login   anmelden   
 
Ja   nein   

Liebes Gedichte (:

Einsam

Ich sitze hier, du neben mir
Doch trotzdem hab ich nichts von dir
Machst dein Ding, ganz ohne mich
Liebling – ich vermisse dich
Nimm mich doch bitte in den Arm
Halt mich lieb, dann wird mir warm
Zeig mir dass du mich noch willst
Dass du mich brauchst und etwas fühlst
Sei doch nicht zu kalt zu mir,
denn dadurch stirbt ein Teil von mir
Du sitzt nur noch am PC
Und tust mir damit unendlich weh
Du merkst es nicht, du spürst nichts mehr
Innerlich schon alles leer
Ohne dich kann ich nicht sein,
doch mit dir bin ich auch allein.
Wach doch auf, zieh mich zu dir,
denn mein Herz zerbricht in mir
Du willst es, kannst es, fühlst es nicht
Nicht eine Regung im Gesicht

Von dir geträumt

Von Deinen wunderschönen Augen,
von Deinen wunderschönen Haaren,
und von Deinem hübschen Lächeln,
träume ich seit vielen Jahren.

Von den Momenten mit Dir,
von unserer Zweisamkeit,
von Deiner Nähe, von Deiner Wärme,
träume ich seit langer Zeit.

Die Erfüllung meiner Wünsche,
liegt allein in Deiner Macht,
von dem Glück meines Lebens,
träume ich, jede Nacht.

Von Deinem wunderschönen Körper,
von Deinem wunderschönen Munde,
und von dem aller ersten Kuß,
träume ich fast jede Stunde.

Vom Ende meiner Sehnsucht,
von der Heilung meiner Wunde,
von der Verwirklichung meiner Träume,
träume ich, jede Sekunde.

Schmerz

Vergeben ? Ich ? Dir ?
Längst.
Ich tat's, noch eh ich's wußte.
Aber vergessen ? Vergessen ?... Ach, wenn ich's könnte !

Oft,
mitten im hellsten Sonnenschein,
wenn ich fröhlich bin und "an nichts denke",
plötzlich,
da,
grau hockt es vor mir,
... wie eine Kröte !

Und alles, alles scheint mir wieder schal. Schal und trostlos.
Das ganze Leben.

Und ich bin traurig. Traurig über dich... und mich.

Der Abgerissen Strick

Der abgerissene Strick
kann wieder geknotet werden
er hält wieder, aber
er ist zerrissen.

Vielleicht begegnen
wir uns wieder,
aber da,
wo du mich verlassen hast
triffst du mich
nicht wieder.


Andere Gedichte ;D

Feldeinsamkeit

Ich ruhe still im hohen grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.
Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau wie schöne stille Träume; -
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin
Und ziehe selig mit durch ewige Räume.

Mondnacht

Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis' die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Humorlos

Die Jungen
werfen
zum Spass
mit Steinen
nach Fröschen

Die Frösche
sterben
im Ernst

Homepage Erstellung und Pflege: Superweb Homepage-Erstellung