Wenn die Sonne sich einmal zeigt, dann kannst du in diesen Tagen an einen See gehen, um dort ins klare Wasser zu springen. Du siehst auf den Grund des Bodens. Die Fische, die im Wasser in all den bunten Farben schimmern, streifen deine Füße. Du gehst einige Schritte geradeaus und siehst wie sich unter dir immer mehr Fische versammeln. Und dann setzt du dein schönstes Lächeln auf dein Gesicht. Es macht dich glücklich, warum auch immer. Nun musst du auch schon das Lachen anfangen, da sie um deine Füße herum schwimmen und es dich kitzelt. Nun tauchst du wie ein Delfin ins Wasser ab. Hopps. Kaum bist du Unterwasser, öffnest du deine Augen, um zu sehen, was sich dort abspielt. Einige Sekunden genießt du diese Zeit Unterwasser. Aber auch du musst, einmal nach Luft schnappen. Als du auftauchst, setzt du schon wieder dein schönstes Lächeln auf. Du findest alles wunderbar, den Tag, die Natur, einfach die ganze Welt. Doch plötzlich schwirren grausame Gedanken in dir herum. In deinem Kopf schwirrt die Frage: Wie wäre es eigentlich, wenn es die Natur nicht gebe? Es wäre eine richtige Katastrophe, denkst du dir nur. Jeder weiß, dass wenn es die Natur nicht gebe, nichts vorhanden wäre. Gar nichts, wirklich nichts. Schon der Gedanke daran, lässt dein Lächeln nach untenziehen. Grausam.