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Lavendel und Vergissmeinnicht

Nachts wurde ich unsanft aus minen traumen gerissen, das Fenster stand offen und der Vorhang wehte durch den nächtlichen abendwind, einen kaltn schauer über kahm mich..

Dann erinnerte ich mich an ihn…
wie er so da stand als ich abends spazieren ging so stolz und selbstbewusst an die Mauern des Höfischen Friedhofes gelehnt. Seine schultern langen schwarzen Haaren wehten im takte des windes und trieb mir den sanften hauch von Lavendel und Vergissmeinnicht in die Nase. Begierig saugte ich den duft in mich hinein und sogleich verzauberte er mich uf seine seltasmme weise. Die Haare haben im nächtlichen lichte einen schönen blauen schimmer, seine augen funkelten in einem schönen smaragdgrünen ton nachdenklich hinauf zum himmel empor zum monde der in ganzer fölle den klaren Sternen besetzen Himmel beleuchtet. Da stand er so wunderschön und anmutig seines Wesens in einem schwarzen Wrak gekleidet und einer weissen Rüschchenbluse die, die weissliche Haut betonte. Ach wie schön er so aussah wie er da stand und doch etwas bedrohliches wahr an ihm das man nicht sehen konnte.
Ich wusste meines herzens dass er kein geschöpf dieser welt wahr doch ich fühle mich zu ihm hingezogen. Ich verteckte mich hinter einer grossen Rosenrabatte und beobachtete ihn aus der verne. Doch dann hörte ich den ruf meines namens von meinr Zimmerzofe die mich für das abend bette zurecht kleiden wollte. Dann geschah es er drehte sich zu mir um un richtete denn blick auf mich und ich sah ebenfalls in seine Augen die mich wie einen bann versuchen zu fesseln. Ich wendete meinen blick sofort ab und rannte zum Tor des Schlosses. Keuchend kahm ich an und riss gleich das Tor auf und schlug es hinter mir wieder zu und blieb eine weile mit dem rücken zum Tore stehen und wartete bis mein atem etwas ruhiger geworden ist und konnte an nichts anderes mehr denken als an seinen blick der mich in den banne zog. Auch der dufte von Lavendel und Vergissmeinnicht lag noch in meiner Nase und sog in noch begieriger in mich hinein. Langsam begab ich mich in mein gemach, da war auch schon Alrun die mich tadelte weil ich sie so lange warten liess. Schnell zog sie mir mein grünes Nachtkeild über das aus feinem Chiffon gewoben und spizen verziert meinen lieblichen Wiblichenkörper betonte.
Sie flocht meine langen roten Haren zu einm langen Zopf zusammen und dann legte ich mich zu bette und wartete bis sie gegangen ist. Nach langer Aufregung konnte ich dann doch einschlafen.

Nun lag ich daa umweht vom kühlen abendwind und konnte an nichts anderes als an ihn denken.. Leise stand ich auf und schlich auf meinen Balkon zu sehen ob das lichte bei den eltern noch brannte. Alles scheint zu ruhen leise schlich ich mich durch die Hallen des Schlossees und öffnete die türe die zum garten hinaus führt und anschließend an höfischen parke grenzt. Einen ängstlichen schauer über kahm mich. Doch die Sehnsucht ihn wider zu sehen über wand alle ängste und lief zum Höfischen Friedhof. Leise schaute ich wieder durch di grosse Rosenrabatte da war er nicht. Entausch lief ich wieder in Richtung Park zurück. Dann sah ich etwas aus der verne beim grossen Brunnen, langsam lief ich in die Richtung als ich näher kam erkannte ich immer mehr die umrisse von ihm. Er saß auf dem rande des Brunnen und beobachtete mich in der verne. Ich bleibe unsicher stehen doch dann als seie ich wieder im banne seines duftes und blickes lief ich zu ihm. Da stand ich fast neben ihn und der duft von Lavendel und Vergissmeinnicht scheint so meinen verstand noch mehr zu benebeln als er es ohnehin schon tat. Er machte eine Bewegung mit der hand die deutete das ich mich neben ihn setzten sollte. Zögerlich und unsicher setzte ich mich neben ihn. Dann sagte er mit ruhiger stimme: musst keine angst haben Elbertet ich bin Elortath.. Woher kennst du meinen namen : sagte ich so unsicher dass er wahrscheinlich meine stimme gar nicht wahr genomen hat. Mein herz beginnt zu rasen und ich hoffte dass er es nicht wahrnehmen konnte. Was suchst du auf unserem hofe… Da legte mir Eldortah den finger auf den munde und flüsterte mir in die Ohren, brauchst nicht so nervös zu sein.. Dann schaute er mir tief in die augen und meinte: ich bin wegen dir hier ,dein duft aus Wildrosen hat mich du zu dir geführt. Sanft strich er mir die haare des gelösten zofes aus meinem gesichte und berührte sanft meine wange. Durch meinen Körper fuhr eine hitze und schmerz als seie es als ob ich innerlich verbrennen würde doch ich kann seinem dufte und augen nicht wieder stehen und hauchte ihm sanft einen kuss auf die Lippen. .Die  Leidenschaft ihn ihm entbrannt Küsste mich zuerst zart und fein und dann immer wilder.
Meinen verstand scheint dahin geschmolzen zu sein und ich gab mich den verführerischen küssen hin. Er küste mich am halse als ich dann denn brennenden schmerz vernahm der mich in einen tiefen schlaf versetzte.
Der duft von Lavendel und Vergissmeinnicht wird immer Verner und um mich wird es hell immer heller aus der verne vernahm ich die rufe der Zofe .

Erschrocken setzte ich mich auf und sah das die Sonne schon hoch am Himmel stand und die Vögel ihre süssen leider sangen..
Ich bat die Zofe meine morgendusche selber zu machen und betrachtete mich im spiegel. Komischerweise hat mich die alrun gefragt ob es mir nicht so gut gehe und das ich bleich aussehe. Komischerweise tat mein Hals auch sehr weh und dann sah ich es…

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