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Dunkel


Dunkel
Grau verhangen
Und wolkenreich
Tropfen die Tränen
Des Himmel hinab
Und sollten doch die meinen sein

Dunkel
Schwer wiegt
Die Last der Träume
Auf den Schultern
Erdrücken jedes Gefühl
Im Inneren der Seele
Zu einer grauen Masse aus Nichts

Dunkel
Sterbendes Licht
In der Herzen Fasern
Die in Sehnsucht sich winden

Dunkel
Die Tränen
Die das Herz
Die stumm schreiende Seele
Täglich vergießen
Sich ein Beispiel
An der Natur nehmen

Dunkel
Der Geist
Einst so froh
Am Schmerz zerbricht
Und tausend Tränen
Des Lebens weint

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