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                                                                      Schmetterlinge und Zebras,
                                                                  und Mondstrahlen und Märchen,
                                                                    das ist alles woran sie denkt .

s war einmal ein kleines Land fernab jeglicher Kriege und Streiterein. Auf einem seichten Hügel stand inmitten von grünen Wiesen und Wäldern ein kleines Schloss mit unzähligen Türmen, Fahnen und Rundfenstern. Hinter jedem dieser Fenster befand sich ein Zimmer mit unendlich wertvollen Schätzen darin. Ein großer Hofgarten beherbergte die schönsten Blumen und Sträucher der Welt und es duftete herrlich bis in den letzten Winkel des Schlosses hinein. Auch in das der kleinen Prinzessin, die den ganzen Tag in Büchern blätterte und mit König und Königin im garten herumtollte. Sie wurde geliebt und behütet, beschützt vom starken Ritter und ihrem Vater.

Alles zerbrach wie eine Glasvase, die auf den Boden viel und in tausende Stücke zerbarst. Die Scherben stoben durch die Luft und schnitten in ihre Haut, blieben stecken und hinterließen Narben. Sie verheilten nie komplett. Einige Stücke arbeiten sich immer noch durch ihr Fleisch, bis hinein zu ihren Knochen, wo der Schmerz das ganze Mark erschüttert. Sie möchte schreien und loslassen. Sich die Haut aufreißen, um endlich nichts mehr davon fühlen zu müssen. Doch ihre Nägel sind stumpf, verletzen nicht die Haut. Alles geriet ins wanken und die Welt steht Kopf.

Sieht sie nicht. Beachtet sie nicht.

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