» Lyrik: Lyrische Worte ohne Rythmus
Die Menschen vergessen immer mehr zu lesen. Sie denken die wahre Bildung kann man bei Pro 7 im Galileo Programm sehen, in der Schule erlernen oder bei den Eltern abhören.
Aber das wahre Wissen befindet sich in einem selber. Meinungen bilden, über Themen diskutieren, sie zu kritisieren und zu verstehen, was falsch ist, nicht alles aufzusaugen sondern anfangen, darüber nachzudenken, dass ist Bildung!
"Der faschistische Nährboden gedeiht langsam aber fein...
und du hast nichts besseres zu tun, als unpolitisch zu sein?!"
Alarmsignal
Eine Subkultur macht dich auch nicht kreativer.
Aylin.
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.
Karl Marx
In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.
Karl Marx
Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.
aus dem Film: Hitler, Aufstieg des Bösen
Zorn und Unzufriedenheit allein genügen nicht. So etwas muss praktische Folgen haben.
Berthold Brecht
Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
Berthold Brecht
Unglücklich das Land, das Helden nötig hat!
Berthold Brecht
Die Weltanschauungen mancher Menschen gleichen lächelnden Festungen.
Christian Morgenstern
Um zu rennen und zu kämpfen braucht man kein Abitur.
Christoph Daum
Durch Alkohol bringt man sich auf Stufen der Kultur zurück,
die man längst überwunden hat.
Friedrich Nietzsche
Wenn der Deutsche hinfällt, steht er nicht auf, sondern sieht sich um, wer ihm schadensersatzpflichtig ist.
Kurt Tucholsky
Es kommen die Wähler gelaufen
In hundertprozentigen Haufen
Sie wählen den, der sie quält.
Sie haben nicht Brot und nicht Butter
Sie haben nicht Mantel noch Futter.
Sie haben Hitler gewählt.
Berthold Brecht - Furcht und Elend des 3. Reiches
Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden. "J. M. Keynes".
"Die billigste Art des Stolzes ist hingegen der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, worauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein."
A. Schopenhauer