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Essen ist ein Bejdürfnis,
geniessen eine Kunst.
(François de la Rochefoucauld)

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Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck,
den er zurückläßt, ist bleibend.
(Goethe)

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Eher muss man darauf achten,
mit wem man isst und trinkt,
als was man isst und trinkt.
(seneca)

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Seit der Erfindung der Kochkunst
essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.
(Benjamin Franklin)

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Brot und Wasser stillen den Hunger jedes Menschen,
aber unsere Kultur hat die Gastronomie erfunden.
(Honoré de Balzac)

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Fleischesser sind die lebenden Gräber ermordeter Tiere.
(Leo Tolstoi)

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Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.

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Vegetarier essen keine Tiere, aber sie fressen ihnen das Futter weg.

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Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt?

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Angeln ist die einzige Art von Philosophie, von der man satt werden kann.

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Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.

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Das Erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.

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Für ein gutes Tischgespräch kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf dem Tisch, sondern was sich auf den Stühlen befindet.
(Walter Matthau)

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Wenn ein Mann für dich kocht und der Salat enthält mehr als drei Zutaten, meint er es ernst.
(Penelope Cruz)

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Wenn man nach einem Festessen
die Gastgeberin auf beide Wangen küsst,
erspart man sich die Serviette.

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