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Was ist dein erster Gedanke, wenn du von beispielsweise dreizehn jährigen hörst Mein Leben ist so grauenvoll. / Ich hasse meine Mutter. / Mein Leben ist absolut nichts wert. / Ich werde nie wieder jemanden Lieben können. - und weiteres? Mein erster Gedanke ist ehrlich gesagt kein bestimmter. Aber er bezieht sich darauf, das ich es unnötig finde, etwas der artiges zu behaupten. Denn, es gibt Menschen, denen geht wahrscheinlich schlechter. In der Zeit, wo andere jammern, das ihre Mutter scheiße ist, weil sie nicht diese Markenklamotten bezahlen kann, sterben in Afrika kleine Kinder an Aids, weil sie kein Geld für Medikamente oder anderes haben. Ich gebe zu, das ich auch öfters über Dinge mecker, die unnötig sind. Und das ich mich nicht beklagen bräuchte, denn ich habe eigentlich alles, was ich benötige. Und wie sieht's mit euch aus? Was fehlt euch großartiges, das ihr so ..jammert? Ich kann verstehen, das es hart ist, wenn man seinen Freund verliert oder keine Ahnung, etwas der gleichen eben. Aber was wäre, wenn man rein gar nichts hätte, wenn man tot krank wäre, oder so weiter. Ich denke, man kann sich recht glücklich schätzen, dass man all dies hat.

Ich bewundere diese Leute, die egal was in ihrem Leben schief läuft - seien es Krankeiten oder allgemein Schicksalsschläge - so leben als wäre nichts und einfach das Leben genießen. Ich weiß nicht, ob ich das auch könnte. Was treibt diese Menschen an und macht sie glücklich?

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