Immer heißt es Streit sei schlecht oder "was ich nicht mag: Streit" wieso?
Streit kann doch auch etwas gutes sein. Natürlich ist der "Streit" den alle meinen dieser, der meist zu Brutalität oder zu einem ewigen "Bitchfight" führt. Aber eine kleine Meinungsverschiedenheit oder eine Kundtuung seiner Gefühle gegenüber einem anderen Menschen muss doch nicht automatisch schlecht sein. Ist es nicht besser wenn man sich dem anderen öffnet um überhaupt eine Freundschaft aufzubauen?
Nach einem "Streit" versteht man die Ansichten des anderen doch viel besser und kann versuchen das irgendwie geregelt zu kriegen (vorrausgesetzt man redet darüber)