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FC Energie Cottbus

Der FCE, der Stolz der Lausitz und des Ostens, die Macht von der Spree, der Fightclub... viele ehrenvolle Betitelungen bezeichnen den Verein. Dabei fing alles so klein an: 1966 gründete das Kraftwerk Jänschwalde die Betriebssportgemeinschaft "BSG Energie Cottbus". Und diese hatte zu DDR-Zeiten Mühe aus den unterklassigen Ligen emporzusteigen... lediglich 3 Jahre spielte man in der Oberliga, die höchste in der DDR. Zur Wende dann die große Ungewissheit.... Energie wurde der dritten Liga zugeteilt, wo man auch einige Jahre blieb. Doch dann kam ER. Der Trainer aller Trainer. Es kam Eduard "Ede" Geyer. Er schaffte es, mit dem drittklassigen (!!!) Team bis ins DFB-Pokalfinale 1997 vorzustoßen. Dort musste man sich jedoch geschlagen geben. Doch das war schon bald vergessen. Eduard Geyer führte Energie in den bezahlten Fußball. Und nach 3 Jahren 2. Liga kam 2000 DAS Sportereignis des Ostens. Der FC Energie Cottbus ist in die 1. Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Und jeder zog den Hut vor unserem Ede. Und wieder waren es 3 Jahre, die Energie in dieser Liga bleiben konnte. 2003 dann der Abstieg in Liga 2. Doch raten Sie mal, wie lange Cottbus dort blieb! Richtig, es waren mal wieder 3 Jahre. 2006 der Wiederaufstieg, jedoch ohne Eduard Geyer. Nach einem sportlichen Tief 2004/2005 blieb er auf der Strecke... und nebenbei auch viele Leistungsträger der Mannschaft. So wunderte es nicht, dass man dem Abstieg in die 3. Liga nur sehr knapp entkam.... Und mit dieser Gurken-Truppe schaffte man eine neue Sensation: der bereits angesprochene Aufstieg 2006. Doch wer ist denn dieser Trainer, der aus nichts etwas und aus etwas viel machen kann? Es ist Petrik Sander, der nebenbei auch noch locker den Klassenerhalt 2007 erreicht hatte. Ein Jahr erste Liga ist also wieder rum.... nun müssten noch 2 Folgen. Gegen eine längere Verbleibsdauer ist natürlich auch nichts einzuwenden

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