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Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, wäre jeder Vegetarier !
Qualen von der Geburt bis zum frühen Tod: Ein grausames Leben in der Massentierhaltung - in Enge, Gestank, ohne grünes Gras, ohne frische Luft, ohne Sonnenlicht. Auf dem Weg zum Schlachthof sehen sie zum ersten Mal im Leben das Tageslicht. Es folgen stunden- und tagelange Transporte - wieder in qualvoller Enge, in Hitze und Kälte, ohne Wasser, ohne Futter. Viele Tiere sterben bereits unterwegs oder kommen schwer verletzt im Schlachthof an. Es folgt das Ausladen aus dem Transporter. Die Tiere werden brutal gepackt, es gibt Schläge und Elektroschocks. Dann kommt der Schlachthof. Die Tiere riechen den Gestank von Blut und hören das Schreien der anderen Tiere, sehen, wie sie geschlachtet werden. Es folgen Elektrozange, Bolzenschuss oder ein Elektro-Tauchbad zur Betäubung. Doch viele Tiere sind nicht ordentlich betäubt: Sie erleben bei Bewusstsein mit, wie sie aufgeschnitten werden...
Der Tod setzt nach langen Minuten durch Verbluten ein.

„Als ich vor vielen Jahren beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser holte,
wurde mir plötzlich klar, dass ich ihn nur zu meinem Vergnügen tötete.
Dann machte es plötzlich Klick.
Als ich den Fisch nach Luft japsen sah,
begriff ich,
dass sein Leben für ihn genauso viel Bedeutung hat wie meins für mich.“
Sir Paul McCartney

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