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Angst
ich sitze hier und habe angst.
es ist eine unbeschreibliche angst,
die man nicht in worte fassen kann.
man sagte mir ich solle doch einfach glücklich sein,
die schöne zeit genießen.
doch kann mir einer sagen wie ich das
mit dieser schrecklichen angst anstellen soll.
ich weiss es ist schön
vertrauen in einen menschen zu haben,
der einem viel bedeutet.
man kann sich gehen lassen
und die zeit in seinen armen genießen.
doch wenn man wieder allein ist,
kommt die angst.
Angst das vertrauen könnte missbraucht werden,
einfach mit den füßen getreten werden
und man spürt innerlich schon den schmerz,
der sich mit der angst vereint
und einen ganz langsam auffrisst,
immer weiter bis zu einem punkt,
wo noch kleine hoffnungen versuchen,
gegen diesen schmerz anzukämpfen.
doch sie werden immer schwächer
und wenn diese schmerzen
tief in deinem herzen angekommen sind
ist es vielleicht schon zu spät
es zu schaffen
die angst zu überwinden!
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Feuer!!!
Ich berühre das Feuer,
doch mir ist kalt.
Ich schaue in es doch es ist schwarz.
Ich möchte meine Gefühle zurück.
Möchte das Feuer in mir wieder spüren.
Ich würde in das Feuer laufen
Um einmal noch das Gefühl,
des Lebens zu spüren.
Das Feuer in mir soll wieder brennen.
Möchte wieder fühlen.
Die lehre in mir ist eis kalt.
Ich verspüre keinen Willen.
Freunde wissen nicht warum ich friere!
Wissen nichts von meinen verschwundenen Gefühlen.
Ich habe nichts über das ich nach denken kann.
Wäre so gerne wie sie.
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Ihre letzten Worte
Er hält sie in seiner Hand doch weiß er,
das es zum letzten mal seien wird.
Seine Augen füllen sich mit Tränen!
Er weiß das er Abschied nehmen muss.
Abschied von seiner Geliebten.
Er hält ihren Kalten Körper in der Hand.
Sie hat es getan!
Sie hat sich das Leben genommen.
Er sieht die schnitte an ihrer Hand.
Das Blut noch warm,
läuft über den Boden.
Es stört ihn nicht,
denn er weiß er hat sie für immer Verloren!
Keiner wollte ihre Worte,
glauben!!
Keiner hat ihr geglaubt,
das sie es tut.
Jeder dachte sie reden nur so dahin.
Doch er wusste,
wenn er nicht auf passt,
tut sie es.
Er war doch nur ein paar Minuten nicht bei ihr.
Es war doch nicht lange!!!
Aber wie so hat sie es getan??
Keiner weiß es!
Nur er, denn
Er hat ihren Brief gesehen.
Ein Brief so voller schmerz!!
Ein Brief nur für ihn!
Nur er konnte die Zeilen lesen!
Geliebter, es war nicht lange. Doch lange genug das ich mir
klar werden konnte, Ich schaff es nicht. Bitte Geliebter verstehe meine Tat!!! Ich konnte nicht
anders. Ich sah kein weg, der mich aus dieser Dunkelheit führen sollte! Ich musste einfach alles
beenden! Ein Ende den schmerzen Setzen die ich Fühlte, wenn ich all die Menschen sah. Die Schmerzen
die ich fühlte, wenn ich nachts alleine war! O geliebter gib nicht dir die schuld an meiner Tat.
Du konntest es nicht ändern nur verschieben!! Trauer nicht um was, für das es sich nicht Lohnt zu Trauern!
Geliebter nicht du triebst mich zu dieser tat sondern, diese Menschen. Die Menschen die denken Gefühle spielen
keine rolle auf dieser Welt! O geliebter bitte vergiss mich nicht ganz, halte meine Wort immer in Erinnerung!
Vergiss nicht ich habe dich immer geliebt!!!! Trauer nicht um mich, denn Trauer habe ich nicht verdient.
O Geliebter ich werde dich vermissten, lebe wohl. Da wo ich jetzt bin wird es mir besser ergehen. An jenem Ort kennst man keinen Hass!!!
So lebe Wohl! Dein dich immer fort liebender Engel!!
Diese Worte waren nur führ ihn,
so hielt er sie immer in Ehren.
Keiner sah je den Brief.
Denn der Brief war nur für ihn!!
Heute liegen sie wieder vereint,
unter der großen Eiche an einem Fluss.
Mit dem Brief in seiner Hand
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Liebe!!!
Du sagst du liebst mich.
Doch wenn ich traurig bin,
bist du nicht bei mir.
Wenn es mir schlecht geht ,
weiß ich nicht wo du bist.
Doch wenn ein Lachen über meine Lippen geht,
höre ich dich sagen:
„Ich Liebe dich!“
Aber wenn ich dich brauch,
kennst du diese Worte nicht.
Du weißt dann nicht wo ich bin,
machst dir keine Gedanken,
wie es mir geht.
Wenn ich aber Glücklich bin,
möchtest du meinen nähe spüren,
möchtest alles von mir wissen.
Du weißt nicht das ich,
nicht mehr will.
Hast keine Ahnung das ich schon bald nicht mehr bei dir bin.
Wenn ich nachdenklich bin,
weißt du nicht warum.
Nun bist du traurig,
und ich nicht mehr da.
Du stehst im Regen mit Tränen im Gesicht.
Am frischem Grabe,
das vor dir liegt,
findest du mich nun wieder.
Mit Tränen im Gesicht ,
und rauer Stimme,
sind deine Worte,
im Wind zuhören!
„Ich Liebe Dich!“
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Man ist wie man ist!
Das muss jeder verstehen
Eines Abends dacht ich,
es gibt keinen Weg mehr.
Doch ich kämpfte,
gab die Hoffnung nicht auf!
Mein Glauben war mir Wichtig.
Ich wusste ich bin so wie ich bin!
Keiner hatte das Recht ,
mir zusagen wie ich zuseihen habe.
Heißt es nicht,
er liebt alle Menschen so wie sie sind ?
Sind wir nicht alle seine Kinder,
egal wie wir sind.
Er Unterscheitet nicht.
Nur wir die Menschen tun dies.
Wir nehmen uns das was wir wollen,
was nicht in unser Bild passt kommt auch nicht mit.
Hat denn wer das Recht,
mich weck zu schicken,
nur weil ich nicht in sein Bild passe?
Soll uns dieser Mensch,
der andere Menschen nicht nimmt wie sie sind,
Glauben lehren.
Sollte der Mensch nicht gehen,
der andere Menschen nicht nimmt wie sie sind.
Denn dieser Lebt nicht mehr in unserer Zeit,
Dieser Mensch ist es der uns nicht den Glauben lehren sollte.
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Selbsthass!!!
Ich fühlst nichts,
außer hass.
Hass auf mich selbst.
Ich hab all die Schönen Gefühle verdrängt.
Ich bemerk es kaum,
das mich der Hass,
Langsam zerstört.
Ich bin Bild für die schönen Dinge.
Ich kann keine wärme spüren,
ich kann das Licht nicht sehen.
Für mich gibt es nur die Dunkelheit.
Bin Blind vor Hass,
hass auf mich selbst.
Ich hasse mich,
und verstehe nichts,
von Gefühlen.
Mein Herz schlägt schon lange nicht mehr.
Und ich bemerke kaum das,
das mich dieser Hass zerstört.
Kann es nicht verändern.
Ich kann mich nicht sehen.
Kann es nicht ertragen,
mich im Spiegel zusehen.
Ich bin still,
wenn es um mich geht.
Schweige erzähle nichts.
Gebe nicht alles preis!
Verdränge Gefühle.
Spreche nicht über meine Leiden,
aus Angst andere Zustören.
Für mich bin ich nichts.
Ich habe keinen wert.
Ich bemerke es kaum,
doch strebe ich nach und nach.
Zerstöre mich nach und nach.
Ich bin Blind!!
Könnte ich es Ändern,
würde ich es nicht.
Aus Angst,
anderen weh zutun.
Ich fühle mich überflüssig.
Habe keine Platz auf dieser Welt.
Ich gehöre nicht hier her.
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Trauer!!!
In stillem Schweigen gehe ich den Weg entlang.
Vernehme kaum etwas um mich herum.
Habe Tränen Im Gesicht.
Der Weg scheint unaufhörlich zu sein.
Kaum ein Geräusch klingt in meinen Ohren.
Der Weg zu dir ist dunkel, kalt und nass.
Das Ziel meines Weges naht.
Die Trauer in mir wird stärker.
Vor deinem Grabe,
falle ich auf die Knie.
Habe keine Kraft mehr in meinem Körper,
ich kann es immer noch nicht glauben ,
du bist nicht mehr da.
Ich vermisse dich.
Mit leiser Stimme rufe ich zu dir:
„Ich Vermisse dich, warum bist du nicht mehr bei Mir?“
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Hoffnungslose Liebe
Ich habe Dir oft gesagt: Ich liebe Dich!
Doch es interessierte Dich nicht.
Ich habe Dir oft gesagt: Du hast mir das Herz gebrochen!
Doch Du hast nie mit mir darüber gesprochen.
Ich habe Dir oft gesagt: Ich werde Dich vermissen!
Doch Du wolltest davon nichts wissen.
Du hast mir oft gesagt: Ich brauche Dich nicht!
Doch ich hörte nicht auf Dich.
Du hast mir oft gesagt: Ich will nichts von Dir!
Oft schmerzte das so sehr.
Du hast mir oft sehr weh getan,
doch ich steh noch immer in Deinem Bann.
Du weißt, Du warst die große Liebe für mich,
doch ich war nur ein weiteres, hilfloses Mädchen für Dich.
Du hast mich nur benutzt, das sah ich ein,
doch ich machte alles mit, nur um Dir nahe zu sein.
Der Abschied ist nah, ich weine Dir nach.
Ich zähle die Stunden, Tag für Tag.
Ich werde Dich vermissen,
möchte Dich noch ein letztes Mal küssen.
Du siehst mich leiden
und versprichst mir zu schreiben,
doch ich weiß,
ich werde vergeblich auf einen Brief von Dir warten.
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Was nützt es zu Leben
Was nützt es zu lieben,
wenn man nur gehasst wird?
Wenn nichts sich deine Freund nennt?
Was nützt es dann noch,
auf Erden zu Wandeln?
Was ist dann,
überhaupt der Sinn
zu Leben!
Ich weiß es nicht,
ich will es auch nicht Wissen!
Wieso denn,
für eine Welt,
voll HASS und Trauer!
Nein lieber wähle ich den TOD.
Das ende meines da seins!
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