login   anmelden   
 
Ja   nein   

Zu tief

Ich fragte, wie konnten sie mich ignorieren
Sie wussten, sie würden mich verlieren
Ich fragte mich, wie lange sie es schafften
Bis sie es endlich rafften
Mir ging es nicht gut
Und sie machten mir niemals Mut
Ich bat sie,zu mir zuhalten
Doch es dauerte lange, bis sie es schnallten
Trotzdem verstanden sie es nicht richtig
Und dachten es wäre nicht so wichtig
Sie ließen mich
Im Stich
Ich hatte keine Chance
Ich verlor die Balance
Ich fiel von dünnen Seilen
Viel zu viele Meilen
Ich fiel
Zu tief
Das Netz war gerissen
Ihr sollt mich nie vermissen..

(Die Gedichte sind von SJL)

Angst

Mein wahres Ich kam nie hervor
Ich hatte zu viel Angst davor
Als ich dann endlich ich war
Hieltet ihr mich für ein Narr
Mein Herz wurde durchstoßen, mit einem Pflog
Denn es war für euch ein zu großer Schock
Seht ihr denn nicht meine Hilflosigkeit
Warum gibt es niemand, der mich befreit
Manche N*rb*n nässen immer
Mal weniger, mal schlimmer
Diese werden nie heilen
aber sich verteilen
Bis die Schmerzen unertträglich sind
Für so ein kleines Kind
Bis ich es nicht mehr schaffe
Dann gibt es nur noch eine Waffe
...
-SJL-

(Die Gedichte sind von SJL)

Hass

Hass auf dich
Ist die Erlösung für mich
Du bist nämlich Schuld
Denn du hattest für mich keine Geduld
Ich konnte nicht sprechen
Denn ich wusste alle würden daran zerbrechen
Sie würden sehen
Dass es für mich Zeit ist zu gehen
Ich versuchte euch meine Nachricht zu senden
Warum musste alles erst so enden
Für euch war ich bloß Staub
Für meine Worte wart ihr taub
Meine Erinnerungen werde ich wegspülen
Ich kann nicht mehr fühlen
Als ich merkte alles ist unfair
Wollte ich nicht mehr
Ich bin in tiefster Trauer
Um mich herum ist eine Mauer
Niemand zerbicht sie
Ich will raus bloß wie
Jetzt lebe ich in meiner eigenen Welt
So wie sie mir gefällt
Keine anderen Leute
Für sie wäre ich leicht Beute
Alle sehen mein Leiden
Und versuchen mich zu meiden
Ich fühle nur noch Schmerz
Denn ich habe kein Herz
Ihr habt es mir heraus gerissen
Diese Welt ist so beschissen

(Die Gedichte sind von SJL)

Rückblick

Ich denke zurück
Und empfinde Glück
Ich freu mich, dass ich drüber weg bin,
Trotzdem seh ich immer noch keinen Sinn
Ich fühle mich nicht besser
Ich habe Angat vor meinem M*ss*r
Alle Erinnerungen werden wach
Und ich denke nur: Mach!
Doch ich weiß, dasss Es falsch ist
Dass Es mich innerlich zerfrisst
Seelisch bin ich am Ende
In mir toben 1000 Brände
Ich verbrenne von innen
Und ich kann ihnen nicht entrinnen
Es ist leider so
Und damit bin ich nicht froh
Ich halt es nicht länger aus
Verdammt, ich muss da raus
Ich kann so nicht weiterleben
In mir existiert ein unendliches Beben
Es wird niemals erlüschen
Auch nicht mit helfenden Sprüchen
Es wird mich immer gefangenhalten
Und über mein Leben wahlten...


(Die Gedichte sind von SJL)

Homepage Erstellung und Pflege: Superweb Homepage-Erstellung