Allein in einem Raum voller Menschen suche ich mich selbst und die passende Sprache, damit andere verstehen wie ich mich fühle. Ich schreie nach Worten- ringe nach Luft. Niemand hört mich- das Atmen fällt mir schwer. Ich fühle mich als wär ich unter Wasser oder unsichtbar- schon lange nicht mehr da. Ohne das ich es selbst merke, grabe ich ein Loch unter mir, stürze hinab und greife nach einer Hand, die garnicht existiert.
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Träume können stark sein, aber sie können einen auch erdrücken. Wenn man von etwas träumt, lange darauf hinarbeitet und dann nimmt der Traum plötzlich Gestalt an, kann das beängstigend wirken. Was wäre, wenn das, wovon man so lange geträumt hat, ein Albtraum wird?
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