Die geschichte über wwe
Aller Anfang ist schwer!
Um die Geschichte der heute größten Wrestlingliga der Welt zu beginnen, muss man weit zurück in die goldenen Zeiten des Wrestlings gehen. Um genau zu sein ins Jahr 1963. Damals war das Wrestling noch lange nicht so global wie heute. Es gab in den USA eine große Promotion und zwar die NWA (National Wrestling Alliance). Zu dieser gehörten viele kleinere Ligen, unter anderem auch die als heute bekannte WWE. Ihr Chef war zu jener Zeit Vincent J. McMahon, der Vater von Vince McMahon, dem heutigen Besitzer der WWE. Doch auch der Vater von Vince McMahon Sr., veranstaltete schon Wrestlingshows.
Der NWA Champion war Anfang 1963 kein anderer als Buddy Rogers. Und dieser gehörte ins Kader von Vincent J. McMahon. Buddy Rogers Manager war ein gewisser Toots Mondt. Er war für die Titelmatches von Rogers zuständig. Doch schon bald gab es Ärger als sich andere Promoter kleinerer Ligen darüber aufregten, dass Buddy Rogers seinen NWA Schwergewichts Titel nur sehr selten in ihren Ligen verteidigte.
Toots Mondt und Vincent J. McMahon hatten auf diesen ständigen Ärger keine Lust mehr, also beschlossen sie aus dem Verband der NWA auszutreten. Sie wollten Buddy Rogers als ihren Champion behalten. Doch auch hier gab es ein Problem, denn der Champion Titel gehörte ja der NWA. Buddy Rogers hätte für den Titel eine Kaution von 25.000 $ zahlen müssen. Auch damals war das schon viel Geld und Buddy Rogers wollte dieses nicht unnötigerweise verlieren. Also musste er seinen Gürtel in einem Match verlieren. Und das geschah am 24. Januar 1963. Der Gegner hieß Lou Thesz.
McMahon und Mondt veranstalteten dann von der NWA unabhängige Shows. Fort an nannten sie ihre Promotion WWWF (World Wide Wrestling Federation). Den Zuschauern wurde erzählt, dass sich die Promoter der NWA nicht einig waren, ob das NWA Titelmatch zwischen Buddy Rogers und Lou Thesz ein einfaches oder ein Best-of-Three-Fall Match sein sollte. Damals war es eigentlich normal das wichtige Titel in einem 2 Out Of 3 Fall Match entschieden wurden. Da es sich aber nur um ein normales Match gehandelt hat, habe Rogers den Titel nie verloren. Die WWWF erzählte den Zuschauern also das Buddy Rogers um den Titel betrogen wurde. Daher war es klar, dass er der erste WWWF Champion wurde.
Am 17. Mai 1963 sollte Buddy Rogers seinen WWWF World Titel gegen Bruno Sammartino verteidigen. Jedoch hatte Buddy Rogers nur wenige Tage vor diesem Match in New York einen leichten Herzinfarkt erlitten. Sein Gesundheitszustand blieb sehr schlecht und von daher verlor er das Match gegen Sammartino in nur 48 Sekunden. Nach diesem Match erklärte Buddy Rogers seinen Rücktritt von der WWWF. Doch nur 4 Jahre später feierte er dort seine Rückkehr. Seine Leistungen waren natürlich nicht mehr so stark wie vor seinem Infarkt. Bruno Sammartino blieb für lange Zeit der Champion der WWWF, nämlich 8 Jahre. Erst 1971 verlor er seinen Title wieder.
Nach einer längeren Durststrecke schloss sich die WWWF 1971 wieder der NWA an. Der WWWF World Titel wurde in den WWWF Titel umgenannt und nur der NWA Titel war als World Titel angesehen. In dieser Zeit fing auch Vincent J. McMahon´s Sohn an für die WWWF zu arbeiten. Die Rede ist natürlich von Vince McMahon Jr. Er kümmerte sich ausschließlich um die TV Übertragungen. Im Jahre 1979 gab es eine weitere Namensumänderung. Die WWWF nannte sich von dort an nur noch WWF (World Wrestling Federation). Das sich die WWWF in WWF um nannte hatte aber nichts mit irgend welchen Besitzerveränderungen zu tun. Vincent McMahon Sr. war auch weiterhin Chef der WWF. Dies bleib er bis zum Jahre 1982. Dort kaufte sein Sohn Vince McMahon die Capitol Wrestling Corp. von seinem Vater auf . Zur Erklärung: Die Capitol Wrestling Corp. war die juristische Person der WWF. Noch im selben Jahr kaufte sich Vince McMahon alle Rechte von seinem Vater. Als Dachträgergesellschaft der WWF gründete Vince McMahon die Firma Titan Sports Inc.
Vince McMahon hatte aber andere, grundlegende Ideen wie es mit der WWF weitergehen sollte. Und genau diese Ideen veränderten das Wrestling wie es sich keiner zu träumen gewagt hätte...
Licht am Ende des Tunnels... die Attitude Ära
Woche für Woche lag die WCW mit Nitro vor RAW. Die WWF versuchte alles um die Quoten zu verbessern. Ende 1997 änderte Vince McMahon das Format von RAW. Die Show nannte sich nun RAW is WAR, und auch das alte Gold Blaue Logo der WWF bekam ein neues Layout. Die WWF setzte jetzt alles auf die Förderung von jungen Talenten. Dazu mussten erstmal ältere Wrestler aus dem Kader verschwinden. So traf es 1997 überraschend den bisher beliebtesten und erfolgreichsten Wrestler seit Hulk Hogan. Die Rede ist von Bret Hart. Schon 1996 war die WCW am Hitman dran, aber damals entschied er sich für seine Heimat, der WWE. Dabei hätte er bei der WCW viel mehr Geld verdienen können. Nach dem der Wechsel von Bret Hart zur WCW unter Dach und Fach war, musste nur noch geregelt werden wie Bret Hart seinen letzten Kampf bestreiten wird. Das Problem war, das Bret Hart zur jener Zeit WWF Champion war. Bret Hart wollte den letzten Kampf, der ironischerweise in Kanada stattfand, natürlich gewinnen. Vince McMahon hatte allerdings bedenken, das Bret mit dem WWF Champion Titel bei Nitro auftauchen würde. Er war gegen eine erfolgreiche Titelverteidigung Bret Hart´s. Allerdings durfte Bret durch eine vertraglich festgelegte Klausel in den letzten 30 Tagen seines Vertrages mit bestimmen, was die Rolle seiner Figur anbelangt. Der Hitman beteurte einen Abend nach dem PPV bei RAW is WAR den Titel in einer Rede abzugeben, mit der Begründung sich gegen das WWF Produkt gestellt zu haben, zumal sich die Fans von ihm abwandelten. Vince gab vor dem Match in einem Gespräch sein Wort, dass Bret nicht den Titel verlieren würde und er dem Wunsch seines (Noch-) Champions nach kommen würde. So kam es bei den Survivor Series 1997 allerdings zu einem der größten Skandale im professionellen Wrestling. Vince McMahon hinterging Bret Hart und ließ Shawn Michaels zum neuen WWF Champion ernennen. Gedemütigt, traurig und wütend verließ Bret Hart die WWF zur WCW, aber nicht ohne Vince Backstage noch einen Schlag zu verpassen.
In der WWF drehte sich jetzt alles um die provozierende Gruppe D-Generation-X, dem Undertaker und einem Wrestler den keiner auf der Rechnung hatte: Stone Cold Steve Austin!
Langsam nur kam das Interesse der Fans für die WWF zurück. Nitro dominierte weiterhin den Montag Abend Quotenkrieg. Doch dann hörte Vince McMahon auf den Kommentator abzugeben, sondern spielte den bösen Besitzer der WWF. Und sein Gegner hieß Steve Austin. Mit dem Mann aus Victoria, Texas baute er einen Mann auf, der das Ebenbild eines jeden Amerikaner war: Er tat was er für richtig hielt, trank Bier und verprügelte seinen Boss. Anfang 1998 wurde diese Fehde das Aushängeschild der WWF. Die TV Quoten für RAW is WAR konnten den Abstand zur WCW deutlich verringern.
Einige Wochen vor WrestleMania 14 weckte die WWF spektakulär das Interesse der nationalen und internationalen Medien, als bei einer RAW Mike Tyson auftrat. Doch das spektakuläre an der Sache war, dass sich Mike Tyson mit Steve Austin anlegte und umgekehrt. Selbst in Deutschland berichtete die Bild Zeitung von diesem Ereignis. Bei WrestleMania XIV standen sich der amtierende WWF World Champion, Shawn Michaels, und der Herausforderer, Steve Austin, im Main Event gegenüber. Das Besondere an der Sache: Mike Tyson war der Gast Ringrichter in diesem Match. Steve Austin besiegte Shawn Michaels, und wurde neuer WWF World Champion.
In der WWF war die Austinmania ausgebrochen. Die Quoten für RAW is WAR wurden von Woche zu Woche höher, und schon bald hatte man WCW Nitro eingeholt. Während sich bei Nitro die nWo Story festgefahren hatte, hatte die WWF gleich mehrere gute Storylines und Fehden am Laufen. Von hieran dominierte die WWF jeden Montag die Quotenkriege gegen die WCW. Und auch bei den PPV´s hatte man wieder klar die Nase vorn. Dennoch gingen die Kriege beider Ligen weiter.
Als 1998 dann auch noch Sean Waltman alias X-Pac von der WCW gefeuert wieder zur WWF zurückkam, demütigte Vince seinen Gegner Eric Bischoff gleich zweimal. Bei der Rückkehr X-Pac´s bei RAW is WAR laberte dieser erstmal lautstark über die WCW und Eric Bischoff ab. Doch die richtige Ohrfeige für Bischoff sollte noch folgen, als die D-Generation-X verkleidet als Soldaten mit einem Armeefahrzeug vor der Arena von WCW Monday Nitro auftauchten. Die Fans vor der WCW Arena jubelten und riefen lautstark WWF. Damit war nun jedem klar wer die Nase bei den Fans vorne hatte. Die WCW sollte es nie wieder schaffen höhere Quoten als die WWF zu bekommen, zumindest nich dauerhaft.
Das Jahr 1998 stellte sich für die WWF als äußerst erfolgreich heraus. Und auch das Jahr 1999 ging genau so weiter wie das vorherige zu ende ging. Die WWF wurde immer erfolgreicher. Die Quoten für RAW is WAR lagen fast jede Woche bei 5.8 bis 6.2. Hingegen stürzte die WCW immer weiter ab. Im September 1999 durfte sich die WWF über eine zweite TV Show zur besten Sendezeit freuen, denn auf UPN startete SmackDown! und stellte sich als sehr erfolgreich heraus
Börse, XFL, Aus der WCW, Brand Extansion, Get The F Out!
Am 19. Oktober 1999 vollendete die WWF etwas was für viel Gesprächsstoff im ganzen Jahr sorgte, denn an jenem Tag ging die WWF mit 10 Millionen Aktien für einen Wert von 17 Dollar an die Börse. Jedoch verlor die Aktie fast wöchentlich an Wert. Erst im nächsten Jahr sollte sie wieder leicht bergauf gehen.
Ende 1999 musste sich Steve Austin am Nacken operieren lassen. Schon vorher war klar, dass er für über ein Jahr fehlen wird. Bei den Survivor Series 1999 wurde Steve Austin aufgrund eines Unfalls aus der Storyline genommen. Genauer gesagt wurde er im Backstagebereich von einem Auto angefahren. Kritiker meinten im Voraus, dass die WWF ohne Steve Austin erhebliche Probleme haben wird, aber mit The Rock hatte die WWF einen würdigen Nachfolger gefunden, der schon bald eine neue Ikone des Wrestlings werden sollte. Und auch mit Triple H hatte man einen talentierten Wrestler ganz oben. Noch im selben Jahr heiratete Triple H die Tochter von Vince McMahon, Stephanie. Diese Story sollte das ganze Jahr 2000 decken. Ebenfalls hatte man mit The Rock vs. Triple H eine Superfehde am laufen.
2000 gründete Vince McMahon eine eigene Footballliga namens XFL. Die WWFE und der amerikanische TV Sender NBC besaßen jeweils 50 Prozent der Liga. Die Spiele wurden sowohl auf NBC als auch bei UPN übertragen. Doch das ganze Projekt entwickelte sich zu einem Desaster. Nachdem dann auch noch auf Grund eines Kommentares von Jerry Lawler eine Japanische Automarke als Hauptsponsor wegfiel hatte man arge Probleme. Lawler wurde auf Grund dessen dann auch noch von der WWF entlassen. Doch die Quoten der XFL vielen bis ins Bodenlose, und so wurde die Liga nach der ersten Saison wieder eingestellt. Man hatte Verluste von über 90 Millionen Dollar. Den Hauptteil der Verluste trug zwar NBC, aber Vince McMahon selbst hatte Verluste von mindestens 35 Millionen Dollar.
Im September 2000 wechselte die WWF dann ihren Hauptsender. Man ging von USA Network zu TNN. USA Network war ja für viele Jahre der Hauptsender der WWF. Durch den Senderwechsel erhoffte man sich größere Einnahmen. Auch war die Möglichkeit vorhanden Nicht-Wrestling-Events auszustrahlen. Einziges Problem war, dass TNN bis dato nur ein kleiner regionaler Sender war, der gerade versuchte ein großer nationaler Sender zu werden. Das hatte zur Folge, dass die WWF schon bei der ersten RAW is WAR auf TNN erhebliche Quotenverluste einstecken musste. Und von diesen Verlusten konnte man sich bis heute noch nicht erholen.
Die WCW aber hatte mit noch größeren Problemen zu kämpfen. Die TV Quoten und die Zuschauerzahlen in den Hallen fielen immer weiter. Und auch die Kassen wurden immer leerer. Das lag daran, dass die WCW ihren Wrestlern einfach viel zu hohe Gehälter zahlen musste. Nachdem dann mehrere Versuche die WCW zu verkaufen scheiterten, schlug im März 2001 die WWF zu, und kaufte sich die Namensrechte und das gesamte archivierte Sendematerial der WCW. Damit ging eine Epoche zu ende.
Dennoch hatte die WWF nicht viel zu lachen, denn trotz der weggefallenen Konkurrenz durch die WCW gingen die Quoten für RAW und SmackDown! immer weiter zurück.
Dann hatte Vince McMahon eine andere Idee: Nachdem es gescheitert war einen Sendeplatz für die WCW zu bekommen, verpflichtete man einige WCW Wrestler und ließ diese mit ihren WCW Gimmicks in der WWF auftreten. Jetzt sollte ein Krieg der Ligen folgen. Ziel der WCW sollte es sein, die WWF zu zerstören. Da aber die großen WCW Stars wie Kevin Nash, Goldberg und Sting fehlten wirkte das ganze einfach nur hilflos und unglaubwürdig. Dann führte man die ECW ein. Mit ihrer Hilfe sollte die WCW die WWF schlagen. Doch auch das ging voll in die Hose. Sowieso war die WCW von Anfang an keine wahre Bedrohung für die WWF, denn die WWF´ler gewannen alle wichtigen WCW Titel. Das Horrorszenario wurde dann bei den Survivor Series 2001 beendet. Natürlich gewann die WWF, und die WCW war für ewig Geschichte. Doch auch das ganze weckte bei den Fans kein Interesse, und folglich fielen die Quoten weiter.
Einen Tag nach den Survivor Series tauchte überraschend Ric Flair bei RAW auf. Der Nature Boy meinte, er hätte von Shane und Stephanie McMahon ihre Anteile der WWF gekauft und sei jetzt 50 Prozentiger Teilhaber an der WWF. Es folgte eine Vince vs. Flair Fehde, aber auch diese war nicht besonders Interesse weckend für die Fans. Vince McMahon versuchte das Interesse der Fans mit der Einführung der nWo zu wecken. Jedoch scheiterte auch dies und die WWF entschied sich Hulk Hogan zum Face turnen zu lassen, und somit Hulkamania ein weiteres Mal aus der Versenkung wieder zu beleben.
Im April 2002 teilte die WWE ihr Kader in zwei getrennte Roster. Vince McMahon bekam SmackDown, während Ric Flair RAW bekam. Die Teilung des Kaders hatte zur Folge, dass die Wrestler nun mehr TV Zeit bekamen. Jedoch hatte man Anfangs arge Probleme. Erst nachdem Vince McMahon im Juli 2002 überraschend Eric Bischoff als neuen General Manager von RAW, und seine Tochter Stephanie als neue General Managerin von SmackDown! ernannte, kam etwas Ordnung in das ganze. Die Teilung des Kaders hat noch heute Bestand.
Den nächsten Akt der Geschichte der WWE setzte die WWF selbst, als sie am 05.05.2002 überraschend eine Namensänderung bekannt gab. Von diesem Tage an nannte man sich fortan nur noch WWE (World Wrestling Entertainment). Grund hierfür war ein Rechtsstreit mit dem World Wildlife Found um das Kürzel WWF. Zwar hatte man den Prozess noch nicht ganz verloren, aber es sah nicht gut aus für die World Wrestling Federation. Somit verlor die WWE ihren Namen den sie schon seit 1979 hatten.
2004 feierte WWE ihre 20. Auflage von WrestleMania. Dies im New Yorker Madison Square Garden, wo auch alles 1985 begann. Der PPV erwies sich als gewaltiger Erfolg und WWE ließ an diesem Abend durchsickern eine neue Ära hervorrufen zu wollen. So erhielten Chris Benoit und Eddie Guerrero (gewann den Titel bereits einen Monat zuvor) ihre große Chance. Beide feierten zum Schluss des Events mit den jeweiligen World Titeln, was ein Zeichen für die Zukunft sein sollte. Ein Jahr später wiederholte sich das Spiel, als WWE mit Batista und John Cena eine erneut neue Ära einschlagen ließ und beide die großen Titel gewinnen ließ.
Im Sommer 2005 gab es außerdem noch eine weitere Draft Lottery, wobei WWE ein klares Zeichen setzte. Vor allem bei RAW mit den großen Namen. Immerhin konnte WWE einige Monate zuvor einen neuen TV-Deal mit dem USA Network erzielen und sollte im Herbst mit RAW 2005 von Spike TV zurück zum USA wechseln und dabei (laut Internet Quellen) $40 Mio. im Jahr für die Senderechte einnehmen.
Außerdem feierte Extreme Championship Wrestling sein Comeback. WWE kaufte sich die Video-, Namens- und Musikrechte der ECW. Am 12.06.2005 fand dann der ECW One Night Stand statt, welcher eine Reunion Show der früheren Hardcore-Promotion aus Philadelphia war. Im Sommer 2006 wiederholte sich dieser Event und WWE führte anschließend mit der Wiederauferstehung von Extreme Championship Wrestling ihren dritten Brand ein.