden Verbundenheit. Er schmiegt sich an sie und berührt mit seinem Ring den ihrigen, fühlt sich geborgen am geliebten Fleisch. Eine zweite Träne fällt auf ihre Brust, benetzt ihren zarten Körper mit dem Ausdruck seiner unendlichen Liebe.
Nebelschwaden verhüllen seinen Blick für das jetzt und hier, lassen ihn Raum und Zeit vergessen, und seine Gedanken schweifen zurück in verflossene Zeiten. Verzerrte Bildnisse der Vergangenheit laufen vorbei an seinem geistigen Auge...
Sie hatten sich damals auf einer kleinen Party kennengelernt. Er hatte sich eigentlich auf einen eher langweiligen Abend eingestellt, da er ausser dem Gastgeber niemanden kannte. Seinem alten Freund zuliebe war er über das Wochenende nach Heidelberg gereist, um dort in alten Erinnerungen des gemeinsamen Studiums zu schwelgen.
Doch plötzlich tat sich ein Lichtblick auf, als er diese Frau am Buffet stehen sah. "Vielleicht wird der Abend doch nicht so langweilig," dachte er sich und machte sich auf, die Bekanntschaft der schönen Unbekannten zu machen. Er stellte sich hinter sie, gab irgend einen belanglosen Kommentar über das schöne Buffet ab. Von dem Augenblick, an dem sie sich umdrehte und er ihr samtenes Halsband sah, war er verloren. Er blickte ihr tief in ihre braunen Augen, verlor sich in ihrem Glanz, und er glaubte in ihnen die gleiche Sehnsucht zu erkennen, die auch ihn erfüllte.
Sie verbrachten den restlichen Abend zusammen, wichen einander nicht mehr von der Seite. Zu interessant war diese neue Bekanntschaft, als dass sie auch nur eine Sekunde ungenutzt lassen wollten. Irgendwann war auch die Party zu ende, und er schlug einen gemeinsamen Spaziergang durch die Nacht vor. Oben am Schloss hatten sie sich dann gemeinsam geliebt, sich ihrer Leidenschaft hingegeben.
Den Rest des Wochenendes verbrachten die beiden gemeinsam in seinem Hotel. Sie redeten über gemeinsame Sehnsüchte und die dunkle Leidenschaft, die beide erfüllte. Er war der erste Mann, dem sie sich vollkommen hingeben mochte, dessen Besitz sie sein wollte. Er war auch der erste, von dem sie sich fesseln und schlagen lies, und er tat dies mit einer Hingabe und Fürsorge, die sie weinen lies. Bevor sie sich trennen mussten, hatte er ihr als Zeichen der neuen Liebe mit einem Skalpell eine kleine Rose, die seine Initialen umschlang, auf den Rücken geschnitten, damit sie sich in jeder Sekunde an ihn erinnerte. Sie waren beide unsterblich verliebt.
Die Jahre gingen ins Land, und sie wurden einander immer vertrauter. Sie genoss es, sich bei ihm völlig loslassen zu können, ihm zu gehören und sein Halsband für immer tragen zu dürfen. Sie lebten stets im jetzt und hier, denn sie brauchten sich keine Sorgen um das Kommende zu machen, denn ihre Liebe und Leidenschaft war stets stärker gewesen, als alle Zweifel an ihrer gemeinsamen Zukunft. Irgendwann waren sie zusammengezogen und glücklich geworden. Hier konnten sie sich zu hause und geborgen fühlen.
Doch vor wenigen Wochen nahm das Schicksal dann seinen Lauf. "Krebs im Endstadium" - eine nüchterne Diagnose, die zwei Leben jäh zerstören kann. Nur noch wenige Wochen sollte sie zu leben haben. Sie hatte furchtbare Angst vor dem Tod, Angst, dass sie getrennt würden.
Dann war er gekommen, der herbeigesehnte und doch so unendlich gefürchtete Abend. Noch ein letztes mal wollte sie zusammen mit ihm die dunklen Täler ihrer Seelen durchwandern, ihm ein letztes mal zeigen, dass sie ihm für immer gehören würde - bis in den Tod hinein. Sie kniete vor ihm, nur mit Halsband und Handfesseln bekleidet, so wie er es liebte, und gemeinsam vollzogen sie ein letztes mal die Rituale ihrer Leidenschaft.
Sie hatten diesen Augenblick sorgfältig geplant. Er hatte ihr versprochen, sie von den Schmerzen zu erlösen, sie den Todeskampf nicht alleine kämpfen zu lassen, nur um dann elendig an den Schläuchen und Kabeln der Apparatemedizin auf unmenschliche Art und Weise zu verrecken. Sie lag in seinen Armen, als er ihr die Zyankalikapsel in den Mund schob und schaute ihm ein letztes Mal liebevoll in die Augen und schluckte die Kapsel hinunter. Danach schloss sie die Augen und schlief friedlich in seinen Armen ein. Stundenlang hielt er sie so, wollte sie nicht, dass sie geht und doch liess er sie aus Liebe los.
Tränen wandern über seine Wangen, als er aus seinen Erinnerungen aufwacht und sie vor sich sieht - leblos und dennoch unendlich schön liegt ihr geliebter toter weisser Körper vor ihm. Sie trägt immer noch sein Halsband und seine Fesseln. Wie gerne würde er sein Leben gegen das ihre eintauschen, würde das von ihm so geliebte Lächeln zu neuem Dasein verhelfen, auch wenn es das seinige kosten würde. Laut aufschreien möchte er, doch der Schmerzensschrei verhallt ungehört in den dunklen Tiefen seiner verletzten Seele.
Langsam setzt er das Skalpell, mit dem er sonst immer nur sie gezeichnet hatte, an seine rechte Hand und schneidet sich mit einem langen Schnitt die Pulsader auf. In kleinen pulsierenden Strömen läuft sein Leben warm und rot aus seinem Arm, wäscht den Schmerz von seiner Seele, hinaus aus seinem Körper. Das Blut läuft über seinen Arm und tropft auf ihr weisses unschuldiges Fleisch, um dort eins mit ihr zu werden. Er legt seinen Kopf auf Ihre Brust, drückt sich fest an sie. "Gleich werden wir für immer zusammen sein!" flüstert er leise zu ihr. Ein Lächeln kommt ihm über seine mit Tränen bedeckten Wangen, und langsam schliessen sich seine Augen.
Tiefe Schleier endloser Nacht legen sich über ihn und berauben ihn langsam seiner Sinne. Das letzte, was er sieht ist sie in schwarzen wallenden Gewändern, wie sie ihn lächelnd zu sich winkt, auf dass sie als schwarze Engel für immer vereint sein werden, während im Zimmer das schwarze Licht der Kerze für immer erlischt...
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ich würde dich töten
würde ich dich nicht lieben
will dich leiden sehen
will dabei lachen
kann es nicht
du hast mich getötet
ausgesaugt
mir jede lebensfreude genommen
du bist schuld an meinem leid
dich mache ich dafür verantwortlich
nur dich
ich hasse DICH !
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Enttäuschte Liebe
Mir fehlen die Worte!
Oh mein Herz...sag mir, wohin du gehen willst, was du nicht gefunden hast und wonach du noch suchst...
Von Gefühl keine Spur mehr!
Weder weißt du, noch glaubst du, dass du mein Herz brichst.
Jetzt siehst du ja, was mit uns geschieht...
Diese unzähligen Momente, in denen du mir mein Herz brachst - und dich einen Dreck darum geschert hast!!!
Dein steinernes Herz zeigt nur eine Wärme von Eis!
Was bleibt ungesagt - was ungehört?
Ich frage mich nur, wie erkläre ich dir, dass die Sonne für uns nicht mehr weiter scheint?....
Mein kleiner Hauch Liebe, der noch besteht, genügt nicht mehr um diese Liebe am Leben zu erhalten...
Dir ist es bewusst - Auch mir ist es klar!
Dies ist ein Scheideweg für uns beide...Auch wenn du nicht mehr bei mir bist, zurückdenken werde ich immer an dich!
Alles Glück, das wir hatten, ist nun verloren!
Doch der Kummer bleibt bestehen...
Sind es Tränen, die wie Feuer brennen?
Wie Feuer fließen sie aus meinen Augen!! Unsre Liebe liegt am Boden - nur noch eine Runde bis sie steht...!!!
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Zu spät?
Saßen nebeneinander,
wollte was sagen,
wollte fragen...
Ich konnte nicht.
Ich wusste,
es dauert nicht mehr lang,
du stehst auf und gehst zur Tür,
du gehst raus und machst die Tür hinter dir zu,
drehst dich nicht mal um.
Ich weiß,es fiel dir schwer,mir die Wahrheit zu sagen,
du hattest wenigstens den Mut,es zu sagen,
den Mut zu reden,
den Mut,es zu wagen
doch ich wollte dir nicht glauben.
Ich hörte,
wie du gegangen bist,
schaute dich nicht einmal an,
schaute dir nicht einmal hinterher.
Ich konnte nicht.
Ich weiß,vielleicht ist es jetzt zu spät,
ich habe den größten Fehler gemacht,
zu lange nicht geredet,
zu lange versucht
zu verdrängen.
Doch ich weiß,
es ist zu spät! von:gül
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*ich sitze hier und denk an Dich*
was soll ich nur machen ich brauche dich
muß immer an Dich denken
mein Herz will ich Dir schenken
doch die Entfernung frißt mich auf
wie ein langer Marathonlauf
so kommt es mir vor...
ich bin hier und Du bist dort
an einem viel zu fernen Ort
wir gehören zusammen das wissen wir
die Sehnsucht erdrückt mich und macht mich zum Tier
gedankenlos und schwach...
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*Sehnsucht*
Eisige Kälte umgibt mein Herz,
tief in mir spüre ich den Schmerz.
Den Schmerz, den ich empfind,
wenn wir voneinander getrennt sind.
Oh Herr im Himmel, was würde ich tun,
wenn du könntest in meinen Armen ruhen?!
Nahe zu alles würde ich geben,
könnte ich nur dein Lächeln erleben.
Ich erfriere, bin des Todes geweiht,
seit dem Tage, an dem man uns entzweit`,
die Tränen meines Herzens, sie gefrieren,
beginnt sich meine Seele doch in der Realität zu verlieren.
Die Sehnsucht nach dir, sie frißt mich auf,
ich würde alles nehmen in Kauf,
nur um Dich jetzt bei mir zu wissen,
und Dich nie mehr vermissen zu müssen!
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*Erinnere mich an dich !*
Ich versuche zu verstehen warum es "so" sein soll....
auch wenn es oft keine Erklärung dafür gibt
ich war da - du warst da
doch dann ging alles anders als wir dachten
...und trotzdem...ein Leben allein
genügt niemals um eine Beziehung mit diesen Ausmaße zu vergessen
es wird schwer für mich anfangen "leben" zu lernen ohne mich an die Vergangenheit zu verlieren
...so plötzlich ohne dich
ich war da - du warst da
darüber zu sprechen hat jetzt sowieso keinen Sinn mehr, oder doch?
In meinem ganzem Leben werde ich dich nicht vergessen können...
ein ganzes Leben genügt nicht um dir all meine Liebe zu zeigen, das was ich für dich empfinde - jedes noch so kleinste Detail
ICH WERDE NICHTS VERGESSEN
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*Vermisse Dich*
Vermisse
deine sanfte Haut
Vermisse
deine sanften Lippen
Vermisse
deine sanften Berührungen
Vermisse
deinen Körper
Vermisse
deine süßen Worte
Vermisse
dein süßes Lachen
Vermisse
deine süßen Worte
Vermisse
deine süßen Blicke
Vermisse
deine Seele
Vermisse
alles was du machst
Vermisse
alles was du bist
Vermisse
alles was du sagst
Vermisse Dich...
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*Sehnsucht*
Du bist so weit entfernt,
aber ich hab das Lieben auf Entfernung gelernt.
Ich weiß ich werd dich wiedersehn,
doch ich weiß auch du mußt wieder gehn.
Wann wird dies vorüber sein?
Wann bin ich nicht mehr sooft allein?
Die Zeit bringt nicht nur Schmerz,
sie zeigt an wem hängt mein Herz.
Es tut weh zu wissen
das wir wurden auseinandergerissen.
Zwar nicht für immer,
denn das wäre unendlich schlimmer,
als zu wissen das du eines tages stehst vor mir,
dann ist es schwer dich nicht zu behalten hier!!!
Ich hoffe du weißt das ich dich Liebe und vermisse,
also von mir 1000 Küsse.
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Letzter Gedanke
Ich will dir und deinen Händen auf dem Boden der Nacht,
alles Liebe senden was ich je gedacht.
und wer mir auch früher gefallen, ich spüre, seit es dich gibt
vielleicht hab ich ja in allen nur dich geliebt.
Nun geht die nacht zu ende allein!!!
Doch ich denke an deine Hände und schließlich schlafe ich ein.
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Ratlos
Zeit ist die Geißel,
die die Seele an diese Welt bindet.
Liebe ist die gute Fee,
die die Seele
in dieser Welt
am leben erhält
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Vermisse Dich!
Wahre Liebe kann auch weh tun,
du bist weit weg und mein Herz zerbricht.
Aber was kann man tun wie werd ich mich verhalten?
Selbst wenn ich lache zerfrisst mich ein Schmerz von innen,
Der Schmerz der dich vermisst!
Sehnsucht ist der richtige Wort,
es dringt tief in dich ein und zeigt dir was du am meisten brauchst.
In meinem Fall bist du es und du wirst es immer sein!!
Gefühle wechseln von Schmerz nach Freude und von Freude in Schmerz.
Vor allem bei uns ist dies der Standard.
Was ich empfinde, bist du bei mir oder ich bei dir,
ist das Gefühl der Liebe
Ich werde Schmerzen ertragen bis ich dich wieder seh,
denn ich weiss es wird gut obwohl gerade tuts sehr weh.
Doch ich könnt nicht ohne dich,
denn dich Liebe ich.
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Manchmal bricht die Welt
über dir und in dir zusammen.
Chaos überflutet dich,
und du weißt nicht mehr aus noch ein.
Aber wenn du bedenkst, dass gott aus Chaos
die ganze welt erschaffen hat,
dann liegt die Chance zur neuschöpfung deines Lebens jetzt vor dir!
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Was ich dir sagen möchte, kann ich dir nicht sagen.
Jedes Wort in mir würde wieder neue steine
auf die Mauer unseres schweigens schichten,
die zwischen uns aufgerichtet ist.
Jedes schweigen aber
zementiert die Sprachlosigkeit noch um einige Grade mehr.
Ob ein Lächeln von mir die Wände
zu durchdringen vermag?
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Bewahre dir deine Erinnerungen,
die schönen,
die freundlichen Bilder,
aber auch die,
auf die du lieber verzichten würdest,
Erfahrungen,
die dich verletzt haben,
denn es sind gerade die Wunden, durch die wir lernen, unser Leben zu meistern,
denn was uns nicht umbringt,
macht uns nur stark !
Kein Mensch in der Welt hat Augen so wie deine.
Manche sind braun und groß und rund dazu,
doch deine sind einzig, es sind eben deine.
Dich gibt's nur einmal, du bist eben du.
Nicht eine Stimme klingt genau wie deine,
ob sie nun lacht, ob redet oder singt,
denn deine Stimme hast nur du alleine,
sonst gibt es keine die so klingt.
Du bist etwas besonderes, denn dich gibt´s nur einmal.
Keiner ist genauso du eben bist,
hast eigene Gefühle und hast dein Geheimnis
und dein eigenes Glück, das tief in dir ist.
Und keiner kann lächeln, so wie du jetzt lächelst.
Kein Mensch der Welt macht's ganz genau wie du.
Dein Lächeln hast du ganz für dich alleine.
Dich gibt's nur einmal. Du bist eben du.
Du bist was ganz Besonderes, dich gibt's nur einmal !
Ich steh alleine in einem Raum,
Türn und Fenster sind dort nicht vorhanden,
weis nicht wie ich ich dort hinkam,
doch merke ich wie langsam
die Wände auf mich zu kommen,
es wird immer enger,
der Raum immer kleiner,
die Wände halten nicht an,
bewegen sich immer weiter nach innen,
schreie verzfeifelt um Hilfe,
doch niemand kann mich hören,
denn ich bin nur eine kleine Seele,
gefangen unterm Eis
die verzfeifelt versucht,
an die Oberfläche zu gelangen.
Manchmal denke ich,
ich habe es geschafft,
habe den Gipfel fast erreicht.
Doch dann kommen die Erinnerungen wieder;
Ein Lied! Ein Wort! Ein Gedanke!
Und schon rolle ich den Berg wieder hinab.
Vergessen werde ich Dich nie!
Ich kann es einfach nicht!
Denn in meinem Herzen
trage ich immer noch unsere schönen Stunden,
die schönsten Stunden meines meines Lebens.
Ich liebe Dich!
Für immer!!!