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Was tut mehr weh

Eit Tritt in die Eier.     43   58,90%
Regelschmerzen         18 24,66%
weis ich nicht genau 7  9,59%
Hatte beides noch nich      5        6,85%

Machen Online-Rollenspiele süchtig oder nicht?

Lange habe ich meine Meinung zu Online-Rollenspielen nicht mehr zum Besten gegeben. Nun ist es aber wieder so weit. Das Bild das über Online-Gamer immer noch verbreitet wird, entspricht einfach nicht den Tatsachen. Und langsam finde ich, ist es an der Zeit, dass das auch in die Köpfe der Nicht-Gamer endlich eindringt. Wir bezeichnen ja auch nicht jeden Glatzenträger als Nazi nur weil eine Glatze durch die Skins traurige Berühmtheit erlangt hat. Genauso wenig sollten Gamer als Suchtgefährdet bezeichnet werden, nur weil sie ein anderes Hobby ausüben, als der Rest der Bevölkerung.

Machen Online-Games nun süchtig oder nicht? Die Frage wird wohl nie beantwortet.
Quelle: khu / KWICK!
Ich werde jetzt hier nicht noch extra darauf eingehen, wie falsch es allein schon ist, immer nur World of Warcraft als Beispiel für die Auswirkung und Suchtgefährdung von Online-Rollenspielen her zu nehmen. Richtige Gamer wissen, wie unendlich viele Online-Rollenspiele es außer World of Warcraft gibt und dass es schlichtweg Blödsinn ist, immer ein und dasselbe Game als Ursprung alles Bösen hin zu stellen. Vielmehr lasse ich euch heute einmal an einer sehr netten Doktorarbeit teilhaben, welche ich in den Weiten des Internets entdeckt habe und die sich genau mit dieser Thematik befasst.


Erstaunliche Ergebnisse

Die Doktorarbeit wurde von Olgierd Cypra (Uni Mainz) geschrieben und behandelt die Frage, warum Menschen in virtuellen Welten spielen. Sie basiert auf einer Umfrage im Jahr 2004, bei der Fragebögen von über 11400 Online-Spielern ausgewertet wurden. Aus der Umfrage gehen erstaunliche Ergebnisse hervor, die sicher einige Menschen beschämt zur Seite schauen lassen. So wurde herausgefunden, dass das Durchschnittsalter bei den männlichen Spielern bei ca. 22,5 Jahren liegt. Bei Frauen jedoch um einiges höher, nämlich bei ca. 25,6 %. Auch der Frauenanteil unter den Online-Gamern ist längst nicht mehr so gering wie manche denken. Je nach Spiel, liegt der Anteil der weiblichen Spieler zwischen 10 und 23 %. Vorallem das Vorurteil dass Dauerzocker hauptsächlich arme arbeitslose Würstchen sind, wird durch die Studie abgewiesen. Wenn man sich die Erwerbssituation der Spieler anschaut, liegen die Angestellten mit 17,6 % deutlich über den Arbeitslosen die mit nur 5,5 % lediglich den letzten Platz belegen. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang auch, dass beinah 44 % der Spieler das Abitur gemacht haben und somit einen sehr hohen Bildungsstand besitzen.

KWICK! ab sofort kostenlos per Handy erreichbar..

Deine Freunde kannst du ab sofort in der Hosentasche mit dir herumtragen. Was sich aufs Erste etwas komisch anhört, ist ganz einfach zu verstehen: KWICK! wird mobil und ist ab sofort jederzeit und überall erreichbar. Und zwar vom Handy aus. In Zusammenarbeit mit o2 Germany wird KWICK! zur ersten echten mobilen Community. Alle, die einen Vertrag bei o2 haben oder Prepaid-Kunde sind bei "loop", brauchen fortan keinen PC mehr, um sich auf KWICK! zu bewegen. Ein WAP-fähiges Handy reicht völlig aus. Und das Beste: Das Ganze ist für o2 - Kunden im Basispaket sogar völlig kostenlos. Man bezahlt keine WAP-Gebühren egal wie lange man auf KWICK! unterwegs ist!

Ob im Freibad oder in der Kneipe ums Eck: Ab sofort kann überall gekwickt werden.
Quelle: KWICK!
In Zusammenarbeit mit o2 Germany wird KWICK! zur ersten echten mobilen Community - ab sofort kann KWICK! immer und überall mit dem Mobiltelefon erreicht werden, denn der Zugang ist nicht mehr ausschließlich an den Internet-PC gebunden. Somit wird KWICK! zu einer Echtzeit-Community: Daten und Nachrichten können sofort bei Bedarf ausgetauscht werden, die Mitglieder sind nicht mehr abhängig vom Festnetz-Internet und müssen vor allem keine Angst vor einer Kostenexplosion der Mobilfunkrechnung haben. Für die Community stehen mit dem kostenfreien Basis-Angebot und dem günstigen Abo-Tarif zwei Möglichkeiten zur Verfügung, KWICK! schnell und einfach auf das Mobiltelefon zu holen.


Nur für o2-Kunden - dafür aber kostenlos

Mit dem Basis-Angebot können KWICK! Mitglieder, die gleichzeitig Kunden bei o2 sind, mit ihren drei Lieblingsfreunden innerhalb der Community mit den Messenger-Tools kommunizieren – und das absolut kostenlos. Für nur zwei Euro im Monat kann das Angebot auf die gesamte Community erweitert werden. Bei dieser Abo-Option steht die komplette Funktionspalette des KWICK! Accounts zur Verfügung.

Über das Handy auf KWICK! unterwegs. Ein Alptraum für alle Lehrer?
Quelle: KWICK!
Mit den über 900.000 Mitgliedern kann via Instant Messaging und E-Mail kommuniziert werden. Bilderzapping und das Betreten der Chatrooms ist dann ebenso möglich, wie das Hochladen von Fotos direkt vom Mobiltelefon, das Betrachten von kompletten Fotogalerien und das Bloggen, zum Beispiel aus dem Urlaub. Statusbenachrichtigungen der Online-Buddies können ebenfalls angezeigt werden und das eigene Online-Profil kann verwaltet werden. Bei beiden Angeboten gibt es keine versteckten Kosten, die Nutzung verursacht keine WAP-Gebühren, ganz gleich, wie lange der mobile Zugriff auf KWICK! dauert. Sowohl o2 Prepaid- als auch Vertragskunden können das Basis- und Abo-Angebot in Anspruch nehmen.

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