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..Me..myself & i..
Gedichte..
traurig..
Gästebuch
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Der einsame Engel
Im Silberlicht des Mondes,
steht sie mit leerem Blicken,
in ihrer schwarzen Pracht,
für einen Moment am Meer,
an jenem Ort, wo sie einst
wiedergeboren wurde,
durch die stärkste Macht,
die aus ihrem Herzen kam.
Doch durch seine kalten Worten,
wurde ihr zuvor warmes Herz,
gequält, endzweit, zerrissen,
getötet, ihr wahres “ICH“,
aus dem lebendsfrohen Engel,
wurde ein unsterbliches Wesen,
ein trauriges Geschöpf der Nacht,
ohne Gefühle und Gewissen.
Nur ihr Flügelschlag ist zu hören,
in jeder einsamen kalten Stunde,
bis zu jener Abenddämmerung, ,
wo sie zu neuem Leben erwacht.
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Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
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Sehnsucht
Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.
Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nach Deiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.
Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuß,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von dem Kopf bis zum Fuß.
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Glück
Das Glück ist ein Traum in der Nacht
Und eine Illusion am Tag
Es ist eine Gedanke voll Hoffnung
Und ein Wunsch des Herzens,
Der nach Erfüllung verlangt.
Doch wie oft tritt das Gegenteil der Erfüllung ein.
Es ist ein Gesang, der an unser Ohr tönt,
Ohne das unser Herz ihn versteht
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Einsamkeit
Ein Hauch von sorgenfreiem Sein
Ein Leben, ganz für mich allein
Kein Nachtregier’nder, tiefer Schmerz
Nur süße Leere füllt das Herz
Die Tränen sind längst totgeweint
Erinnerung Vergessenheit
Kein Weg, der mich ins Lichte führt
Kein Laut, der meine Ruhe stört
Von keinem Menschenkind erkannt
Bleibt meine Leere unbenannt
Eine Mauer schirmt mein Herz
Gegen Liebe - Gegen Schmerz
So lebe ich für mich allein
Befreit von Qual und aller Pein
Ein König, hier in meiner Welt
Wo Einsamkeit das Dasein stellt
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Die Liebe
Es ist die Liebe die in mir brennt,
und mit meinen Ängsten um die Wette rennt.
Es ist die Sehnsucht die mich treibt,
und wenn du gehst ist es die Hoffnung die mir bleibt.
Du bist in meinen Gedanken und Träumen
und ich hoffe ich werde eines nicht versäumen.
Ich möchte dir sagen wie sehr ich dich mag
und es wird schlimmer, Tag für Tag.
Einmal möchte ich dich berühren,
deine Lippen auf den meinen spüren.
Möchte dir sagen tausend und eine Nacht
habe ich nur an dich gedacht.
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Die Rose
Eine Rose blüht
Einsam und verlassen
In einem Feld von Blumen
Wird verspottet
Weil sie anders ist
Sie schützt sich
Mit Dornen vor Worten
Die sie verletzen
Erkennt nicht
Daß nur der Neid ihr Feind ist
Sie versteckt sich
Hinter Blütenblättern
Versteckt ihr Gesicht
Tief verletzt
Von Haß und Abneigung verfolgt
So blüht die Rose
Unter tausend Blumen
Einzigartig
Die schönste von allen
Doch einsam im Herzen
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