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Verwendung von Hanf in der Geschichte

Cannabis in der Medizin ist keine Erfindung der Neuzeit, schon vor hunderten von Jahren versuchten sich die Menschen an dieser praktischen Nutz- und Zierpflanze. Der medizinische Effekt spielte dabei jedoch nicht den einzigen relevanten Aspekt, denn auch in anderen Bereichen, stellen sowohl die Hanfpflanze, als auch der Hanf Samen selbst eine ideale Alternative dar.

Hanf als Nahrungsmittel spielte bereits sehr früh eine bedeutsame Rolle, in China wusste man demnach die äußerst vitamin- und proteinreichen Samen sehr zu schätzen. Zur erfolgreichen Rohstoffproduktion wurde der Stängel der Hanfpflanze entdeckt, welcher sehr stabile und äußerst lange Fasern vorweist. Doch auch einen weiteren Vorteil der Hanfpflanze hat die Menschheit bereits sehr früh entdeckt, so wurde bereits zwischen 300 v.Chr. und 200 n. Chr. erstmals die medizinische Wirkung dieser Hanfgewächse schriftlich in einem chinesischen medizinischen Text erwähnt. Heutzutage werden beispielsweise auch viele leckere Liköre hergestellt, eine Übersicht zu dem Thema gibt es unter http://www.likoer.net/



Gesunder Rohstoff

Insbesondere in den letzten Jahren kam der Hanf wieder ein wenig in Mode, viele umweltbewusste Menschen griffen zu Kleidung aus Hanf und demonstrierten damit deutlich, dass die angesagte Hanfmode keinesfalls nach „Öko“ aussehen muss, sondern durchaus von modernen Farben und Formen geprägt sein kann.

Auch die Möglichkeit, die Hanfsamen bestellen zu können, lockte mehr und mehr Menschen an, insbesondere das Resultat, wenn die Samen einem schmackhaften Salat beigegeben werden, findet großen Anklang. Da die Samen eine sehr große Menge an Vitaminen und Proteinen enthalten, sind diese nicht nur lecker, sondern zudem noch ungemein gesund.


Die medizinische Wirkung von Hanf

Diese schon damals festgestellte Eigenschaft kann sich noch heute durchsetzen, denn die heilende, oder auch schmerzlindernde Wirkung der Hanfpflanze ist wissenschaftlich längst belegt. Dabei agiert die Hanfpflanze sehr abwechslungsreich, wie kaum ein anderes Gewächs. Besonders empfehlenswert sind Hanfsorten, wie beispielsweise Big Bud, wenn es sich um Krankheitssymptome wie Appetitlosigkeit handelt. Doch auch gegen Übelkeit und Erbrechen, oder Schmerzen lässt sich die Hanfpflanze wunderbar anwenden.

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