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Enttäuschung ist die Krankheit der Verliebten
Eifersucht das Gift der Paare…
Dieses Leben hasse ich wie die Liebe, weil auch die Liebe mich hasst!
Und weil die Liebe mich angelogen hat,
könnte ich nur meine Wut in Worte fassen, doch sie ist zu groß!
Leb wohl, ach du süße Liebe und verschone mein schwaches Herz vor deinem Spiel,
mein König steht im Schach und noch ein Zug von dir wird mich matt setzen.
Lass ab von deinen Grausamkeiten und beachte mich nicht weiter...
… ich bitte dich
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Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können… ♥
(Alles was war- Die Toten Hosen)
[Ich hab kein Recht diese Songzeile zu veröffentlichen, da sie nicht mir sondern den Toten Hosen, insbesodere Campino, gehört :)]
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Freundschaft tut weh, aber nichts ist so schlimm, wie die verdammte Liebe, die mein Herz einmal mehr bricht. Ich bitte um Verschonung, aber die Liebe lacht. Sie lacht über mich, über mich und mein schwaches Herz, das sie mir erneut bei lebendigem Leib rausreißt und genüßlich zerquetscht.
Es ist nich meine Art, dir ins Gesicht zu lügen, aber ich kanns dir nicht sagen… ich kanns einfach nicht, auch wenn es scheint, als wäre ich die Starke, Ich bin es nicht und werde es nie sein… Nicht mit dir und nicht ohne dich. Es liegt mir einfach fremd :‘[
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Es ist die Liebe, die mich zu dem Menschen macht, der ich bin.
Es ist der Hass, der mich hassenswert macht…
Aber du verstehst das nicht. Diese HassLiebe hat keine Chance. Nur ohne mich hat es den Anschein einer Chance das aus unserer Liebe wieder Freundschaft wird, wie früher. Einfach nur Leben…
Egal was ich denke, es ist wieder falsch. So wie immer und jeden Tag. Aber es ändert nichts daran. Du fehlst mir und jeden Tag, jede Stunde ohne dich wird zur Qual. Ich merke, dass mir etwas fehlt. Aber ich wusste bis vorhin nie, das du derjenige bist, der mir fehlt und diese Qualen bereitet.
Bis vor ein paar Wochen war alles noch in Ordnung und okay. Doch seit ein paar Tagen fehlst du hier… Und alles wegen diesem einen Wort L I E B E. Ich habe dich geliebt. Doch als ich es dir sagte lachtest du mich aus. Jetzt sitze ich hier und muss deine Launen ertragen…
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In genau dieser einen Sekunde, die über Leben und Tod entscheidet, sitze ich hier und zittere am ganzen Leib. Ich wünschte, du wärst hier und würdest mich beruhigen. Ich bin wie betäubt und starre aus dem Fenster, mit dem stillen Wunsch, es möge aufhören. Diese Stille und Einsamkeit in der ich stehe, lässt mich überlegen, warum ich noch nicht gesprungen bin und merke, dass es sowieso keinen Sinn hat, du würdest sowieso nicht trauern…
Du würdest so tun, als ob du mich nicht kennst. Es wäre dir egal, wo ich bin und selbst wenn ich unterm Rasen liegen würde, du würdest nicht spüren, wie mein Herz zerbricht.
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Die Realität ist doch nichts anderes als ein kranker Traum, aus dem man nur nicht aufwachen kann.
Das was wir denken ist zwar nicht unser Leben, doch das träumen macht es so viel schöner. Der kranke Traum von dir und mir ist nicht vorbei… Nein, er hat noch nicht mal angefangen zu exestieren und doch bist du dabei, ihn zu zerstörn.
Du verarscht mich und ich hab dir geglaubt. Geglaubt, du wärst der Richtige für mich. Doch das einzigste, was du gemacht hast, war mein Herz zu brechen und es einfach wegzuschmeissen.
Ein kleiner Auszug aus meinem Notizbuch, was auch unter dem Link zu finden ist
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