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Ja   nein   

Ich rief deinen Namen in der Nacht, hörtest du mich rufen, hörtest du mich weinen, ich sehne mich nach dir, mein Herz schreit nach dir, mein Körper verlang nach dir, ich vermisse es deine Stimme zu hören, mir fehlt es deinen heißen Atem auf meinem Körper zu spüren, meine Gedanken kreisen herum, sie kommen auf keinen Punkt, sie bleiben bei dir, ich kann es nich ändern, muß an dich denken und kann es nich verhindern, ich wehre mich dagegen, dich zu vermissen, nein ich darf es nich, doch ich kann nichts tun, will bei dir sein, hol mich hier raus, lass mich nich mehr allein

~Angst vor liebe~ Ich hab angst, es mir endlich zu gestehn. Hab ich versagt? Hab es zugelassen, hab dich reingelassen in mein Herz. Wie konnte es nur passieren? Hab mich gewehrt, gegen den Gedanken daran. Ich wollte es nicht, zu viel spricht dagegen. Doch soll ich es dir gestehn, mich dir hilflos hingeben? Und darauf hoffen, dass du nicht mein Herz zerreißt? All die fragen die mein kopf zersprengen, lassen mir keine ruh. Bis tief in die Nacht lieg ich noch wach, weil die gedanken an dir in mir schwirren

...berührung... möchte ich erleben in einem rausch der gefühle mit tausend schmetterlingen im bauch mit worten, die geflüstert wie ein hauch mit zärtlichen, sanften händen gestreichelt mit küssen, die einen zum wahnsinn treiben säfte spüren, die uns vereinen berührung die, die mich spüren lässt ...ich kann lieben und werde geliebt...

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