es ist vorbei, vorbei. das leben bleibt stehen, fest verankert in den harten felsen. doch ist das richtig? ist es richtig, dass man an einem punkt bleibt, am vermeindlich richtigen? ist es nicht auch falsch, stehen zu bleiben oder durch den einen richtigen tunnel zu gehen, immer geradeaus, immer dem licht am ende zu? ich weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist. ich teste jede abzweigung, jede sackgasse, jede kreuzung, jeden berg und jedes tal. ich darf das, ich bin jung. wer ich bin?
mein name ist franzi, 16 und vom leben überfordert.