login   anmelden   
 
Ja   nein   

12.November

leise und friedlich sitzt sie auf einer kleinen holzigen bank am waldesrande, es ist spät und die sonne ist schon längst untergegangen trotzdem sitzt sie ruhig da und hört nur den sampften wind durch die bäume wehen und das laute uhuuu uhuu der Eulen. der weg der ihr noch bevor steht ist lang und sie will nicht weiter gehen. Nur ein Gedanke schwürt ihr im Kopf: Wo ist er wo bleibt er?
Schon lange sitzt sie auf der Bank und denkt nach, als auf einmal ein alter Herr auf sie zu geht und sagt: Ich beobachte dich schon seit einigen Tagen. Und jeden Tag um genau diese Uhrzeit hockst du schon auf dieser Bank und hast keine Angst vor der Dunkelheit und keine Angst von diesen gewaltigen Wald. Was ist den los mit dir? Das Mädchen starte dem alten Mann tief in die Augen und schrie plötzlich: wo ist er? wo bleibt er?  Er erschrack und antwortete ruhig: wenn meinst du den meine kleine, ich kann dir helfen. Das Mädchen lief nur eine eiserne träne übers Gesicht und sie rannte los. Tief in den dunklen verlassenen Wald, das schwarzes Kleid mit einem roten Band um die Hüfte flatterte im Wind und sie hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Sie rannte so lange bis sie an einer Blumenwiese in der Mitte vom Wald ankam, auf dieser riesigen Wiese stand ein Grab mit der aufschrift: Ich bin immer bei dir und komme immer dann wann du mich brauchst. Das Mädchen schrie so laut sie konnte: Das stimmt nicht du lügst du lügst, ich brauche dich, wieso bist du nicht hier ich warte schon so lange auf dich!!  ihre tränen liefen langsam über ihr wunderschönes Gesicht.
Ihre Knie zitterten und ihre Finger waren Eiskalt nur eine kleine Strickjacke hielt sie ein wenig warm, sie konnte jetzt nicht zurück rennen der Weg ist zu lang und sie muss sich erst ausruhen. Langsam lehnte sie ihren Kopf gegen das Grab und schlief ein. Es war ein Jahr vorbei gegangen und wieder sass ein kleines Mädchen an diesem Grab, es war aber nicht nur ein Grab da, es war noch ein zweites genau da neben. Es war das Grab vom zierlich wunderschönem Mädchen und die Aufschrift war: Warte nie auf jemanden der schon im Paradies ist, er wird nie kommen. Doch das andere Mädchen wartete und wartete trotz dem den das Paradies gibt es nicht !  und so starb sie auch genau an diesem Datum.

__________________________________________________________________________________

Anders

Kapitel 1
Es war ein heißer und sonniger Nachmittag und alle amüsierten sich in dem neuen Schwimmbad außer Tas sie sass an einem schattigen Plätzchen unter Baum, mit einem schwarzem Pullover den sie sich immer über die Hände zieht. Tas sitzt mit ihrem Tagebuch an den Baum angelend und schreibt wie gewöhnlich rein. Hallo Liebes Tagebuch, es ist der 2.August also mein Geburtstag. Er erinnert mich immer an meine früheren Geburtstage wo ich noch angepasst an die anderen war, wo ich noch Freunde hatte, wo ich noch hübsch war und schöne bunte Klamotten trug und jetzt schau mich an ich bin 16 Jahre meine Arme voller Narben ich trage nur schwarz und was früher meine Lieblingsbeschäftigung war ( ins Schwimmbad gehen ) Hass ich jetzt weil ich Angst hab das jemand meine grässlichen Narben sieht, meine blasse Haut und meine roten Augen weil ich Nacht zur Nacht an dir meinem Tagebuch sitze, und dir alles erzähle, man kann mich schon als Vampir bezeichnen so schrecklich sehe ich aus. Und nur er ist daran schuld, weil ich mich mit 12 Jahren angefangen hab zu ritzen weil er mir gesagt hat wir können nichts mit einander Anfangen jetzt bereue ich es höllisch ich war 12 mein Gott wie konnte ich mein leben wegen ihm hinhauen? Und meine Schwester ist  2 Jahre dann nach ausgezogen und dann war keiner mehr da der mich aufbaut, und mich von schlechten Sachen zurück hält. Und jetzt sitzt ich hier und keiner hat mir Alles Gute gesagt, außer meine Eltern denen ich aber auch nicht mehr zuhöre. Meine zwei besten freunde haben sich auch ziemlich geändert die eine wohnt jetzt in Amburg und die andere ist eine Ausnutzerin geworden, ganz Reuth hat sie schon durch. Des ist der Hammer weil sie früher die näheste Person für mich war. Naja Menschen ändern sich da bin ich ja das beste beispiel dafür. Ich muss gleich zu meiner Oma die hat gemeint das ich noch vorbei kommen soll. also Liebes Tagebuch ich hoffe du wünscht mir wenigstens Alles gute. Tschüss !
Traurig läuft Tas los zu ihrer Oma. ziiiiiiiiiisch. Ihr Handy pipst. eine Sms, in der steht: Alles alles alles alles alles alles gute Tas..
Sie ist ganz verwirrt und frägt sich wer das war, jetzt war ihr die Entscheidung entweder sie ruft zurück oder schreibt zurück. Sie entschied sich trotz ihrer Schüchternheit zurück zu rufen. Hey Tas komm heute um 19.oo Uhr Seko. pieep pieep pieep. - Eeh ? hallo?  
Tas hatte heute Abend eh nichts zutun und hat sich vorgenommen dann zu Seko diesem kleinen Getränkemarkt  hinzugehen. Als sie bei ihrer Oma war gab ihre Oma ihr ein kleines Packet und sagte les es dir bitte aufmerksam durch. - Ok Oma. Es ist schon 18.40 Uhr sie muss sich hetzten auf dem weg zu Seko öffnete sie das Packet las den Zettel auf dem stand: Hallo mein Kind heute ist dein 16. Geburtstag ich bin deine Uroma Tean und hab kurz vor der Abreise von Reuth meiner Tochter also deiner Oma dieses Packet gegeben da liegt mein Ring drinnen trag ihn bitte, mein Kind. Tas nahm die kleine Ringbox und nahm den Ring raus und zog ihn an. Dann war sie beim Getränkemarkt angekommen. Es war kaum zu glauben Damon ihre Kindheitsliebe dem sie ihre
Scheis verdammten Narben verdankt steht vor ihr. - Damon was ist? Bitte las es mich erklären.  - Nein Damon es tut immer noch weh meine Narben, der Gedanke an dich, deine früheren Nachrichten und Smsn. Tas und mir tut es auch weh die Nachrichten zu lesen und die smsn und dein leid. er zieht ihr den Pullover vom Leib deine Narben jede einzelne tut mir weh zu sehen Tas es tut mir leid. - Wieso bist du hier?. Weil du immer noch die schönsten Augen hast und den besten Character von allen Mädchen auf dieser Welt. Tas springt auf Damon und flüstert ihn ins Ohr - und du bist immer noch der beste Damon auf dieser großen Welt. Sie hat ihn los gelassen und ehe sie sich versieht war er weg spurlos verschwunden, weinden rennt sie nach Hause und lässt sich auf ihr Bett fallen und starrt wie jedesmal wenn sie traurig ist auf die Wand. Sie entschloss ihn anzurufen sie nahm ihr Handy in die Hand und tippte die Nummer von vorhin ein.
- Damon? Ja; es tut mir leid ich ich konnte nicht anders. - was ist passiert? Ich erzähl es dir morgen, komm Morgen um 15.oo Uhr Seko. - Ok tschüss. Zum ersten mal lächelte Tas seit 3 Jahren, sie war Glücklich wirklich Glücklich. Sie hüpfte fröhlich in die Küche um sich was zu essen zu machen. Ihre Mutter war sprachlos vor Freude. Hey mein Honigkuchenpferd ist dir wohl ein Einhorn übern weg gelaufen? - Ja Mama so kann man es auch nennen. Tas nahm sich ein Brötchen legte Käse drauf und steckte es in die Mikrowelle, als sie es raushohlte war der Käse schön drauf geschmolzen und warm
sie beisst schmackhaft drauf.- Mhhhh Mama das schmeckt vorzüglich. was hast du da am Finger ? - Ach den Ring hab ich von Oma den hat Uroma ihr mal für mich gegeben. Lass mal anschauen. Tas streckt ihrer Mutter Shan den ring ins Gesicht. Woow unglaublich schön. - ja finde ich auch, naja ich geh jetzt in mein Zimmer schlafen bin müde hatte einen harten Geburtstag. lachend rennt Tas wieder in ihr Zimmer zurück. Heute schlief Tas schon um 22.oo Uhr ein und war nicht die ganze Nacht am Tagebuch gesessen.

Kapitel 2 
Sie steht schon früh am morgen auf, die Sonne scheint wunderschön durch einen ritz in den Vorhängen ins Zimmer rein. Tas springt auf reist die Vorhänge auf und öffnet das Fenster. Sie dreht sich durch ihr Zimmer und schaut sich um ihre Wände sind dunkelblau und der Rest ist schwarz wie Kohle. Das Mädchen rennt in den Abstellraum hohlt gelbe Farbe neue Bettlacken und ihren alten aber noch schönen orangen Sitzsack. Einfach total ungeplant färbte sie ihre Wände, änderte ihren Bettlacken und stellt ihren Sitzsack ins Zimmer. Es ist schon 13.oo Uhr Sie muss sich langsam beeilen. Plötzlich klopft ihre Zimmertür. - Komm rein. Wooow Tas dein Zimmer sieht fantastisch aus. - Danke Mam . . . Für eine kurzen Moment ist alles leise man hört nur die Vögel zwischern. -ich muss mich fertig machen. Wohin gehst du den? -Spazieren mit einem alten Freund. ''ihre Mutter lächelte und verlässt das Zimmer'' . Tas nahm aus ihrem Kleiderschrank ein rosa Top und schwarze Hotpans raus. Und jetzt geht sie ins Badezimmer um zu Duschen, anziehen, Zähne putzen und schminken. Nach einer Stunde war sie fertig sie sah toll aus. Es ist nun halb drei. Tas rennt schnell in die Küche und hohlt sich eine Brezel dann verlässt sie das Haus geht schnell in den Garten um ihren Hund einen Kussi zu geben und dann ging sie los zu Seko. Auf dem Weg hörte sie viele Menschen flüstern: '' Tas sieht ja toll aus. Wooow ihre Beide sind toll. Ihre Augen wunderschön. Ihr lächeln so hab ich sie letztens vor 3 Jahren gesehen'' Sie lächelt und sieht Selbstbewusst die Menschen an die soetwas über sie sagen. Als sie angekommen war, war Damon schon da. Er war sprachlos so toll sieht Tas. - Komm gehen wir in den Park spazieren. - Was hast  du die letzten 3 Jahre gemacht? Lange Geschichte -ich hab zeit.  Also mein Vater hat einen Job in Zerma bekommen dann sind wir halt da hingezogen, aus irgendeinem Grund ging es nicht deshalb ist er dort hin und wollte sich beschweren als er dort war wurde er erschossen von einem Amokläufer. Meine Mutter hat es nicht verkraftet und hat Selbstmord gemacht. Für mich war das total schwer vor allem weil ich mich dann selber um meine kleine Schwester Sela kümmern muss. Das Jugendamt kam und wollte uns ins Heim schicken weil ich ja nur 15 war und meine Schwester 1 war. Ich habe mir einen Anwalt besorgt der es geschafft hat das Jugendamt zu überreden das wir bei meiner Oma in Reuth wohnen dürfen. Dann ist unsere Oma auch gestorben und wir haben ihren ganzen besitz bekommen und dann weil ich schon 18 geworden bin zog ich mit Sela in eine eigene Wohnung. -Oh man Damon was du schon durchlebt hast; unglaublich. Bis 17.oo Uhr unterhalten sich die zwei noch dann musste Damon seine Schwester abhohlen. Tas lief wieder Nachhause auf dem Weg begenete sie Faith ihrer frühren Freundin. -Tas woow du hast dich aber verändert ins positive. -Danke Faith. Es tut mir alles unheimlich Leid Tas ich habe viele Fehler gemacht. -Faith ich habe auch Fehler gemacht, aber ich kann dir jetzt nicht verzeihen hättest du mir damals zugehört und geholfen dann hätte ich jetzt vielleicht nicht diese Narben gehabt. Es tut mir leid aber ich muss nachdenken. Tas geht schnell weiter viele frühre Freunde kamen ihr übern weg und sahen sie an als wär sie eine Berühmte. Als sie angekommen war schmiss sie sich auf ihr Bett und schrieb in ihr Tagebuch: Hallo Liebes Tagebuch, ich fühl mich wie verzaubert seit ich 16 bin aber vielleicht liegt es ja auch an Omas Ring auf jeden Fall finde ich es Toll wie es jetzt ist, aber was ich noch ärgerlich finde das ich vergessen habe Damon zu fragen wieso er Gestern so schnell weg ist. Ich finde den Typen irgendwie mysteriös, aber ich werde schon her raus finden wieso. Naja dann Tschüss Liebes Tagebuch. Nun setzt sie sich auf ihr Fensterbrett und nahm das Buch ''Tagebuch eines Vampires''' zur Hand. Tas liebt dieses Buch sie würde gerne auch mal so ein aufregendes Leben haben und mal ein Vampir sein und sie findet es auch toll das der Damon aus dem Buch so heißt wie ihr Damon. Sie hat auch Twilight gelesen und sie findet beide Bücher fantastisch. Diesen Abend ging Tas wieder spät ins Bett.

Kapitel 3
Tas schlief bis 12.oo Uhr, als sie aufgestanden war dachte sie für einen kurzen Moment das sie zur Schule muss, aber es waren ja Ferien. Sie freut sich sehr und macht ihre lieblingsmusik an und springt durchs Zimmer. - Hmm was mach ich heute? lalallalalala. Heute geh ich mal spazieren Luft schnappen und paar neue Fotos schießen. Wird cool! Tas zieht sich schnell an und macht ihr anderes Zeug. In einen Rucksack packt sie ihr Tagebuch, ihre Camera und eine Flasche Wasser. Tas geht nun aus dem Haus raus es war schon fast halb vier, als sie beim Wald angekommen war. Der Wald war grün grün wie noch nie. Und sie hörte jeden einzelnen Vogel raus zwitschern und jeden Sprung von den Rehen die viel tiefer im Wald waren. Seltsam das konnte sie eigentlich nie, aber sie wollte nicht länger darüber nachdenken sie wollte viel lieber, ein paar fotos machen. Und das tat sie dann auch. Es war alles noch leise außer die Natur Geräusche. Doch Plötzlich ein Werwolf springt Tas von hinten an. AAAAH! Doch Damon kam genau richtig und zog das gewaltig große Tier vom Mädchen runter und schleuderte es in den Wald. Sie springt auf Damon und schrie: danke! Er nahm sie an ihrer Hand und sagte: so schnell kommst du mir aber jetzt nicht mehr weg. Tas  nahm die camera und schoss ein Foto von sich und Damon. Er begleitete sie nach Hause. Und gab ihr einen Kuss.  Schnell rennt sie in ihr Zimmer packt ihr Tagebuch raus: Hallo liebes Tagebuch. Heute war irgendwie ein kommischer Tag im Wald plötzlich ein Werwolf dann küsst mich Damon achja und ich hab jetzt auch ein Foto mit ihm. Naja ich freu freu freu mich soo. Ich ruf ihn gleich mal an. Tschüss liebes Tagebuch. Tas ruft Damon an und hat mit ihm bis 5 uhr früh telefoniert und dannach schlief sie ein.

Kapitel 4
... es geht bald weiter ^^

Homepage Erstellung und Pflege: Superweb Homepage-Erstellung