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Ich habe gerade einen Anruf aus dem Himmel erhalten, -
sie suchen ihr süßestes Engelchen auf Erden -
aber keine Angst: ich hab dich nicht verraten!

Liebst du die Schöheit, dann liebe nicht mich, denn es gibt 1000 Schönere für dich, - aber liebest du die Liebe, dann liebe nur mich, denn es gibt keine die dich so liebt wie ich.


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Liebesgeschichte Nr.506
Autor: _ASKIM_
Eingesandt am: 07.03.2007
Titel: "Abschied nehmen"
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Bewertung: Durchschnittsbewertung: 4.4838709677418 31 mal abgestimmt
5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern


ich weis garnicht wie ich anfangen soll zu schreiben ,meine gefühle spielen verrückt,ICH KANN MEINEN GELIEBTEN NICHT EH TUEN ER IST SO TREU SO LIEB ZU MIR ABER ICH MUSS IHN VERLASSEN...
ihr fragt euch jetzt warum ?
Ich bin am ende ich weis nicht was ich machen soll wenn ich das jetzt schon schreibe und denke kommen mir die tränen und meine wörter bleiben bie mir stecken.....

Ja ich habe KREBS ,Krebs ich glaub sowas immer noch nicht die ärzt schätzen das ich noch etwa 1,2 monate zu leben habe,es fing schon bei mir mit 16 jahren an ich kippte sehr oft um doch ich nahm alles garnicht ernst,doch jetzt 2 jahre sind um und meine eltern haben mich gezwungen mich untersuchen zu lassen und jetzt wissen wir es alle ausser mein ASKIM mein LEBEN MEIN EIN UND ALLES MEIN FREUND mit dem ich schon seit 3 Jahren zusammen bin!

was denkt ihr was es für ein gefühl ist zu wissen das man stirbt?es ist für alles zu spät ich bin viellll zu spät dran...
wisst ihr zuhause werde ich behandelt wie ein König doch es tut mir so wehhh
sie sind alle am endeee meine familie ist zerstört doch ich wollte doch so ein tot nicht haben ich bette jeden tag das endlich der tag kommt wieso muss ich auf mein tot warten?
langsam und langsam fallen meine schönen schwarzen,lange haare ab ich werde dünner und dünner meine haut verliert seine farbe und wird immer blasser.....
ich versuche das beste noch zu machen aber wie denn?wenn ich schon denke das ich noch tage wochen oder noch 1,2 monate zu leben habe macht mir nichts garnichts spasss....

Und wie soll ich mich von meinem schatz verabschieden wie kann ich ihn das sagen? was würde er denken und fühlen?
ich kann das ihn nicht antuen.....Doch langsam kommt die zeit wo ich abschied nehmen muss.

Ich bin jetzt ende 18 und ich hatte doch alles so schön fast aufgebaut gehappt mein führerschein,meine ausbildung was ich leider jetzt mitten im 2 jahre aufhören musste... und was ist mit meiner ausbildung ich bin doch schon fast fertig gewesen...
wieso muss ich jetzt so was durchmachen...?

das schlimmste ist wie die mich alle so angucken
voller mitleid voller trauer das bringt mich schon um...
ich schreibe euch das voller tränen ich bin ratlos
und mein leben soll das ein leben sein?
womit habe ich das denn alles verdient?
Doch ich kann nichts mehr dran ändern,ich habe alles was ich haben wollte doch was nützt mir das wenn ich nicht mehr am leben bin!

vielleicht bin ich ja schon da oben bei dem lieben ALLAH wenn ihr meine story euch durchliest doch
hiermit möchte ich euch sagen macht was aus eurem leben und passt auf euch auf...

Ich schlief ein, nachdem meine Eltern mir den letzte Gute Nacht Kuss gegeben hatten. Ich träumte von mir und meinem Leben.
Ich war zweimal im Traum, zwischen mir und mir war ein Spiegel. Wir schauten beide rein, also schauten wir uns an.
Das eine ich kippte plötzlich zusammen, Blut lief ihr die Arme runter eine Rasierklinge fiel aus ihrer Hand, sie schaute mich ein letztes Mal an und flüsterte: Wie konntest du das nur machen?!?!"
Ihre Augen fielen zu und sie war tot. Verzweifelt lief ich weg.
Mein Leben kam mir entgegen alles zog an mir vorbei, für jeden Schritt den ich machte verlor mein Leben eine Minute.
Ich lief weiter und weiter alles was ich je erlebt hatte zog an mir vorbei!
Eine ganze weile lief ich und lief ich und lief ich......
Ich sah schon von weitem meinen 7.Geburtstag! Ich dachte mir was passiert, wenn ich an meiner Geburt vorbei lief??
Aus Neugierde lief ich weiter.
Bald schon sah ich wie meine Mutter im Kreissaal lag und mich bekam, ich hatte Angst, wenn das dass Ende meines Lebens ist?
Was soll ich ohne meine Freunde machen? Ich blieb stehen noch 10 Schritte, dann weiß ich die Antwort!
Doch ich bekam Angst und lief zurück.
Mein Leben dachte es könnte mich einholen, es lief mir hinterher! Ich versuchte schneller zu laufen bis ich nicht mehr konnte!
Ich kniete in Richtung meines Lebens, das immer näher kam. Ein letztes Mal dachte ich an meine Familie und Freunde und alle anderen.
Ich entschuldigte mich für all meine Fehler und der letzte Satz den ich rief war: "Ich habe euch alle lieb, vergesst mich bitte niemals, ich komme zurück"!
Mein leben war da, es stand vor mir und ich starb einfach so aus dem heiteren nichts! Ich wünschte meine Mutter würde mich jetzt wach machen und aus diesem Albtraum rausholen.
Doch schon bald merkte ich, dass es kein Traum war ich schaute ins wirkliche Leben!
Ich lag in der Badewanne, die Rasierklinge lag neben der Wanne. Vermischt war mein Blut mit dem bisschen Wasser, das ich einlaufen lies!
Meine Eltern kamen zu spät ich war tot!!!!!!!
Ich selbst konnte es nicht fassen, ich war tot!!!!!!!!
Ich würde niemals zurückkommen, obwohl ich es gerufen hatte! Ich sah noch bei meiner Beerdigung zu und weinte selbst mit, doch dann ging ich fort ohne zu wissen wohin?!?!?! Ich hoffe, dass keiner meiner Bekannten, Familie, Freunde und Verwandten mich vergessen oder sich die Schuld an meinem Tod geben!!

Ich liebe sie sehr das dürfen sie nie vergessen!!!


ENDE


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Kommentare:

McLarenGirly: Also diese Geschichte hat was an sich,doch keine Logik. Ich finde sie herausragend...suppi
(03.04.2007, 11:45)

Amely: Hallo, ich finde deine Geschichte sehr toll. Ich liebe dieses horrorhafte. - Ich finde sie echt klasse. Schreib weitere solche Geschichten.
(20.03.2007, 17:15)

ich: also ich finde die geschichte nicht schlecht aber es hört sich ein wenig wie eine drohung auf selbstmord an. sei ein bisschen vorsichtig mit dem was du schreibst. also ich wünsche dir noch viel spaß und glück in deinem weiteren leben. P.S. überleg immer gut was du tust..nicht das du es irgendwann mal bereuhst ;)
(19.03.2007, 21:34)

susanne: also ich finde die geschichte echt spitze... ich habe darüber nachgedacht, kann sie nicht nachvollziehen, sie hat mich aber getroffen... ich wünsch dir ganz viel glück!

Es war einmal...
ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn! Und so beschloss er einmal raus zugehen nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gab sie ihm. Während er durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen...sie musste in seinem Alter sein. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür uns trat ein, indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. sie sah ihn an und fragte lächelnd: "Kann ich dir helfen"? Er dachte, es sei das schönste Lächeln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. er sagte stotternd: ,,Ja, hmmmm...ich ...ich...würde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken nahm er die erste, die ihm in die Hände fiel und bezahlte. ,, Möchtest du, dass ich sie dir einpacke? ,, fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit einem eingepackten Paket zurück und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft, um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen. Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter und sie ermutigte ihn doch etwas zu unternehmen. Und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD und sie ging wie jedes Mal in die Hinterboutique, um sie einzupacken. Sie nahm also die CD und Währens sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft. Am nächsten Tag: *dring dring* Seine Mutter nahm den Hörer ab:,,Hallo? Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich, begann zu weinen und sagte: ,,Was du weißt es nicht? er ist gestern gestorben. es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter. Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes, um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig und sie konnte nicht widerstehen. Sie nahm eine CD, setzte sich aus das Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf und las:
,,Hallo !!! Du bist super süß, möchtest du mit mir ausgehen? HDL Sofia sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD ...noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel und auf jedem stand das gleiche....
MORAL: So ist das Leben - warte nicht zu lange, um jemandem, der für dich außergewöhnlich ist zu sagen was du fühlst. Sag es Heute. Morgen kann schon zu spät sein!!!!


Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chatete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E- Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch... Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben lies. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...

Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.

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Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show... Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können... Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

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Huhuuu!
Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals wehtun...
Denn ich liebe dich….

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