Und du stehst da, stehst irgendwo da. Hast keine Ahnung wo du bist und wunderst dich nur warum und weswegen du hier bist. Du siehst dich um, schaust erst auf der rechten Seite und dann auf der linken. Du läufst einige Schritte und fühlst dich so winzig und allein. Du siehst hinauf, doch entdeckst keinen Himmel, da die Bäume mit ihren Ästen die Sicht zum Himmel versperren. Du merkst wie riesig die Bäume sind, es kommt dir vor als würden sie immer größer werden und du immer kleiner. Du schaust dich immer öfter um und hast immer noch keine Antwort auf die Frage bekommen, wo du nun wirklich bist. Nun kannst du schon deine Gänsehaut auf der Haut spüren, dir wird immer kälter, obwohl nicht einmal ein einziger Hauch vom Wind da war. Dein Blick wandert nun auf deine Klamotten.. du bist verwirrt, da du die Sachen die du an hast noch nie gesehen hast. Du versuchst heraus zu finden, wo du wirklich bist, doch dir gelingt es nicht. Nun fängst du das Rennen an und kommst schon nach einigen Metern aus der Puste. Du siehst wie der Weg vor dir immer länger und länger wird und wie du immer weiter weg vom Ziel entfernt wirst. Du hast dich auf den Boden gesetzt und hast einfach nur gehofft, dass irgendjemand kommt. Doch es kam keiner, du hast mehrere Male Schreie von dir losgelassen, doch selbst die erhörte niemand. Du dachtest das das nun das Ende ist, doch plötzlich hast du ein Auto nicht weit von dir weg entdeckt. Du standest auf und rannst so schnell wie du nur konntest dort hin und du sahst ins Auto und hast niemanden entdeckt. Du hast dich ins Auto reingesetzt und bist los gefahren. Du hast dich noch verwirrter gefühlt, weil du wusstest das du eigentlich nicht Auto fahren kannst. Das Auto wurde immer schneller und schneller.. Bevor es nach links in den Zaun reinfahren konnte, weckte dich eine Hand. Du hast deine Augen geöffnet und nur bemerkt das es deine Mama war, die dich aufgeweckt hat. Du warst richtig glücklich, dass es nur ein Traum war.