Alles zerbrach wie eine Glasvase, die auf den Boden viel und in tausende Stücke zerbarst. Die Scherben stoben durch die Luft und schnitten in ihre Haut, blieben stecken und hinterließen Narben. Sie verheilten nie komplett. Einige Stücke arbeiten sich immer noch durch ihr Fleisch, bis hinein zu ihren Knochen, wo der Schmerz das ganze Mark erschüttert. Sie möchte schreien und loslassen. Sich die Haut aufreißen, um endlich nichts mehr davon fühlen zu müssen. Doch ihre Nägel sind stumpf, verletzen nicht die Haut. Alles geriet ins wanken und die Welt steht Kopf.
Sieht sie nicht. Beachtet sie nicht.