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Sommerzeit

Einen Sommer hatten wir,
so wenig Zeit.
Zwei Jahre ist es her,
dass wir uns trafen.
Doch du bist noch bei mir,
in meinen Gefühlen.
Mein Blut aus den Wunden,
die du mir zugefügt,
so rot wir Rubin.
Meine Sehnsucht nach dir,
wie die Gezeiten des Meeres,
so tiefblau wie Saphir.
Meine Trauer um dich,
die ewig anhält,
so schwarz wie Onyx.
Du bist mein Sonnenlicht,
das mich leben lässt,
und doch auch die Finsternis,
die kaum ertragbar ist.
Einen Sommer hatten wir,
so wenig Zeit.

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