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...

Du hattest Tränen im Gesicht als du ihm sagtest
„Ich liebe nur Dich“
doch er glaubte Dir nicht!
Du gingst durch Strassen dein Herz war leer
Und leben wolltest du auch nicht mehr.
Du fingst an zu haschen und nahmst Heroin,
du wurdest süchtig ,
das alles wegen ihm.
Doch deine Eltern merkten es bald!
Und steckten dich in die Entziehungsanstalt.
Er hatte eine Andere- du merktest es kaum,
du lebtest so dahin wie im Traum.
Du hörtest den Zug ankommen
Und starrtest auf die Schienen versonnen
*Dein Todesschrei*
mit deinem Leben war es vorbei….
Zu spät stand er an deinem Grabe mit Tränen im Gesicht
Und flüsterte leise,
*Ich liebe nur dich*

Lass mich allein
Allein sterben
Sterben für dich
Dich verlassen
Verlassen für immer
Immer schwärzer
Schwärzer als ich
Ich sterbe.

Du starrst vom Brückenpfeiler, der Wind bläst dir durch's Haar
Denkst über Tod oder Leben nach
Was erwartet dich danach, gibt es wirklich einen Gott
Wählst du den Neuanfang oder die Flucht in den Tod

Deine Knie zittern, dein Gesicht ist blass
Angstschweißtropfen auf der Stirn
Weil du ne' Menge Sorgen und Probleme hast
Wählst du den Neuanfang als Leben nach dem Tod

Es nennt sich Paradies das weit im Jenseits liegt
Hier sind wir sorgenfrei und Träume werden Wirklichkeit

Deine Knie zittern, dein Kopf ist leer
Dein Blick ist starr und kalt, jeder Atemzug fällt schwer
Wagst du den Schritt nach vorn ins Reich der Ewigkeit
Bleibst du gefangen, in diesem Bann voll Selbstmitleid

Dein Vorhang fällt, die Welt wird schwarz
Jeder Stern am Himmel ist längst verblasst
Zuviel Gefühl für diese Welt
In der jeder Atemzug, jede Sekunde kein Ende nimmt

Es tut weh
sich ins Badezimmer einzuschließen,
auf den Boden zu sinken
und seinen Tränen freien Lauf zu lassen.
Ohne einen Ton von sich zu geben,
denn man könnte ja gehört oder gesehen werden...
denn man muss doch so stark sein!!
Es tut weh
seine Seele nicht befreien zu können,
von all dem Kummer und Leid,
nicht schreien zu können
Fast zu ersticken an all dem Schmerz,
mit niemandem reden zu können,
aus Angst, es könnte verdreht werden,
aus Angst, man würde nicht verstehen,
aus Angst, es würde einem nicht geglaubt.
Es tut weh
sich nicht wehren zu können,
immer stark zu sein,
zu lachen, obwohl man lieber weinen würde,
zu kämpfen, obwohl man lieber aufgeben würde
zu schweigen, obwohl man lieber schreien würde!

Die Nacht ist kalt, draußen peitscht der Wind, nur für mich.
Ein heißes Bad bei Kerzenlicht.
Du liegst schlafend nebenan,
fast schon friedlich wie ein Kind.
Während mir der Tod ein Liebeslied singt.

Der Schnitt ist tief und kalt,
das Wasser färbt sich rot.
Ein Ringen nach Luft beginnt,
so schmeckt der Tod.

Ich hinterlasse einen Brief,
auf dem Küchentisch.
Und ich hoffe du verstehst,
während du diese letzten Worte liest.

Wenn das Leben Zweifel weckt,
und ich keinen Ausweg seh,
möcht ich selbst entscheiden,
ob es lohnt zu bleiben,
oder besser ist zu gehen.

Nein es ist nicht wegen Dir.
Die Schuld liegt ganz allein bei Mir.
Ich hab kein Spaß am Leben,
Gefangen in meiner Seele,
brennt der Zweifel tief in Mir.

Es tut mir leid.

Wenn ihr das jetzt hört ist es lang vorbei
Wir ertranken in Tränen und drehten uns im Kreis
Der Wink des Schicksals vielleicht sollte es so sein
Zwei Seelenverwandte für immer allein

Ein letzter Blick komm dreh dich um
Schau mich an und sag das alles nur gelogen war
Verzweiflung unsre Droge
Blind vor Wut schrei ich dich an
Wieso warum und irgendwann wirst auch du einmal bezahlen
Für all die Qualen in all den Jahren

Nur noch ein allerletzter Kuss und dann will ich sterben
Warum es so tragisch enden muss
Ein Herz in tausend Scherben

Wir haben die Tränen nie gezählt
Haben einfach weggesehn die Zweifel nie verjagt
Nie den letzten Schritt gewagt

Nur noch ein allerletzter Kuss und dann will ich sterben
Warum es so tragisch enden muss
Ein Herz in tausend Scherben

Es lässt mich einfach nicht mehr los
Gefangen in schwarzer Leere
Ich spür noch immer ihren Puls
Sie lässt mich einfach nicht mehr los

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